!"Staatsexamen Lehramt EWS Psychologie – Deine Lernrettung in der
Examensphase"!
(aka: Warum dein Nervenzusammenbruch noch warten kann)
!Das Herzstück
Eine ca. 300 Seiten lange, durchdachte und visuell aufbereitete Zusammenfassung der wichtigsten prüfungsrelevanten
Standardwerke im Fach Pädagogische Psychologie.
Kein Lehrbuch-Geschwafel, kein „Das ist historisch interessant, aber irrelevant“ – sondern das, was du fürs Staatsexamen
wirklich brauchst. !"
" Was du bekommst:
# Podcast zu den verschiedenen Themen (Spotify, Amazon, ect.)
Fürs Lernen beim Spazierengehen, Aufräumen, Prokrastinieren mit schlechtem Gewissen oder Existenzkrisen-Schieben. $%
& Mindmaps zu den verschiedenen Themen (pdf-Datei)
Damit dein Gehirn endlich sagt: „Ahhh. Jetzt ergibt das Sinn.“
' Vorgefertigte Karteikarten-Fragen & Formulierungen (pdf-Dateien)
Fürs aktive Lernen und gegen das „Ja ja, hab ich gelesen“-Gefühl. ✔
) Lernplan zum Abhaken – weil Chaos kein Lernstil ist (pdf-Datei)
Natürlich könntest du auch einfach hoPen, dass sich die 300 Seiten „irgendwie“ in dein Gehirn teleportieren.
Oder du nimmst den fertigen Lernplan, der hier direkt mitgeliefert wird. *&
✔vorstrukturierter Wochenplan
✔realistische Lernzeiten (kein 8-Stunden-Tag, versprochen)
✔feste Pausen & freie Tage – ganz oPiziell, ganz ohne schlechtes Gewissen
✔geplante Wiederholungen, damit dein Gehirn nicht nach 48 Stunden alles wieder vergisst
Ein Thema nach dem anderen.
Kein zielloses Scroll-Lernen.
Kein „Ich bin voll hinten dran“-Drama. ⏰!
# Warum diese Zusammenfassung ein Cheatcode ist:
• Spart dir Zeit
• Rettet Nerven
• Strukturiert dein Chaos
• Und gibt dir das Gefühl, die Lage halbwegs im GriP zu haben ,
- Kurz gesagt:
Du lernst nicht mehr alles. Du lernst das Richtige.
$ Fair bleibt fair
Die Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Weitergabe oder Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist nicht gestattet.
(auch nicht „nur kurz“ oder „für Freund*innen“)
✨
Du bist nicht dumm. Du bist nur im Examensmodus. ✨
Diese Zusammenfassung hilft dir, heil da rauszukommen. Viel Erfolg – du packst das. &/
Hinweis: Diese Zusammenfassung ist eine persönliche Lernzusammenfassung zur Examensvorbereitung und steht in keinem Zusammenhang mit der
Universität Augsburg. Alle Inhalte wurden nach bestem Wissen erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität. Die
Zusammenfassung ersetzt weder die Vorlesungen noch die Originalunterlagen und dient ausschließlich als ergänzende Lernhilfe.
,Gliederung
1. Klassisches Konditionieren
2. Operantes Konditionieren
3. Beobachtungslernen
4. Lernstrategien
5. Gedächtnis und Wissenserwerb
6. Modellannahmen zu Wissensstrategien
7. Formen und Bedingungen des Wissenserwerbs
8. Cognitive Theory of Multimedia Learning
9. Modelle des selbstregulierten Lernens
10. Lehren
11. Lehren und Lernen
12. Kooperatives Lernen
13. Problemlösen
14. Praktische Tipps
15. Unterrichtsqualität
16. Kognitive Entwicklung
17. Entwicklungsmodell Piagets
18. Informationsverarbeitungsansätze
19. Gedächtnisentwicklung
20. Moralentwicklung
21. Diagnostik moralischen Urteilens
22. Entwicklung des Selbst und der Persönlichkeit
23. Selbstkonzept und Selbstwert
24. Identität
25. Einflüsse der Persönlichkeit auf schulische Anforderungen
26. Entwicklung
27. Motivation
28. Kausalattribution
29. Interesse
30. Förderung der Lern- und Leistungsmotivation
31. Trainings zur Förderung der Leistungsmotivation
32. Erlernte Hilflosigkeit
33. Diagnostik von Lern- und Leistungskonzepten
34. Methodenfragen pädagogisch-psychologischer Diagnostik
35. Diagnostische Verfahren
36. Schulleistungsdiagnostik
37. Entwicklungs-, Intelligenzdiagnostik im Bildungswesen
38. Diagnostik sozialer und emotionaler Merkmale
39. Diagnostik der Prüfungsangst
40. Bildungsmonitoring und Formen von Evaluation
Hinweis: Diese Zusammenfassung ist eine persönliche Lernzusammenfassung zur Examensvorbereitung und steht in keinem Zusammenhang mit der
Universität Augsburg. Alle Inhalte wurden nach bestem Wissen erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität. Die
Zusammenfassung ersetzt weder die Vorlesungen noch die Originalunterlagen und dient ausschließlich als ergänzende Lernhilfe.
