Die K ur zgeschichte
Interpretation & Inhaltsangabe — Aufbau, Merkmale und Zitiertechnik
1. Eine K ur zgeschichte inter pr etier en
Einleitung
Textsorte, Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Thema nennen.
BEISPIEL
In der Kurzgeschichte „Weg“ von Lydia Dimitrow aus dem Jahr 2008 handelt es von einer Frau, welche die
Wohnung ihrer Familie samt fast dem gesamten Eigentum verlassen hat.
Hauptteil
▪ Thema/Inhalt: Worum geht es — welches Leitmotiv? Kurz zusammenfassen — nicht zu viele Details, kein
Zitieren.
▪ Aufbau/Handlung: Ausgangssituation? Schluss? Zeitgestaltung? Rückblenden? Höhe-/Wendepunkte?
Schauplätze?
▪ Figuren/Beziehungen: Charaktereigenschaften der Figuren, Beziehungen zueinander.
▪ Erzählform/-weise: Ich-Erzähler oder Er/Sie-Erzähler? Welche Wirkung entsteht dadurch?
▪ Sprachliche Gestaltung: Besonderheiten im Satzbau (Aneinanderreihungen, Satzgefüge), lange/kurze Sätze,
Alltagssprache/Umgangssprache, sprachliche Bilder (Metapher, Personifikation, Vergleiche),
Wiederholungen, Aufzählungen — jeweils die Wirkung beschreiben.
Typische Besonderheiten von Kurzgeschichten
Unmittelbarer
Leitmotiv Offenes Ende Simple Sprache Wendung (Pointe)
Beginn
✓ ✓ ✓ ✓ ✓
Schluss
▪ Kurze Zusammenfassung des Inhalts/Problems.
▪ Stellungnahme.
▪ Persönliche Bewertung.
Generelle Schreibtipps
▪ Präsens verwenden.
▪ Standardsprache verwenden.
▪ Nur in der Inhaltsangabe wird nicht zitiert — sonst gilt: mit Textstellen belegen.
▪ Wirkung von Figuren und sprachlichen Mitteln stets beschreiben.
Richtig zitieren
Deutsch — Die Kurzgeschichte Seite
Interpretation & Inhaltsangabe — Aufbau, Merkmale und Zitiertechnik
1. Eine K ur zgeschichte inter pr etier en
Einleitung
Textsorte, Titel, Autor, Erscheinungsjahr, Thema nennen.
BEISPIEL
In der Kurzgeschichte „Weg“ von Lydia Dimitrow aus dem Jahr 2008 handelt es von einer Frau, welche die
Wohnung ihrer Familie samt fast dem gesamten Eigentum verlassen hat.
Hauptteil
▪ Thema/Inhalt: Worum geht es — welches Leitmotiv? Kurz zusammenfassen — nicht zu viele Details, kein
Zitieren.
▪ Aufbau/Handlung: Ausgangssituation? Schluss? Zeitgestaltung? Rückblenden? Höhe-/Wendepunkte?
Schauplätze?
▪ Figuren/Beziehungen: Charaktereigenschaften der Figuren, Beziehungen zueinander.
▪ Erzählform/-weise: Ich-Erzähler oder Er/Sie-Erzähler? Welche Wirkung entsteht dadurch?
▪ Sprachliche Gestaltung: Besonderheiten im Satzbau (Aneinanderreihungen, Satzgefüge), lange/kurze Sätze,
Alltagssprache/Umgangssprache, sprachliche Bilder (Metapher, Personifikation, Vergleiche),
Wiederholungen, Aufzählungen — jeweils die Wirkung beschreiben.
Typische Besonderheiten von Kurzgeschichten
Unmittelbarer
Leitmotiv Offenes Ende Simple Sprache Wendung (Pointe)
Beginn
✓ ✓ ✓ ✓ ✓
Schluss
▪ Kurze Zusammenfassung des Inhalts/Problems.
▪ Stellungnahme.
▪ Persönliche Bewertung.
Generelle Schreibtipps
▪ Präsens verwenden.
▪ Standardsprache verwenden.
▪ Nur in der Inhaltsangabe wird nicht zitiert — sonst gilt: mit Textstellen belegen.
▪ Wirkung von Figuren und sprachlichen Mitteln stets beschreiben.
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