Die Novemberrevolution 1918/19
Kriegslage 1917/18
letzten beide Kriegsjahre
1 WK
.
=
Katastrophe ,
tiefe Zäsur (Bruch)
1915 Soziale Spannungen Unruhen Proteste Arbeitsniederlegungen
-
:
, ,
dabei auch eine Million Arbeiter- und Arbeiterinnen zeigen den Wunsch nach einem
-Massenproteste ,
u a .
.
,
die
Antikriegsstimmung ,
Ende des Krieges und die
Forderung nach innenpolitischen Reformen
sehr viele Opfer und Verletzte
-
Hungersnöte 800 000 Menschen starben daran
-
: ca .
unzureichende/schlechte Versorgungslage auch durch gescheiterte Frühjahrsoffensive
-
berufsunfähige Soldaten
-
durchlebten schwere Verletzungen oder Traumata
geprägt von Brutalität im Krieg ,
fast keine Möglichkeit sich in der Gesellschaft gesicherte Existenz aufzubauen
zunehmende Kriegsmüdigkeit der deutschen Bevölkerung
Das Ende der deutschen Monarchie
Eingeständnis der Kriegsniederlage durch die Oberste Herresleitung (OHL) nach der gescheiterten Frühjahrsoffensive (März-August 1918)
-
-
Generäle Paul von
Hindenburg und Erich Ludendorff (Chefs der OHL) forderten einen sofortigen Waffenstillstand
- 03 10 1918 Reichskanzler Max Baden bildet eine neue
. .
: von
Regierung
neue Regierung mit Vertretern der SPD ,
des Zentrum und der liberalen Fortschrittspartei
Matrosenaufstand :
Ende Oktober 1918
Beginn der Revolution
I
-Seekriegsleitung will den Krieg nicht kampflos aufgeben ,
ABER :
Weigerung der Matrosen in Wilhelmshaven und Kiel eine militärische
sinnlose Schlacht gegen die Briten auszulaufen
Matrosen wurden in Kiel inhaftiert
Soldatenräte riefen Massendemonstrationen aus die
Freilassung der Matrosen erzwingen
-
zu ,
um zu
Spontane Revolte (Aufstand) kriegsmüdiger soldaten
-Anfang November 1918 :
revolutionäre Bewegung breitete sich schnell auf weitere deutsche Städte aus (Köln ,
Dresden ,
München , ...
Arbeiter- und Soldatenräte beanspruchten Pol Führung .
in Städten ,
sodas amtierende Politiker und Beamte nachgaben
gewaltloser Sturz der Monarchien in allen Bundesstaaten
-
Revolution in Berlin
09 .
Il 1918
.
-Forderung nach Kriegsende und Abdankung des Kaisers Wilhelm II .
Bevölkerung gab dem Kaiser die Schuld für keinen schnellen Friedensschluss
die des Kaisers bekannt und ernennt Friedrich Ebert (SPD) zum neuen Reichskanzler
Max von Baden gibt eigenmächtig Abdankung
-
Ebert will die Nationalversammlung über Regierungsform entscheiden lassen
-
Währenddessen doppelte Republikausrufung :
Philipp Scheidemann (SPD) vief in Berlin die Deutsche Republik" aus
Zwei Stunden später rief Karl Liebknecht (USPD) die Freie Sozialistische Republik Deutschland" aus
Führer Spartakusbund
,doppelte Republikausrufung
Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann Ausrufung der Republik durch Karl Liebknecht
aktuelle Situation" zusammenbruch der Monarchie herrscht Frieden
-
-
es
Abdankung der Hohenzollern Proklamierung der freien sozialistischen Republik
-
-Ausrufung des neuen Reichskanzler Ebert Abschaffung der Hohenzollern
-Ausrufung der Republik -Tag der Freiheit ist angebrochen
Herrschaft des Kapitalismus ist
gebrochen
-
sozialistischen Parteien -Arbeiter- und Soldatenräte sollen die Macht
Forderungen neue
Regierung mit allen
-
an
Volk soll dafür sorgen , das keine Isollen aufgebaut werden (
-
Störung der
Sicherheit eintritt des Proletariats
staatliche
Ordnung
-
neue
,
-Ruhe , Ordnung und Sicherheit sozialistische Gesellschaft
-Verfügungen von Ebert akzeptieren
-Ordnung des Friedens , des Glücks ,
der Freiheit
-Vollendung der Weltrevolution
Ziele -
in Zukunft soll man auf diesen TagStolz sein als die
-
freie sozialistische Republik ohne Knechte ,
in der jeder
Republik ausgerufen wurde ehrliche Arbeiter den ehrlichen Lohn bekommen soll
Stabile deutsche Republik nationale Stabilität Unterdrückung
-
,
Ende der
Bewähren des Sieges
-
parlamentarische Demokratie sozialistische Raterepublik
-
-
defensiv weitere Unruhen vermeiden sehr offensiv Aufruf die Revolution fortzuführen
-
-
Revolution ist vollendet noch mehr einen
Veränderungen ,
um
guten
eher Reformen ,
statt Revolution Staat zu schaffen
weitere Novemberereignisse
-
10 11 1918
. .
