1) Definieren Sie folgenden Begriffe
a) Prosument
Unter Prosument versteht man einen Konsumenten, der gleichzeitig auch ein
Produzent ist. Der Begriff wird in Verbindung mit nutzergenerierten Inhalten
verwendet. Ein Prosument ist beispielsweise ein Blogger, der sowohl Artikel liest als
auch selbst welche schreibt (produziert).
b) Responsive Design
Unter Responsive Design versteht man, dass sich das Layout bzw. das Design von
Webseiten automatisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Endgerätes
anpasst.
c) Responsive Content
Unter Responsive Content versteht man, dass sich Inhalte von Webseiten auf die
individuellen Merkmalle des Nutzers anpassen. So sehen Nutzer von Webseiten
unterschiedliche Inhalte, abhängig vom verwendeten Endgerät.
d) CRM-System
Unter einem CRM-System versteht man eine Softwarelösung, welche zur
Speicherung sämtlicher Daten, zur Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle der
Geschäftsbeziehung dient.
e) Connected Car
Unter einem Connected car versteht man ein Fahrzeug, welches über einen eigenen
Internet-Zugang verfügt und über einen Infotainment-Bildschirm
Anwendungen/Apps ausführen kann. Außerdem kann mit den mobilen Endgeräten
der Insassen kommuniziert werden.
f) Influencer
Unter Influencer versteht man Meinungsbildner im Internet (Insbesondere im Social
Media) mit einer hohen Anzahl an Followern.
g) Dynamic Pricing
Unter Dynamic Pricing versteht man, eine dynamische Preisanpassung, die sich an
der individuellen Transaktion orientiert, z.B. bei einer Hotelbuchung.
h) Ökosystem im Social Media
Unter einem Ökosystem im Social Media versteht man die Abbildung des gesamten
und gesellschaftlichen Lebens in einer App.
i) SoLoMo
Unter SoLoMo, welches ein Kunstwort aus Social, Local, Mobil ist, versteht man die
Kombination aus den drei Komponenten (social, local, mobil), welche man nur in
einem Smartphone finden kann, z.B. um Jodel oder Datingapps zu nutzen.
2) Definieren Sie Social Media und nennen Sie hierzu 4 Ausprägungen
Der Begriff Social Media beschreibt das interaktive virtuelle Abbild von Beziehungen
und der damit einhergehenden digitalen Kommunikation, die auf Basis von Web 2.0
Technologien stattfinden.
Soziale Netzwerke, Blogs, Foren und Multimediaplattformen
3) Definieren Sie Location based Marketing + Nennen Sie 4 Beispiele im Stationären Handel
Marketing ist die marktorientierte Unternehmensführung. Das location based
marketing bedient sich am location based service. Es bezieht sich auf ortsabhängiges
Marketing, welches über mobile Endgeräte ausgespielt wird.
Kundenleitsysteme zu Produkten, Gift-Cards, Dynamic Pricing, Rabatt
, 4) Was versteht man unter dem Gatekeeping Modell? Wie sehen Sie die Entwicklung
Früher hat der Presserat verstärkt veröffentlichte Beiträge von Journalisten geprüft,
damit diese dem sogenannten „Pressekodex“ entsprachen. Sie waren für die
Überwachung, dem Gatekeeping, verantwortlich. Die Einführung von sozialen
Medien und die Möglichkeit Inhalte zu veröffentlichen, User Generated Content
(UGC), führten zu einem Paradigmenwechsel. Dies machte das Gatekeeping
schwieriger, weshalb es sich zu einem kollaborativen Gatewatching entwickelte -
eine kollektive, netzwerkartige Nachrichtenbeobachtung.
5) Social Networks und Sozialkapital
Der Nutzen sozialer Beziehungen entspricht dem sozialen Kapital. Das durch soziale
Beziehungen gebildete Sozialkapital wirkt sich auf den Einfluss und die Produktivkraft
des Einzelnen aus. Je mehr man für soziale Beziehungen aufwendet, desto höher ist
das Sozialkapital und damit auch die Produktivkraft des Einzelnen. Soziale Netzwerke
wirken dabei an der Schaffung und Nutzung von Sozialkapital unterstützend mit. Es
gibt drei Arten von Sozialkapital in sozialen Netzwerken: Überbrückendes Kapital,
Bindendes Kapital und Bewahrendes Kapital.
