Bedarfsermittlung
Bedarf
Die Menge an Material, die zu einem bestimmten Termin benötigt wird.
= Materialbedarfsplanung/ Beschaffungsdisposition
Eines der wichtigsten Grundlagen der Materialwirtschaft
Trägt bei der Sicherstellung von Versorgung eines UN’s mit Material bei
Welche Bedarfsarten gibt es?
a) Gegliedert nach Ursprung des Bedarfs:
Primärbedarf (= Ausgangspunkt für Ermittlung)
Bedarf an Erzeugnissen, die an Kunden verkauft werden (Produkte,
Ersatzteile, Zwischenerzeugnisse & Handelswaren
Sekundärbedarf (= abgeleitet aus dem Primärbedarf)
Material, das für Herstellung der Endprodukte benötigt wird (Rohstoffe,
halbfertige Erzeugnisse & Einzelteile, Baugruppen)
Tertiärbedarf (= abgeleitet aus dem Primärbedarf)
Werden ebenfalls in Produktion benötigt, gehen jedoch nicht in Erzeugnis über
(Betriebs & Hilfsstoffe)
b) Gegliedert unter Berücksichtigung der Lagerbestände
Bruttobedarf
Gesamter Bedarf an Erzeugnissen (Primärbedarf) bzw. Komponenten
(Sekundärbetrag)
Keine Berücksichtigung der Lagerbestände
Nettobedarf
Bedarf, der zu fertigen bzw. zu bestellen ist
Welche Verfahren der Bedarfsermittlung gibt es?
Programmorientierte Bedarfsermittlung (deterministisch)
Aufgrund vorliegender Aufträge & Planungszahlen (=ausgehend vom
zukünftigen Produktionsprogramm)
Mit Hilfe von Stücklisten (Erzeugnisstruktur Strukturstückliste
Mengenübersichtsliste Bruttobedarf Nettobedarf)
geeignet für Güter mit hohem Wert und hohen Lagerkosten (A-Güter)
Siehe S. 2 (Stücklistenauflösung)
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Bedarf
Die Menge an Material, die zu einem bestimmten Termin benötigt wird.
= Materialbedarfsplanung/ Beschaffungsdisposition
Eines der wichtigsten Grundlagen der Materialwirtschaft
Trägt bei der Sicherstellung von Versorgung eines UN’s mit Material bei
Welche Bedarfsarten gibt es?
a) Gegliedert nach Ursprung des Bedarfs:
Primärbedarf (= Ausgangspunkt für Ermittlung)
Bedarf an Erzeugnissen, die an Kunden verkauft werden (Produkte,
Ersatzteile, Zwischenerzeugnisse & Handelswaren
Sekundärbedarf (= abgeleitet aus dem Primärbedarf)
Material, das für Herstellung der Endprodukte benötigt wird (Rohstoffe,
halbfertige Erzeugnisse & Einzelteile, Baugruppen)
Tertiärbedarf (= abgeleitet aus dem Primärbedarf)
Werden ebenfalls in Produktion benötigt, gehen jedoch nicht in Erzeugnis über
(Betriebs & Hilfsstoffe)
b) Gegliedert unter Berücksichtigung der Lagerbestände
Bruttobedarf
Gesamter Bedarf an Erzeugnissen (Primärbedarf) bzw. Komponenten
(Sekundärbetrag)
Keine Berücksichtigung der Lagerbestände
Nettobedarf
Bedarf, der zu fertigen bzw. zu bestellen ist
Welche Verfahren der Bedarfsermittlung gibt es?
Programmorientierte Bedarfsermittlung (deterministisch)
Aufgrund vorliegender Aufträge & Planungszahlen (=ausgehend vom
zukünftigen Produktionsprogramm)
Mit Hilfe von Stücklisten (Erzeugnisstruktur Strukturstückliste
Mengenübersichtsliste Bruttobedarf Nettobedarf)
geeignet für Güter mit hohem Wert und hohen Lagerkosten (A-Güter)
Siehe S. 2 (Stücklistenauflösung)
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