1. Vorrevolutionäre Phase (bis 1789)
17. Jh.: Ludwig XIV. regiert als "Sonnenkönig", symbolisiert den
Absolutismus und verschuldet den Staat durch aufwändige Hofhaltung in
Versailles.
1774: Ludwig XVI. wird König von Frankreich und erbt die Finanzkrise.
1788: Der Finanzminister versucht, die Krise durch Reformen zu lösen,
aber scheitert am Widerstand des Adels (1. und 2. Stand), der seine
Privilegien behalten will.
5. Mai 1789: Einberufung der Generalstände durch Ludwig XVI. zur
Bewältigung der Finanzkrise.
Cahiers de doléances (Beschwerdebriefe): Bevölkerung fordert u.a. die
Abschaffung der Salzsteuer.
2. Liberale Phase (1789)
17. Juni 1789: Der 3. Stand erklärt sich zur Nationalversammlung (NV) und
fordert, die gesamte Nation zu vertreten.
20. Juni 1789: Ballhausschwur: Die Nationalversammlung schwört, nicht
auseinanderzugehen, bevor eine Verfassung ausgearbeitet ist.
23. Juni 1789: König Ludwig XVI. akzeptiert widerwillig die
Nationalversammlung.
, 14. Juli 1789: Sturm auf die Bastille, Symbol des königlichen Absolutismus.
26. August 1789: Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte.
Hier eine verkürzte und auf Jahreszahlen konzentrierte Übersicht der
Ereignisse:
3. Nationalversammlung und Verfassung (1789)
17. Juni 1789: Der 3. Stand erklärt sich zur Nationalversammlung (NV) und
fordert die Repräsentation der gesamten Nation.
20. Juni 1789: Ballhausschwur: Die Abgeordneten der NV schwören, eine
Verfassung zu erarbeiten.
23. Juni 1789: Ludwig XVI. erkennt die Nationalversammlung offiziell an.
14. Juli 1789: Sturm auf die Bastille – Symbol des Aufstands gegen den
Absolutismus.
4. August 1789: Die Nationalversammlung hebt die Privilegien des Adels
und des Klerus auf und beendet das Feudalsystem.
26. August 1789: Verkündung der „Erklärung der Menschen- und
Bürgerrechte“ – Grundlage für die neue Verfassung.
4. Reaktionen und August (1789)
Juli/August 1789 – La Grande Peur (Die große Angst): Bauern im ganzen
Land stürmen Adelssitze, vernichten Rechtsdokumente und fordern das
Ende der Feudallasten.
August 1789: Nationalversammlung hebt ständische Privilegien auf und
befreit Bauern teilweise von den Feudallasten.
17. Jh.: Ludwig XIV. regiert als "Sonnenkönig", symbolisiert den
Absolutismus und verschuldet den Staat durch aufwändige Hofhaltung in
Versailles.
1774: Ludwig XVI. wird König von Frankreich und erbt die Finanzkrise.
1788: Der Finanzminister versucht, die Krise durch Reformen zu lösen,
aber scheitert am Widerstand des Adels (1. und 2. Stand), der seine
Privilegien behalten will.
5. Mai 1789: Einberufung der Generalstände durch Ludwig XVI. zur
Bewältigung der Finanzkrise.
Cahiers de doléances (Beschwerdebriefe): Bevölkerung fordert u.a. die
Abschaffung der Salzsteuer.
2. Liberale Phase (1789)
17. Juni 1789: Der 3. Stand erklärt sich zur Nationalversammlung (NV) und
fordert, die gesamte Nation zu vertreten.
20. Juni 1789: Ballhausschwur: Die Nationalversammlung schwört, nicht
auseinanderzugehen, bevor eine Verfassung ausgearbeitet ist.
23. Juni 1789: König Ludwig XVI. akzeptiert widerwillig die
Nationalversammlung.
, 14. Juli 1789: Sturm auf die Bastille, Symbol des königlichen Absolutismus.
26. August 1789: Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte.
Hier eine verkürzte und auf Jahreszahlen konzentrierte Übersicht der
Ereignisse:
3. Nationalversammlung und Verfassung (1789)
17. Juni 1789: Der 3. Stand erklärt sich zur Nationalversammlung (NV) und
fordert die Repräsentation der gesamten Nation.
20. Juni 1789: Ballhausschwur: Die Abgeordneten der NV schwören, eine
Verfassung zu erarbeiten.
23. Juni 1789: Ludwig XVI. erkennt die Nationalversammlung offiziell an.
14. Juli 1789: Sturm auf die Bastille – Symbol des Aufstands gegen den
Absolutismus.
4. August 1789: Die Nationalversammlung hebt die Privilegien des Adels
und des Klerus auf und beendet das Feudalsystem.
26. August 1789: Verkündung der „Erklärung der Menschen- und
Bürgerrechte“ – Grundlage für die neue Verfassung.
4. Reaktionen und August (1789)
Juli/August 1789 – La Grande Peur (Die große Angst): Bauern im ganzen
Land stürmen Adelssitze, vernichten Rechtsdokumente und fordern das
Ende der Feudallasten.
August 1789: Nationalversammlung hebt ständische Privilegien auf und
befreit Bauern teilweise von den Feudallasten.