"Brief 52" (280)
Sigmund Freud (1896)
Zusammenfassung:
Der hysterische Anfall ist keine bloße Erleichterung, sondern eine Handlung zum Zwecke der Reproduktion von Lust. Im Grunde i st
es eine Handlung, die durch dieses Verlangen motiviert ist, obwohl es in den Augen des Vorbewussten mit anderen Gründen
gerechtfertigt werden kann.
Zum Beispiel haben einige Patienten Schlafattacken, wenn sie im Schlaf etwas Sexuelles kennenlernen; Sie schlafen wieder ein, um
diese Erfahrung noch einmal zu erleben, was oft zu hysterischen Ohnmachtsanfällen führt.
Schwindelattacken, Weinanfälle und andere Symptome sind oft mit einem wichtigen "Anderen" verbunden, normalerweise einer
unvergesslichen prähistorischen Erinnerung.
Chronische Symptome wie bettlägerige Manie werden ebenfalls beobachtet. Einer unserer Patienten jammert im Schlaf weiter
und sucht die Aufmerksamkeit seiner Mutter, die starb, als er 22 Monate alt war.
Es scheint keine Angriffe als einfachen "erhöhten Ausdruck von Emotionen" zu geben.
Erklärung und Fazit:
Der Text analysiert das Wesen hysterischer Anfälle und schlägt vor, dass sie nicht nur eine emotionale Befreiung sind, sonder n eine
Handlung mit dem Ziel darstellen, Freude zu reproduzieren. Diese Angriffe werden auf der vorbewussten Ebene aus einer Vielzahl
von Gründen gerechtfertigt.
Konkrete Beispiele werden vorgestellt, um diese Idee zu veranschaulichen. Einige Patienten haben Schlafattacken, weil ihnen i m
Schlaf etwas Sexuelles vorgestellt wurde. Um diese angenehme Erfahrung noch einmal zu erleben, schlafen sie wieder ein, was zu
hysterischer Ohnmacht führen kann.
Andere Beispiele sind Schwindelanfälle und Weinanfälle, die beide auch mit der Interaktion mit einem signifikanten "Anderen"
verbunden sind, der oft mit einer tiefen prähistorischen Erinnerung zusammenhängt.
Darüber hinaus wird erwähnt, dass es chronische Symptome wie bettlägerige Manie gibt. Ein konkreter Fall ist der eines Patien ten,
der im Schlaf weiter weint und die Aufmerksamkeit und den Trost seiner Mutter sucht, die starb, als er erst 22 Monate alt war.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hysterische Anfälle und andere ähnliche Symptome nicht einfach ein verstärkter Ausdruck
von Emotionen sind, sondern Handlungen, die versuchen, angenehme Erfahrungen der Vergangenheit wieder zu erleben und sich
vor dem Vorbewussten mit verschiedenen Gründen zu rechtfertigen. Diese Angriffe sind tief in bedeutungsvollen Erfahrungen und
prähistorischen Erinnerungen verwurzelt, die das Verhalten des Einzelnen weiterhin beeinflussen.
Hauptideen:
- Hysterische Anfälle sind nicht nur eine emotionale Befreiung, sondern eine Handlung, um das Vergnügen zu
reproduzieren.
- Diese Angriffe werden im Vorbewussten mit verschiedenen Gründen gerechtfertigt.
- Einige Patienten haben Schlafattacken aufgrund sexueller Erfahrungen während des Schlafs und versuchen, diese
Erfahrungen noch einmal zu erleben.
- Schwindelattacken und Weinzauber hängen mit der Interaktion mit einem wichtigen "Anderen" zusammen, oft einer
tiefen Erinnerung.
- Es gibt eine Manie, als chronisches Symptom im Bett zu bleiben.
- Ein Patient weint im Schlaf weiter, um Trost bei seiner Mutter zu suchen, die starb, als er 22 Monate alt war.