:
Bildung des Rats der Volksbeauftragten" als provisorische Regierung
jeweils drei Mitglieder von SPD und USPD
Legitimation nur von Arbeiter- und Soldatenräte aus Berlin ,
die sich nicht an das Rätesystem orientierten ,
sondern z .
B .
an
Lebensmittelversorgung & Einhaltung der öffentlichen
Ordnung
Zusammenarbeit der neuen
Regierung mit den Eliten des Kaiserreichs in Justiz , Verwaltung ,
Militär
Ebert-Groener-Pakt" :
Reichswehrgeneral Wilhelm Groener ,
der den
geordneten Rückzug der deutschen Truppen leitete,
S
Ebert militärische bei Unruhen gewährleisten
versprach Unterstützung ,
um die innere Sicherheit zu
Gegenleistung von Ebert : Kampf gegen den Radikalismus und Bolschewismus"
I
Den Offizieren muss ein Gefühl von Zweck und Verpflichtung gegenüber Deutschland ,
nachdem der Sturz des Kaiserreichs das alte System destabilisiert
hat ,
vermittelt werden .
Die Offizierskorps müssen als Träger des Wehrgedankens für die Zukunft erhalten bleiben !
- II 11 1918 des Waffenstillstands
. .
:
Unterzeichnung =
Ende des 1 WK .
harte Bedingungen :
·
Räumung der von DE besetzten Gebiete im Westen und im Osten
Aufhebung des Friedensvertrag von Brest-Litowsk
·
Abgabe bestimmtem Kriegsmaterial
·
von
Kriegsgefangenen
·
Freigabe & Rückführung aller alliierten
-Versorgungsnöte und Revolutionsgefahr
-
15 11 1918 :
.
.
Stinnes-Legien-Abkommen" :
Einigung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften
Arbeitgeber sah die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeiterschaft an
Acht-Stunden-Tag bei vollem Lohnausgleich
weiterhin Sechs-Tage-Woche
Verzicht auf Sozialisierung von Privatbetrieben
, Entwicklung und Ende der Revolution
-
16 -20 12 1918
. . .
: Erster
Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte in Berlin
Mehrheit
SPD in :
Entscheidung für Wahl einer
Nationalversammlung
Unruhen in Berlin führten Zunahme der Differenzen zwischen SPD und USPD
-
zur
-
28 12 1918.
.
: Austritt der USPD aus dem Rat der Volksbeauftragten"
Grund für Bruch : Differenzen zwischen SPD und USPD über das Ebert-Groener-Abkommen
I
- 0l 01 1919
.
.
:
Gründung der KPD (kommunistische Partei Deutschlands) I Karl Liebknecht ,
Rosa Luxemburg
Spartakus-Aufstand :
vom 05 .
-12 01 . .
1919
vorab :
Spartakisten versuchten mit Straßenkämpfen und Demonstrationen ein parlamentarisches System zu verhindern und die
Bevölkerung für die Räterepublik zu
gewinnen
=
Januar-Aufstand der radikalen Linken in Berlin
-Straßenschlachten zwischen Anhängern des Spartakusbundes um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg mit Regierungstruppen
und Freikorps
wollen die Wahl zur NV verhindern und Arbeiter- und Soldatenräte zur Regierungsgewalt verhelfen
-
durch Regierungstruppen und Freikorps niedergeschlagen
-
-
15 01 1919
. .
: Rosa
Luxemburg und Karl Liebknecht wurden verhaftet und anschließlich ermordet
-
19 01
. .