, Pädagogische Psychologie des Lehrens und Lernens
Lernen und Lerntheorien
Defini&on Lernen
Lernen ist ein Prozess, der zu rela1v dauerha4en Veränderungen von Verhalten oder
Verhaltenspoten1alen aufgrund von Erfahrungen führt (Schär et al. 2011)
Lernen triD dann auf, wenn Erfahrungen eine rela1v dauerha4e Veränderung des Wissens und Verhaltens
hervorrufen. Die Veränderung kann beabsich1g oder unabsichtlich, posi1v oder nega1v, rich1g oder
falsch, bewusst oder unbewusst sein. (Mayer 2011)
Lernen beruht auf Erfahrungen
• Lernen durch Austausch zwischen Person und Umwelt
Erfahrungsbedingte
Erfahrung Reize in der Umwelt
Reak1onen
Bsp.: Wenn L SuS Schweigefuchs zeigt, werden SuS ruhig
à Reiz in der Umwelt hat durch vorauslaufende Lernerfahrungen Wirkung
Erlangt
Lernen wird abgegrenzt von:
• Angeborenen Reak1onsweisen (Angsthaben bei Lärm)
• Vorübergehende/andauernde Zustände des Organismus (Ermüdung, Stress, Drogen)
• Reifungsvorgänge die primär organisch bedingt sind
Lernen führt zur Veränderung von Verhalten oder Verhaltenspotenzial
Lernen als nicht beobachtbarer Prozess: selbst wenn SuS nur stumm im U. Sitzen
Können sich Lernvorgänge ereignen
à Durch Lernen wird eine Disposi1on erworben, sich in best. Weise zu verhalten
(z.B. man kann ein Gedicht aufsagen)
à Entscheidend beim Lernen ist, ob sich das Verhaltenspoten&al verändert hat
Lernen sorgt für eine verhältnismäßige dauerha4e Veränderung
• Damit Verhalten als gelernt gilt muss es zu verschiedenen Gelegenheiten reproduzierbar sein
Bsp.: Essen mit Messer und Gabel kann zu versch. Gelegenheiten geübt werden,
die Newtonschen Gesetze aber weniger
1
, Wissenslücken bedeutet nicht, dass Wissen verloren gegangen ist
à Durch geeignete Hinweisreize kann es wieder verfügbar gemacht werden
Behavioris0sche Lerntheorien
à Erklärung des Lernens durch Einwirkung äußerer Ereignisse als Ursache für
Veränderungen im Verhalten
Klassische Kondi&onierung
Defini&on klassische Kondi&onierung
Klassische Kondi1onierung ist die Verknüpfung von unwillkürlichen emo1onalen oder physiologischen
Reak1onen mit neuen Reizen.
• Pawlow (1920) und Watson (1900)
• Menschen können trainiert werden, unwillkürlich auf einen Reiz zu reagieren der
Vorher keine Reak1on ausgelöst hat
• neuer Reiz löst Reak1on automa1sch hervor
Lernprinzip der Kon&guität
Defini&on Kon&guität
Das Lernprinzip der Kon1guität sagt aus, dass zwei Ereignisse dann assoziiert werden, wenn der neutrale
Reiz und der unbedingte Reiz mehrmals miteinander und zeitlich kurz nacheinander au4reten und
räumlich beieinander liegen.
Bsp.: SuS sollen ihre Assozia1onen zum Wort „Süden“ teilen und sagen „Südeuropa“,
weil sie diese Wortverbindung o4 gehört haben
Beispiel kleiner Albert (Watson, Rayner)
VP: Albert, 8 Monate altes Baby aus Kinderheim
1. anfangs keine Angst vor RaDen/pelzigen Gegenständen; aber deutliche Furchtreak1on beim
lauten Geräusch eines Hammerschlages auf eine Eisenstange
à weinen + versuchte wegzukrabbeln
2. Furchtreak1on wurde auf andere Reize kondi1oniert
à wenn Albert mit RaDe spielte wurde hinter ihm mit Hammer auf Eisenstange
Geschlagen
à nach 7 Kondi1onierungsdurchgängen Furchtreak1on
3. Furchtreak1on wurde (ohne weitere Durchgänge) auf andere Tiere + Gegenstände generalisiert
4. Einige Tage später Furchtreak1on bei Hase, Hund, Weihnachtsmann
2
Examensphase"!
