A LEVEL GERMAN LITERATURE
Wladimir Kaminer: ,Russendisko‘
An introduction
Im autobiographischen Episodenroman „Russendisko“ von Wladimir
Kaminer geht es um einen jungen Russen, der von Moskau nach Berlin
zieht.
Wladimir zieht mit seinen beiden Freunden Andrej und Mischa nach
Berlin. In seiner „Russendisko“ beschreibt Wladimir Kaminer in vielen
einzelnen Kapiteln, die in keinem größeren Zusammenhang stehen und
deshalb auch alleine stehen könnten, was ihn in Berlin erwartete. So
beschreibt er unter anderem wie sie nach Berlin kamen, und dort erst
einmal in ein Ausländerheim zogen. Wladimir beschreibt, wie sein
Vater, der einige Zeit nach der Ankunft seines Sohns mit Wladimirs
Mutter nach Deutschland kam, versuchte den Führerschein zu machen.
Weiter erzählt er von „Geschäftstarnungen“, die er in Berlin aufdeckt.
, So findet er beispielsweise heraus, dass sich Griechen als Italiener
ausgeben, um ein italienisches Restaurant betreiben zu können.
Brief Synopsis of the Plot
Im Sommer 1990 erfuhr Kaminer von seinem Onkel, dass Juden
aus der Sowjetunion in die DDR einreisen durften, weil die DDR
keine Reparationen an Israel gezahlt hatte. Der Erzähler
beschloss sofort(immediately) mit seinem Freund Mischa nach
Ostberlin zu fahren. In der damaligen Sowjetunion musste man
Mitglied(a member) der kommunistischen Partei sein, um eine
gute Karriere zu haben, aber Mitgliedschaft in der Partei war
Juden verboten(prohibited). Der Erzähler (Kaminer) wählte die
DDR, da es einfacher war dorthin einzureisen als in andere
Länder; Fahrkarten waren billig(cheap) und man brauchte kein
Visum. Als Kaminer und Mischa in Berlin ankamen, wuden sie
als „Bürger jüdischer Abstammung“ offiziell anerkannt. Laut
Kaminer waren sie vom Rest der ostdeutschen Bevölkerung
nicht zu unterscheiden. Anfangs lebten sie in einem großen
Wohnblock für Ausländer in Marzahn, der zuvor der Stasi
gehört hatte(had belonged to ). Die Bedingungen waren besser
Wladimir Kaminer: ,Russendisko‘
An introduction
Im autobiographischen Episodenroman „Russendisko“ von Wladimir
Kaminer geht es um einen jungen Russen, der von Moskau nach Berlin
zieht.
Wladimir zieht mit seinen beiden Freunden Andrej und Mischa nach
Berlin. In seiner „Russendisko“ beschreibt Wladimir Kaminer in vielen
einzelnen Kapiteln, die in keinem größeren Zusammenhang stehen und
deshalb auch alleine stehen könnten, was ihn in Berlin erwartete. So
beschreibt er unter anderem wie sie nach Berlin kamen, und dort erst
einmal in ein Ausländerheim zogen. Wladimir beschreibt, wie sein
Vater, der einige Zeit nach der Ankunft seines Sohns mit Wladimirs
Mutter nach Deutschland kam, versuchte den Führerschein zu machen.
Weiter erzählt er von „Geschäftstarnungen“, die er in Berlin aufdeckt.
, So findet er beispielsweise heraus, dass sich Griechen als Italiener
ausgeben, um ein italienisches Restaurant betreiben zu können.
Brief Synopsis of the Plot
Im Sommer 1990 erfuhr Kaminer von seinem Onkel, dass Juden
aus der Sowjetunion in die DDR einreisen durften, weil die DDR
keine Reparationen an Israel gezahlt hatte. Der Erzähler
beschloss sofort(immediately) mit seinem Freund Mischa nach
Ostberlin zu fahren. In der damaligen Sowjetunion musste man
Mitglied(a member) der kommunistischen Partei sein, um eine
gute Karriere zu haben, aber Mitgliedschaft in der Partei war
Juden verboten(prohibited). Der Erzähler (Kaminer) wählte die
DDR, da es einfacher war dorthin einzureisen als in andere
Länder; Fahrkarten waren billig(cheap) und man brauchte kein
Visum. Als Kaminer und Mischa in Berlin ankamen, wuden sie
als „Bürger jüdischer Abstammung“ offiziell anerkannt. Laut
Kaminer waren sie vom Rest der ostdeutschen Bevölkerung
nicht zu unterscheiden. Anfangs lebten sie in einem großen
Wohnblock für Ausländer in Marzahn, der zuvor der Stasi
gehört hatte(had belonged to ). Die Bedingungen waren besser