Verfahren zur Erkennung derjenigen Materialien, denen aufgrund ihres hohen
wertmäßigen Anteils am Gesamtbedarf besondere Aufmerksamkeit gewidmet
werden sollte
Hilfsmittel zur Aktivierung der in der Beschaffung liegenden Gewinnreserven
Effektives Nutzen des begrenzten Zeitbudgets
A-Güter: haben hohen Wertanteil
Aber i.d.R. geringen Mengenanteil
Großer Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Materialwesens
Auf diese Materialarten konzentrieren sich die Tätigkeiten in der
Materialwirtschaft in erster Linie (z.B. intensive Preisverhandlungen,
geringe Lagerbestände)
B-Güter haben mittleren Wert- und Mengenanteil
C-Güter haben geringen Wertanteil,
aber i.d.R. hohen Mengenanteil
Geringer Einfluss auf Wirtschaftlichkeit des Materialwesens
Eine intensive Beschäftigung mit C-Gütern wäre unwirtschaftlich
Faustregel (gilt immer, außer Aufgabe sagt was anderes)
A-Güter: die ersten ca. 75% der kumulierten Verbrauchswerte
B-Güter: die letzten ca. 5% der kumulierten Verbrauchswerte
B-Güter: liegen dazwischen
Tabelle 1