6) Masi definieren
Unter Masi (= Mindestanforderungen für die Sicherheit von Internetzahlungen)
versteht man eine informale E-Mail die bis zur Einführung der PSD als Richtline für
Sicherheit bei Internetzahlungen galt. Es war der Grundstein für die heutige PSD 2.
Mit der Masi sollte die Bekämpfung von Betrug im Zahlungsverkehr und das
Vertrauen der Verbraucher in Internetzahlungsdienste gestärkt werden.
7) a) PSD 2 definieren
-> Unter PSD 2 (= Payment Services Directive 2) versteht man die erweiterte Zahlungsdienst-
Richtline der europäischen Kommission zur Regulierung von Zahlungsdiensten und
Dienstleistungen, welche am 13. Januar 2018 in Kraft trat. PSD 2 soll Zahlungen online
sicherer machen, den Wettbewerb erhöhen, Innovationen vorantreiben und den Standard an
Datenschutz sicherstellen. Des Weiteren sollen Banken Schnittstellen für Finanzdienstleister
zur Verfügung stellen, damit diese auf die Daten der Kundenkonten zugreifen zu können.
b) 3-4 Geschäftsmodelle für PSD 2
- Online Kreditwürdigkeit prüfen
- Daten für Registrierungen bei Plattformen
- Kunden-Bonusprogramme im POS
- Eingangskontrollen
8) - Issuer = Kartenausgebendebank/ Vebraucherbank, z.b. Commerzbank via MasterCard
- Aquirer = Händlerbank
- PSP = PaymentServiceProvider, Externer Servicedienstleister für die Verwaltung der
Zahlungsarten, z.B. Stripe
a) Prosument
Unter Prosument versteht man einen Konsumenten, der gleichzeitig auch ein
Produzent ist. Der Begriff wird in Verbindung mit nutzergenerierten Inhalten
verwendet. Ein Prosument ist beispielsweise ein Blogger, der sowohl Artikel liest als
auch selbst welche schreibt (produziert).
b) Responsive Design
Unter Responsive Design versteht man, dass sich das Layout bzw. das Design von
Webseiten automatisch an die Bildschirmgröße des verwendeten Endgerätes
anpasst.
c) Responsive Content
Unter Responsive Content versteht man, dass sich Inhalte von Webseiten auf die
individuellen Merkmalle des Nutzers anpassen. So sehen Nutzer von Webseiten
unterschiedliche Inhalte, abhängig vom verwendeten Endgerät.
d) CRM-System
Unter einem CRM-System versteht man eine Softwarelösung, welche zur
Speicherung sämtlicher Daten, zur Analyse, Planung, Durchführung und Kontrolle der
Geschäftsbeziehung dient.
e) Connected Car
Unter einem Connected car versteht man ein Fahrzeug, welches über einen eigenen
Internet-Zugang verfügt und über einen Infotainment-Bildschirm
Anwendungen/Apps ausführen kann. Außerdem kann mit den mobilen Endgeräten
der Insassen kommuniziert werden.
f) Influencer
Unter Influencer versteht man Meinungsbildner im Internet (Insbesondere im Social
Media) mit einer hohen Anzahl an Followern.
g) Dynamic Pricing
Unter Dynamic Pricing versteht man, eine dynamische Preisanpassung, die sich an
der individuellen Transaktion orientiert, z.B. bei einer Hotelbuchung.
h) Ökosystem im Social Media
Unter einem Ökosystem im Social Media versteht man die Abbildung des gesamten
und gesellschaftlichen Lebens in einer App.
i) SoLoMo
Unter SoLoMo, welches ein Kunstwort aus Social, Local, Mobil ist, versteht man die
Kombination aus den drei Komponenten (social, local, mobil), welche man nur in
einem Smartphone finden kann, z.B. um Jodel oder Datingapps zu nutzen.