(aka: Warum dein Nervenzusammenbruch noch warten kann)
!Das Herzstück
Eine ca. 300 Seiten lange, durchdachte und visuell aufbereitete Zusammenfassung der wichtigsten prüfungsrelevanten
Standardwerke im Fach Pädagogische Psychologie.
Kein Lehrbuch-Geschwafel, kein „Das ist historisch interessant, aber irrelevant“ – sondern das, was du fürs Staatsexamen
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Oder du nimmst den fertigen Lernplan, der hier direkt mitgeliefert wird. *&
✔vorstrukturierter Wochenplan
✔realistische Lernzeiten (kein 8-Stunden-Tag, versprochen)
✔feste Pausen & freie Tage – ganz oPiziell, ganz ohne schlechtes Gewissen
✔geplante Wiederholungen, damit dein Gehirn nicht nach 48 Stunden alles wieder vergisst
Ein Thema nach dem anderen.
Kein zielloses Scroll-Lernen.
Kein „Ich bin voll hinten dran“-Drama. ⏰!
# Warum diese Zusammenfassung ein Cheatcode ist:
• Spart dir Zeit
• Rettet Nerven
• Strukturiert dein Chaos
• Und gibt dir das Gefühl, die Lage halbwegs im GriP zu haben ,
- Kurz gesagt:
Du lernst nicht mehr alles. Du lernst das Richtige.
$ Fair bleibt fair
Die Inhalte sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Weitergabe oder Vervielfältigung – auch auszugsweise – ist nicht gestattet.
(auch nicht „nur kurz“ oder „für Freund*innen“)
✨
Du bist nicht dumm. Du bist nur im Examensmodus. ✨
Diese Zusammenfassung hilft dir, heil da rauszukommen. Viel Erfolg – du packst das. &/
Hinweis: Diese Zusammenfassung ist eine persönliche Lernzusammenfassung zur Examensvorbereitung und steht in keinem Zusammenhang mit der
Universität Augsburg. Alle Inhalte wurden nach bestem Wissen erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität. Die
Zusammenfassung ersetzt weder die Vorlesungen noch die Originalunterlagen und dient ausschließlich als ergänzende Lernhilfe.
,Gliederung
1. Klassisches Konditionieren
2. Operantes Konditionieren
3. Beobachtungslernen
4. Lernstrategien
5. Gedächtnis und Wissenserwerb
6. Modellannahmen zu Wissensstrategien
7. Formen und Bedingungen des Wissenserwerbs
8. Cognitive Theory of Multimedia Learning
9. Modelle des selbstregulierten Lernens
10. Lehren
11. Lehren und Lernen
12. Kooperatives Lernen
13. Problemlösen
14. Praktische Tipps
15. Unterrichtsqualität
16. Kognitive Entwicklung
17. Entwicklungsmodell Piagets
18. Informationsverarbeitungsansätze
19. Gedächtnisentwicklung
20. Moralentwicklung
21. Diagnostik moralischen Urteilens
22. Entwicklung des Selbst und der Persönlichkeit
23. Selbstkonzept und Selbstwert
24. Identität
25. Einflüsse der Persönlichkeit auf schulische Anforderungen
26. Entwicklung
27. Motivation
28. Kausalattribution
29. Interesse
30. Förderung der Lern- und Leistungsmotivation
31. Trainings zur Förderung der Leistungsmotivation
32. Erlernte Hilflosigkeit
33. Diagnostik von Lern- und Leistungskonzepten
34. Methodenfragen pädagogisch-psychologischer Diagnostik
35. Diagnostische Verfahren
36. Schulleistungsdiagnostik
37. Entwicklungs-, Intelligenzdiagnostik im Bildungswesen
38. Diagnostik sozialer und emotionaler Merkmale
39. Diagnostik der Prüfungsangst
40. Bildungsmonitoring und Formen von Evaluation
Hinweis: Diese Zusammenfassung ist eine persönliche Lernzusammenfassung zur Examensvorbereitung und steht in keinem Zusammenhang mit der
Universität Augsburg. Alle Inhalte wurden nach bestem Wissen erstellt, jedoch ohne Gewähr auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktualität. Die
Zusammenfassung ersetzt weder die Vorlesungen noch die Originalunterlagen und dient ausschließlich als ergänzende Lernhilfe.