1919 : Wahlen zur Nationalversammlung
allgemeines gleiches
, ,
unmittelbares und geheimes Wahlrecht für Männer und Frauen ab 20 Jahren
SPD 37 9 , %, Zentrum 19 ,
7 %, DDP 18 , 6 % Weimarer Koalition 76 2 %,
Links : USPD 7 , 6 %, Rechts DVP 4 4 % ,
und DNVP 10 3 %
, i KPD hat sich nicht aufstellen lassen + Wahlen boykottiert
Wähler wollen somit eindeutig kein Rätesystem und keine Rückkehr zur Monarchie
- 06 02 .
.
1919 :
Eröffnung der Nationalversammlung in Weimar
-
erst im Mai wurden die letzten Unruhen von der
Regierung beendet Ende der Revolution
-Abschaffung der Monarchie
-Einführung der parlamentarischen Demokratie und der Republik in Deutschland
letztendlich keine vollständige Abkehr vom monarchischen Obrigkeitsstaat
. B
z .
Zusammenarbeit mit den alten Eliten in Militär , Justiz , Verwaltung (
Bewertung
E
1918/19 stellt einen Wendepunkt in der deutschen Geschichte dar .
War dies nun wirklich eine Revolution ?
viele verschiedene Ansichten
Professor Eberhard Kolb Historiker Karl Heinrich Pohl Historikerin Ulla Plener
Steckengebliebene Revolution" keine Revolution erste erfolgreiche Revolution in DE
-
-
-
Staatsspitze Kaisertum
-Scheitern der ursprünglichen Massenbewegungen ein Wechsel an der Stürzung Einführung Republik
-
-
nur , ,
erreichen grundlegenden Veränderungen mehr Freiheitsrechte
ihre Ziele
vollständig keine Kriegsende
-
zu
, ,
geschah durch die unterschiedlichen Initiative von unten" (Revolution ging von den
Zukunftsvorstellungen der SPD Arbeitern und Soldaten aus breite Masse (
und der radikalen Linken (USPD)
zwar eine parlamentarische Demokratie
-
,
aber die alten Eliten behielten ihre Macht
Kriegslage 1917/18
letzten beide Kriegsjahre
1 WK
.
=
Katastrophe ,
tiefe Zäsur (Bruch)
1915 Soziale Spannungen Unruhen Proteste Arbeitsniederlegungen
-
:
, ,
dabei auch eine Million Arbeiter- und Arbeiterinnen zeigen den Wunsch nach einem
-Massenproteste ,
u a .
.
,
die
Antikriegsstimmung ,
Ende des Krieges und die
Forderung nach innenpolitischen Reformen
sehr viele Opfer und Verletzte
-
Hungersnöte 800 000 Menschen starben daran
-
: ca .
unzureichende/schlechte Versorgungslage auch durch gescheiterte Frühjahrsoffensive
-
berufsunfähige Soldaten
-
durchlebten schwere Verletzungen oder Traumata
geprägt von Brutalität im Krieg ,
fast keine Möglichkeit sich in der Gesellschaft gesicherte Existenz aufzubauen
zunehmende Kriegsmüdigkeit der deutschen Bevölkerung
Das Ende der deutschen Monarchie
Eingeständnis der Kriegsniederlage durch die Oberste Herresleitung (OHL) nach der gescheiterten Frühjahrsoffensive (März-August 1918)
-
-
Generäle Paul von
Hindenburg und Erich Ludendorff (Chefs der OHL) forderten einen sofortigen Waffenstillstand
- 03 10 1918 Reichskanzler Max Baden bildet eine neue
. .
: von
Regierung
neue Regierung mit Vertretern der SPD ,
des Zentrum und der liberalen Fortschrittspartei
Matrosenaufstand :
Ende Oktober 1918
Beginn der Revolution
I
-Seekriegsleitung will den Krieg nicht kampflos aufgeben ,
ABER :
Weigerung der Matrosen in Wilhelmshaven und Kiel eine militärische
sinnlose Schlacht gegen die Briten auszulaufen
Matrosen wurden in Kiel inhaftiert
Soldatenräte riefen Massendemonstrationen aus die
Freilassung der Matrosen erzwingen
-
zu ,
um zu
Spontane Revolte (Aufstand) kriegsmüdiger soldaten
-Anfang November 1918 :
revolutionäre Bewegung breitete sich schnell auf weitere deutsche Städte aus (Köln ,
Dresden ,
München , ...