2) Definieren Sie Social Media und nennen Sie hierzu 4 Ausprägungen
Der Begriff Social Media beschreibt das interaktive virtuelle Abbild von Beziehungen
und der damit einhergehenden digitalen Kommunikation, die auf Basis von Web 2.0
Technologien stattfinden.
Soziale Netzwerke, Blogs, Foren und Multimediaplattformen
3) Definieren Sie Location based Marketing + Nennen Sie 4 Beispiele im Stationären Handel
Marketing ist die marktorientierte Unternehmensführung. Das location based
marketing bedient sich am location based service. Es bezieht sich auf ortsabhängiges
Marketing, welches über mobile Endgeräte ausgespielt wird.
Kundenleitsysteme zu Produkten, Gift-Cards, Dynamic Pricing, Rabatt
, 4) Was versteht man unter dem Gatekeeping Modell? Wie sehen Sie die Entwicklung
Früher hat der Presserat verstärkt veröffentlichte Beiträge von Journalisten geprüft,
damit diese dem sogenannten „Pressekodex“ entsprachen. Sie waren für die
Überwachung, dem Gatekeeping, verantwortlich. Die Einführung von sozialen
Medien und die Möglichkeit Inhalte zu veröffentlichen, User Generated Content
(UGC), führten zu einem Paradigmenwechsel. Dies machte das Gatekeeping
schwieriger, weshalb es sich zu einem kollaborativen Gatewatching entwickelte -
eine kollektive, netzwerkartige Nachrichtenbeobachtung.
5) Social Networks und Sozialkapital
Der Nutzen sozialer Beziehungen entspricht dem sozialen Kapital. Das durch soziale
Beziehungen gebildete Sozialkapital wirkt sich auf den Einfluss und die Produktivkraft
des Einzelnen aus. Je mehr man für soziale Beziehungen aufwendet, desto höher ist
das Sozialkapital und damit auch die Produktivkraft des Einzelnen. Soziale Netzwerke
wirken dabei an der Schaffung und Nutzung von Sozialkapital unterstützend mit. Es
gibt drei Arten von Sozialkapital in sozialen Netzwerken: Überbrückendes Kapital,
Bindendes Kapital und Bewahrendes Kapital.
6) Masi definieren
Unter Masi (= Mindestanforderungen für die Sicherheit von Internetzahlungen)
versteht man eine informale E-Mail die bis zur Einführung der PSD als Richtline für
Sicherheit bei Internetzahlungen galt. Es war der Grundstein für die heutige PSD 2.
Mit der Masi sollte die Bekämpfung von Betrug im Zahlungsverkehr und das
Vertrauen der Verbraucher in Internetzahlungsdienste gestärkt werden.
7) a) PSD 2 definieren
-> Unter PSD 2 (= Payment Services Directive 2) versteht man die erweiterte Zahlungsdienst-
Richtline der europäischen Kommission zur Regulierung von Zahlungsdiensten und
Dienstleistungen, welche am 13. Januar 2018 in Kraft trat. PSD 2 soll Zahlungen online
sicherer machen, den Wettbewerb erhöhen, Innovationen vorantreiben und den Standard an
Datenschutz sicherstellen. Des Weiteren sollen Banken Schnittstellen für Finanzdienstleister
zur Verfügung stellen, damit diese auf die Daten der Kundenkonten zugreifen zu können.
b) 3-4 Geschäftsmodelle für PSD 2
- Online Kreditwürdigkeit prüfen
- Daten für Registrierungen bei Plattformen
- Kunden-Bonusprogramme im POS
- Eingangskontrollen
8) - Issuer = Kartenausgebendebank/ Vebraucherbank, z.b. Commerzbank via MasterCard
- Aquirer = Händlerbank
- PSP = PaymentServiceProvider, Externer Servicedienstleister für die Verwaltung der
Zahlungsarten, z.B. Stripe