1
Hergestellt von MatyBuda
Sigmund Freud (1896)
Zusammenfassung:
Der hysterische Anfall ist keine bloße Erleichterung, sondern eine Handlung zum Zwecke der Reproduktion von Lust. Im Grunde i st
es eine Handlung, die durch dieses Verlangen motiviert ist, obwohl es in den Augen des Vorbewussten mit anderen Gründen
gerechtfertigt werden kann.
Zum Beispiel haben einige Patienten Schlafattacken, wenn sie im Schlaf etwas Sexuelles kennenlernen; Sie schlafen wieder ein, um
diese Erfahrung noch einmal zu erleben, was oft zu hysterischen Ohnmachtsanfällen führt.
Schwindelattacken, Weinanfälle und andere Symptome sind oft mit einem wichtigen "Anderen" verbunden, normalerweise einer
unvergesslichen prähistorischen Erinnerung.
Chronische Symptome wie bettlägerige Manie werden ebenfalls beobachtet. Einer unserer Patienten jammert im Schlaf weiter
und sucht die Aufmerksamkeit seiner Mutter, die starb, als er 22 Monate alt war.
Es scheint keine Angriffe als einfachen "erhöhten Ausdruck von Emotionen" zu geben.
Erklärung und Fazit:
Der Text analysiert das Wesen hysterischer Anfälle und schlägt vor, dass sie nicht nur eine emotionale Befreiung sind, sonder n eine
Handlung mit dem Ziel darstellen, Freude zu reproduzieren. Diese Angriffe werden auf der vorbewussten Ebene aus einer Vielzahl
von Gründen gerechtfertigt.
Konkrete Beispiele werden vorgestellt, um diese Idee zu veranschaulichen. Einige Patienten haben Schlafattacken, weil ihnen i m
Schlaf etwas Sexuelles vorgestellt wurde. Um diese angenehme Erfahrung noch einmal zu erleben, schlafen sie wieder ein, was zu
hysterischer Ohnmacht führen kann.
Andere Beispiele sind Schwindelanfälle und Weinanfälle, die beide auch mit der Interaktion mit einem signifikanten "Anderen"
verbunden sind, der oft mit einer tiefen prähistorischen Erinnerung zusammenhängt.
Darüber hinaus wird erwähnt, dass es chronische Symptome wie bettlägerige Manie gibt. Ein konkreter Fall ist der eines Patien ten,
der im Schlaf weiter weint und die Aufmerksamkeit und den Trost seiner Mutter sucht, die starb, als er erst 22 Monate alt war.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass hysterische Anfälle und andere ähnliche Symptome nicht einfach ein verstärkter Ausdruck
von Emotionen sind, sondern Handlungen, die versuchen, angenehme Erfahrungen der Vergangenheit wieder zu erleben und sich
vor dem Vorbewussten mit verschiedenen Gründen zu rechtfertigen. Diese Angriffe sind tief in bedeutungsvollen Erfahrungen und
prähistorischen Erinnerungen verwurzelt, die das Verhalten des Einzelnen weiterhin beeinflussen.
Hauptideen:
- Hysterische Anfälle sind nicht nur eine emotionale Befreiung, sondern eine Handlung, um das Vergnügen zu
reproduzieren.
- Diese Angriffe werden im Vorbewussten mit verschiedenen Gründen gerechtfertigt.
- Einige Patienten haben Schlafattacken aufgrund sexueller Erfahrungen während des Schlafs und versuchen, diese
Erfahrungen noch einmal zu erleben.
- Schwindelattacken und Weinzauber hängen mit der Interaktion mit einem wichtigen "Anderen" zusammen, oft einer
tiefen Erinnerung.
- Es gibt eine Manie, als chronisches Symptom im Bett zu bleiben.
- Ein Patient weint im Schlaf weiter, um Trost bei seiner Mutter zu suchen, die starb, als er 22 Monate alt war.
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Hergestellt von MatyBuda