Arbeiter- und Soldatenräte beanspruchten Pol Führung .
in Städten ,
sodas amtierende Politiker und Beamte nachgaben
gewaltloser Sturz der Monarchien in allen Bundesstaaten
-
Revolution in Berlin
09 .
Il 1918
.
-Forderung nach Kriegsende und Abdankung des Kaisers Wilhelm II .
Bevölkerung gab dem Kaiser die Schuld für keinen schnellen Friedensschluss
die des Kaisers bekannt und ernennt Friedrich Ebert (SPD) zum neuen Reichskanzler
Max von Baden gibt eigenmächtig Abdankung
-
Ebert will die Nationalversammlung über Regierungsform entscheiden lassen
-
Währenddessen doppelte Republikausrufung :
Philipp Scheidemann (SPD) vief in Berlin die Deutsche Republik" aus
Zwei Stunden später rief Karl Liebknecht (USPD) die Freie Sozialistische Republik Deutschland" aus
Führer Spartakusbund
,doppelte Republikausrufung
Ausrufung der Republik durch Philipp Scheidemann Ausrufung der Republik durch Karl Liebknecht
aktuelle Situation" zusammenbruch der Monarchie herrscht Frieden
-
-
es
Abdankung der Hohenzollern Proklamierung der freien sozialistischen Republik
-
-Ausrufung des neuen Reichskanzler Ebert Abschaffung der Hohenzollern
-Ausrufung der Republik -Tag der Freiheit ist angebrochen
Herrschaft des Kapitalismus ist
gebrochen
-
sozialistischen Parteien -Arbeiter- und Soldatenräte sollen die Macht
Forderungen neue
Regierung mit allen
-
an
Volk soll dafür sorgen , das keine Isollen aufgebaut werden (
-
Störung der
Sicherheit eintritt des Proletariats
staatliche
Ordnung
-
neue
,
-Ruhe , Ordnung und Sicherheit sozialistische Gesellschaft
-Verfügungen von Ebert akzeptieren
-Ordnung des Friedens , des Glücks ,
der Freiheit
-Vollendung der Weltrevolution
Ziele -
in Zukunft soll man auf diesen TagStolz sein als die
-
freie sozialistische Republik ohne Knechte ,
in der jeder
Republik ausgerufen wurde ehrliche Arbeiter den ehrlichen Lohn bekommen soll
Stabile deutsche Republik nationale Stabilität Unterdrückung
-
,
Ende der
Bewähren des Sieges
-
parlamentarische Demokratie sozialistische Raterepublik
-
-
defensiv weitere Unruhen vermeiden sehr offensiv Aufruf die Revolution fortzuführen
-
-
Revolution ist vollendet noch mehr einen
Veränderungen ,
um
guten
eher Reformen ,
statt Revolution Staat zu schaffen
weitere Novemberereignisse
-
10 11 1918
. .
:
Bildung des Rats der Volksbeauftragten" als provisorische Regierung
jeweils drei Mitglieder von SPD und USPD
Legitimation nur von Arbeiter- und Soldatenräte aus Berlin ,
die sich nicht an das Rätesystem orientierten ,
sondern z .
B .
an
Lebensmittelversorgung & Einhaltung der öffentlichen
Ordnung
Zusammenarbeit der neuen
Regierung mit den Eliten des Kaiserreichs in Justiz , Verwaltung ,
Militär
Ebert-Groener-Pakt" :
Reichswehrgeneral Wilhelm Groener ,
der den
geordneten Rückzug der deutschen Truppen leitete,
S
Ebert militärische bei Unruhen gewährleisten
versprach Unterstützung ,
um die innere Sicherheit zu
Gegenleistung von Ebert : Kampf gegen den Radikalismus und Bolschewismus"
I
Den Offizieren muss ein Gefühl von Zweck und Verpflichtung gegenüber Deutschland ,
nachdem der Sturz des Kaiserreichs das alte System destabilisiert
hat ,
vermittelt werden .
Die Offizierskorps müssen als Träger des Wehrgedankens für die Zukunft erhalten bleiben !
- II 11 1918 des Waffenstillstands
. .