, Pädagogische Psychologie des Lehrens und Lernens
Lernen und Lerntheorien
Defini&on Lernen
Lernen ist ein Prozess, der zu rela1v dauerha4en Veränderungen von Verhalten oder
Verhaltenspoten1alen aufgrund von Erfahrungen führt (Schär et al. 2011)
Lernen triD dann auf, wenn Erfahrungen eine rela1v dauerha4e Veränderung des Wissens und Verhaltens
hervorrufen. Die Veränderung kann beabsich1g oder unabsichtlich, posi1v oder nega1v, rich1g oder
falsch, bewusst oder unbewusst sein. (Mayer 2011)
Lernen beruht auf Erfahrungen
• Lernen durch Austausch zwischen Person und Umwelt
Erfahrungsbedingte
Erfahrung Reize in der Umwelt
Reak1onen
Bsp.: Wenn L SuS Schweigefuchs zeigt, werden SuS ruhig
à Reiz in der Umwelt hat durch vorauslaufende Lernerfahrungen Wirkung
Erlangt
Lernen wird abgegrenzt von:
• Angeborenen Reak1onsweisen (Angsthaben bei Lärm)
• Vorübergehende/andauernde Zustände des Organismus (Ermüdung, Stress, Drogen)
• Reifungsvorgänge die primär organisch bedingt sind
Lernen führt zur Veränderung von Verhalten oder Verhaltenspotenzial
Lernen als nicht beobachtbarer Prozess: selbst wenn SuS nur stumm im U. Sitzen
Können sich Lernvorgänge ereignen
à Durch Lernen wird eine Disposi1on erworben, sich in best. Weise zu verhalten
(z.B. man kann ein Gedicht aufsagen)
à Entscheidend beim Lernen ist, ob sich das Verhaltenspoten&al verändert hat
Lernen sorgt für eine verhältnismäßige dauerha4e Veränderung
• Damit Verhalten als gelernt gilt muss es zu verschiedenen Gelegenheiten reproduzierbar sein
Bsp.: Essen mit Messer und Gabel kann zu versch. Gelegenheiten geübt werden,
die Newtonschen Gesetze aber weniger
1
, Wissenslücken bedeutet nicht, dass Wissen verloren gegangen ist
à Durch geeignete Hinweisreize kann es wieder verfügbar gemacht werden
Behavioris0sche Lerntheorien
à Erklärung des Lernens durch Einwirkung äußerer Ereignisse als Ursache für
Veränderungen im Verhalten
Klassische Kondi&onierung
Defini&on klassische Kondi&onierung
Klassische Kondi1onierung ist die Verknüpfung von unwillkürlichen emo1onalen oder physiologischen
Reak1onen mit neuen Reizen.
• Pawlow (1920) und Watson (1900)
• Menschen können trainiert werden, unwillkürlich auf einen Reiz zu reagieren der
Vorher keine Reak1on ausgelöst hat
• neuer Reiz löst Reak1on automa1sch hervor
Lernprinzip der Kon&guität
Defini&on Kon&guität
Das Lernprinzip der Kon1guität sagt aus, dass zwei Ereignisse dann assoziiert werden, wenn der neutrale
Reiz und der unbedingte Reiz mehrmals miteinander und zeitlich kurz nacheinander au4reten und
räumlich beieinander liegen.
Bsp.: SuS sollen ihre Assozia1onen zum Wort „Süden“ teilen und sagen „Südeuropa“,
weil sie diese Wortverbindung o4 gehört haben
Beispiel kleiner Albert (Watson, Rayner)
VP: Albert, 8 Monate altes Baby aus Kinderheim
1. anfangs keine Angst vor RaDen/pelzigen Gegenständen; aber deutliche Furchtreak1on beim
lauten Geräusch eines Hammerschlages auf eine Eisenstange
à weinen + versuchte wegzukrabbeln
2. Furchtreak1on wurde auf andere Reize kondi1oniert
à wenn Albert mit RaDe spielte wurde hinter ihm mit Hammer auf Eisenstange
Geschlagen
à nach 7 Kondi1onierungsdurchgängen Furchtreak1on
3. Furchtreak1on wurde (ohne weitere Durchgänge) auf andere Tiere + Gegenstände generalisiert
4. Einige Tage später Furchtreak1on bei Hase, Hund, Weihnachtsmann
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