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Zusammenfassung Biologie Abitur Lernzettel – Ökologie | Ökosysteme, Populationen & Umweltfaktoren

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Biologie Abitur – Ökologie Diese übersichtlichen Lernzettel behandeln die zentralen Inhalte der Ökologie und eignen sich ideal zur Vorbereitung auf Klausuren und das Biologie-Abitur. Behandelt werden wichtige ökologische Zusammenhänge von der Populationsebene bis zum Ökosystem. Dabei werden zentrale Fachbegriffe, Wechselwirkungen und Prozesse verständlich erklärt und durch übersichtliche Darstellungen und Schaubilder ergänzt. Die Lernzettel eignen sich sowohl zum Erarbeiten der Inhalte als auch zur gezielten Wiederholung vor Klausuren und dem Abitur und sind besonders für die gymnasiale Oberstufe bzw. den Biologie-Leistungskurs geeignet.

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BIOLOGIE Q2: Lernzusammenfassung


Q2.1 STRUKTURIERUNG VON ÖKOSYSTEMEN


1. GRUNDLAGEN
1.1 Biotop
Räumlich begrenzter Lebensraum, der ganz bestimmte Abiotische Bedingungen
aufweist.




1.2 Biozönose
Lebensgemeinschaft/ Gesamtheit aller Populationen in einem Gebiet




1.3 Ökosystem
Biotop und Biozönose

, 1.4 Definition Abiotische Faktoren
Gesamtheit aller unbelebten Einflüsse, die auf ein LW einwirken.

1.5 Toleranzkurven
1.5.1 Skizze




1.5.2 Erklärung


Optimum:
Optimaler Wert des Umweltfaktors

Minium & Maximum:
äußerste Grenzwerte: unter dem Minimum bzw. über dem Maximum stirbt ein Organismus

Toleranzbereich, physiologische Potenz:
Bereich zwischen Minimum und Maximum, in welchem Organismen einer Art existieren
können

Präferenzbereich/ Präferendum:
Bereich in dem ein Individuum einer Art besonders gut gedeihen kann

Pessimum:
Randbereich, in dem ein Lebewesen noch überleben, sich aber nicht mehr fortpflanzen
kann



Stenopotenz und Eurypotenz:
Bezogen auf einen Umweltfaktor:

Enge Toleranz: stenopotent (z.B. stenotherm (bezieht sich auf Temperatur), stenohalin
(bezieht sich auf Salzgehalt) …)
Weite Toleranz: eurypotent (z.B. eurytherm (s.o.), euryhalin (s.o.))

,Bezogen auf viele Umweltfaktoren spricht man von stenöken bzw. euryöken Arten




1.6 Physiologische Potenz


Die physiologische Potenz definiert den Toleranzbereich eines Organismus bezüglich
eines abiotischen Umweltfaktors (z. B. Temperatur, pH-Wert) unter optimalen
Bedingungen, d. h. ohne Konkurrenz.
Sie beschreibt das theoretische Maximum an Lebens- und Fortpflanzungsfähigkeit,
die eine Art unter Ausschluss biotischer Faktoren (wie Feinde oder Konkurrenten)
erreicht.


1.7 Ökologische Potenz

Die ökologische Potenz beschreibt das Vermögen eines Organismus, Schwankungen
eines Umweltfaktors unter Konkurrenzbedingungen zu ertragen.



2 TEMPERATUR ALS ABIOTISCHER FAKTOR
2.1 RGT- Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur-Regel)

Mit steigender Körpertemperatur nimmt die Stoffwechselrate zunächst aufgrund der
Temperatur enzymatischer Reaktionen zu.

, 3




Bei einer Temperaturerhöhung um 10 °C nimmt die Reaktionsgeschwindigkeit um das 2-
bis 3-fache zu

Eine Steigerung der Temperatur über das Optimum des jeweiligen Enzyms hinaus führt zu
einer verringerten Enzymaktivität, da die Enzyme denaturieren.


2.2 Homiotherm

= Endotherme Tiere, homoiotherm, gleichwarm
Vögel und Säugetiere können selbst bei starken Temperaturschwankungen ihre
Körpertemperatur konstant halten.
Sie regeln ihre Temperatur indem über ihre Stoffwechselaktivität Wärme bereitgestellt
wird, und kontrollieren ihre Wärmeabgabe an die Umgebung (Fell oder Schwitzen zum
Beispiel)

REGULATION:
Federn und Fell schützen vorm Auskühlen
Thermorezptoren in der Haut registrieren Abweichungen der Körpertemperatur

Document information

Study
Gymnasium
School year
2
Uploaded on
August 26, 2026
Number of pages
31
Written in
2026/2027
Type
Summary
$12.08

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