:
Unterzeichnung =
Ende des 1 WK .
harte Bedingungen :
·
Räumung der von DE besetzten Gebiete im Westen und im Osten
Aufhebung des Friedensvertrag von Brest-Litowsk
·
Abgabe bestimmtem Kriegsmaterial
·
von
Kriegsgefangenen
·
Freigabe & Rückführung aller alliierten
-Versorgungsnöte und Revolutionsgefahr
-
15 11 1918 :
.
.
Stinnes-Legien-Abkommen" :
Einigung zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften
Arbeitgeber sah die Gewerkschaften als Vertreter der Arbeiterschaft an
Acht-Stunden-Tag bei vollem Lohnausgleich
weiterhin Sechs-Tage-Woche
Verzicht auf Sozialisierung von Privatbetrieben
, Entwicklung und Ende der Revolution
-
16 -20 12 1918
. . .
: Erster
Reichskongress der Arbeiter- und Soldatenräte in Berlin
Mehrheit
SPD in :
Entscheidung für Wahl einer
Nationalversammlung
Unruhen in Berlin führten Zunahme der Differenzen zwischen SPD und USPD
-
zur
-
28 12 1918.
.
: Austritt der USPD aus dem Rat der Volksbeauftragten"
Grund für Bruch : Differenzen zwischen SPD und USPD über das Ebert-Groener-Abkommen
I
- 0l 01 1919
.
.
:
Gründung der KPD (kommunistische Partei Deutschlands) I Karl Liebknecht ,
Rosa Luxemburg
Spartakus-Aufstand :
vom 05 .
-12 01 . .
1919
vorab :
Spartakisten versuchten mit Straßenkämpfen und Demonstrationen ein parlamentarisches System zu verhindern und die
Bevölkerung für die Räterepublik zu
gewinnen
=
Januar-Aufstand der radikalen Linken in Berlin
-Straßenschlachten zwischen Anhängern des Spartakusbundes um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg mit Regierungstruppen
und Freikorps
wollen die Wahl zur NV verhindern und Arbeiter- und Soldatenräte zur Regierungsgewalt verhelfen
-
durch Regierungstruppen und Freikorps niedergeschlagen
-
-
15 01 1919
. .
: Rosa
Luxemburg und Karl Liebknecht wurden verhaftet und anschließlich ermordet
-
19 01
. .
1919 : Wahlen zur Nationalversammlung
allgemeines gleiches
, ,
unmittelbares und geheimes Wahlrecht für Männer und Frauen ab 20 Jahren
SPD 37 9 , %, Zentrum 19 ,
7 %, DDP 18 , 6 % Weimarer Koalition 76 2 %,
Links : USPD 7 , 6 %, Rechts DVP 4 4 % ,
und DNVP 10 3 %
, i KPD hat sich nicht aufstellen lassen + Wahlen boykottiert
Wähler wollen somit eindeutig kein Rätesystem und keine Rückkehr zur Monarchie
- 06 02 .
.
1919 :
Eröffnung der Nationalversammlung in Weimar
-
erst im Mai wurden die letzten Unruhen von der
Regierung beendet Ende der Revolution
-Abschaffung der Monarchie
-Einführung der parlamentarischen Demokratie und der Republik in Deutschland
letztendlich keine vollständige Abkehr vom monarchischen Obrigkeitsstaat
. B
z .
Zusammenarbeit mit den alten Eliten in Militär , Justiz , Verwaltung (
Bewertung
E
1918/19 stellt einen Wendepunkt in der deutschen Geschichte dar .
War dies nun wirklich eine Revolution ?
viele verschiedene Ansichten
Professor Eberhard Kolb Historiker Karl Heinrich Pohl Historikerin Ulla Plener
Steckengebliebene Revolution" keine Revolution erste erfolgreiche Revolution in DE
-
-
-
Staatsspitze Kaisertum
-Scheitern der ursprünglichen Massenbewegungen ein Wechsel an der Stürzung Einführung Republik
-
-
nur , ,
erreichen grundlegenden Veränderungen mehr Freiheitsrechte
ihre Ziele
vollständig keine Kriegsende
-
zu
, ,
geschah durch die unterschiedlichen Initiative von unten" (Revolution ging von den
Zukunftsvorstellungen der SPD Arbeitern und Soldaten aus breite Masse (
und der radikalen Linken (USPD)
zwar eine parlamentarische Demokratie
-
,
aber die alten Eliten behielten ihre Macht