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Zusammenfassung Grundlagen des E-Commerce

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14-03-2018
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2017/2018

Zusammenfassung in Anlehnung an Vorlesungsunterlagen von Patrick Meinel für eine bevorstehende Klausur im Sommer mit folgenden Schwerpunkten: 1. Grundlagen des E-Business und E-Commerce 1.1 Begriff der Digitalen Transformation = Digitaler Wandel 1.2 Digitaler Transformationsprozess und dessen Teilnehmer (Enabler und Akteure) 1.3 Cross Channel Commerce (Ziele und Zweck, Geschäftsformen 2. Differenzierung von Geschäftsmodellen mittels 4C-Ansatz 2.1 Content 2.2 Commerce (Online-Shopping, Internet-Auktion, Shopping-Club und Live-Shopping) 2.3 Context 2.4 Connection 3. E-Procurement 3.1 Aufgaben der Beschaffung 3.2 Begriffserläuterung E-Procurement 3.3 Grundmodelle der elektronischen Beschaffung (Sell-Side-Modell, Buy-Side-Modell und Marketplace-Modell) 3.4 Beschaffungsarten (strukturierte und unstrukturierte Beschaffung, Digital Purchasing System) 3.5 Beschaffungsgüter (direkte und indirekte Beschaffungsgüter, A-Güter, B-Güter und C- Güter) 3.6 Lösungsansätze zur Produktanalyse im E-Procurement (Kosten/Standard-Matrix, Wert/Risiko-Matrix und Strategie/Automatisierungspotential-Matrix) 4. Produktanalyse im E-Shop 4.1 Kriterien für Online-Produkteignung 4.2 Netto-Nutzen-Konzept zur Online-Produktbewertung

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E-Commerce:
1. Grundlagen des E-Business und E-Commerce:
1.1 Begriff der Digitalen Transformation = Digitaler Wandel:
 Bezeichnung eines fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten
Veränderungsprozess mit Auswirkung auf Gesellschaft und Unternehmen
 Grundlage: fortschreitende, beschleunigte technologische Entwicklung

Einflussfaktoren auf Digitalisierung:
1. Veränderung der Kundenwünsche und Kundenerwartungen
2. Beschleunigung des Konzentrationsprozesses und damit Vergrößerung des
Abstandes zwischen Marktführer Amazon und Traditionsunternehmen des E-
Commerce  Beschleunigung digitaler Reifegrade und Abbau digitaler Barrieren
Bsp.: kostengünstige Bereitstellung von Musik durch Streamingdienst Spotify immer,
überall und jederzeit
3. stetiger Ausbau der Internetinfrastruktur und verstärkte Durchsetzung der mobilen
Internetnutzung

Einordnung des Informationszeitalters in gesellschaftliche Entwicklung des Menschen:
Anfang 19. Jahrhundert Ende 19. Jahrhundert Mitte 20. Jahrhundert




Agrarzeitalter
Industriezeitalter
Informationszeitalter




Chancen der Digitalisierung:
1. intelligente Vernetzung von Menschen, Maschinen und Ressourcen
2. fortschreitende Automatisierung und Autonomisierung von Prozessen
3. Individualisierung von Produkten und Dienstleistungen
4. Flexibilisierung und Integration von Geschäftsmodellen entlang der
Wertschöpfungskette im Unternehmen

,Teilnehmer:
Enabler = Ermöglicher Akteure
- Ermöglichung der digitalen Transformation - Bezug auf Menschen in vielfacher Weise:
durch digitale Technologien sowie deren
1. Individuum
vielfältigen Möglichkeiten und Potentiale
2. Gemeinschaften von Individuen
der Verwertung und Anwendung
3. Mitarbeiter in Unternehmen
4. Wissenschaftler
5. Mitarbeiter in staatlichen Institutionen

1.2.1 Enabler:
a) Digitale Technologien:
 Basis für digitale Transformation
 Notwendigkeit einer Vielzahl von Fähigkeiten zur Erschließung digitaler Technologien
(z.B. Softwareentwicklung, Systementwicklung (Hardware), IT-Sicherheit, Big Data,
Cloud Computing, etc.)

Digitaler Infrastruktur Digitalen Anwendungen
- Basis für digitale Anwendungen - Programme zur Realisierung bestimmter
- Herausbildung der digitalen Infrastruktur Funktionen und Dienste (z.B. Electronic
aus … Banking, Apps auf Smartphones)

1) Vielzahl von Zugangs- und Endge- Vorteile:

, räten (Smartphones, Tablets, - Ermöglichung der Schaffung leistungs-
Desktop-Computer) fähiger und innovativer Anwendungen
2) steigender Zahl von eingebetteten durch starke Verbreitung der digitalen
Systemen in Geräten (Maschinen, Infrastruktur
Fahrzeugen, Gebäuden) in - beliebige Vervielfältigung der Anwen-
Verbindung mit Netzstrukturen dungen durch digitale Repräsentation
(drahtlos oder drahtgebunden) und ohne Qualitätsverluste
dazugehörigen Protokollen - Gewährleistung eines globalen Zuganges
bei Webanwendungen
- Virtualisierung der digitalen Infrastruktur
(Verwaltung der Infrastruktur)
 Bsp.: Steuerung und Automatisierung
von Wartungsarbeiten über digitale
Anwendungen

b) Verwertungspotentiale:
 Vielzahl von Möglichkeiten, die auf der Basis von digitalen Technologien entstehen
 Potentiale = Erfolgsaussichten von digitalen Geschäftsmodellen
 ständige Veränderung der Potentiale aufgrund des technischen Fortschritts

Beispiel: Entwicklung einer Suchmaschine und Verdrängung von Google am Markt:
- Notwendigkeit eines sehr großen Ressourceneinsatzes für erfolgreiche Markt-
positionierung

Tatbestände gegen eine erfolgreiche Marktpositionierung:
- Google als weltweit einflussreichstes Unternehmen
- Betreibung von 19 Rechenzentren zur Optimierung der Suchgeschwindigkeit und Weiter-
leitung von Suchanfragen nächstgelegenes Rechenzentrum
- hohe Akzeptanz von Usern weltweit und in Deutschland  3,5 Milliarden Suchanfragen
weltweit und 140 Millionen in Deutschland
- Etablierung von Google als gängige Suchmaschine  Niemand sagt ich binge jetzt mal,
sondern ich google jetzt mal

Verwertungspotentiale:


Digitale Geschäftsmodelle Digitale Wertschöpfungsnetzwerke

- Aktivitäten zur Vermittlung von Kunden- - Kombination von Geschäftsmodellen und
segmenten und wirtschaftlichen und Wertschöpfungsketten
Erfassung der geschafften Werte - Entstehung neuer Netzwerke von Wert-
- Geschäftsmodelle, deren wertschöpfende schöpfungsketten und Verbindung von
Aktivitäten sich auf digitale Technologien Geschäftsmodellen (Bsp.: Expedia 
stützen Buchung einer Komplettreise mit den
Anteilen: Flug, Hotel, Mietwagen)
- weitgehend vollautomatisierte Kommuni-
kation zwischen den am Wertschöpfungs-
netzwerk beteiligten Organisationen

1.2.2 Akteure:
a) Individuen/Gemeinschaften:
 Kommunikation der Menschen über digitale Anwendungen
 Veränderung des Kommunikationsverhaltens der Menschen durch rasante
Verbreitung von Apps

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March 14, 2018
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17
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2017/2018
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SUMMARY

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