1. Wissenschaftliche Forschung
Mit wissenschaftlichen Methoden und Metholgien
Auf Basis des aktuellen Forschungsstand
Zielgerichtet neue Erkenntnisse suche
Dokumentiert darstellen
Vorstellen
=> Wissenschaftlicher Erkenntnis gewinn
2. Wissenschaftsdiziplinen
Nicht empirische Wissenschaften
o Formalwissenschaften
Bsp. Mathe
o Geisteswissenschaften
Bsp. Geschichte
Empirische Wissenschaften
o Sozialwissenschaften
Bsp. Psychologie
o Naturwissenschaften
Bsp. Biologie
o Technikwissenschaften
Maschinenbau
3. Methoden der Datenerhebung
Empirische Daten
o Gezielte Informatioen auf ein Forschungsproblem über die Erfahrungswirklichkeit
Datenerhebung in Qualitativer Forschung
o Niedrige Standardisierung
o Datenauswertung = Induktiv
Datenerhebung in der Quantitativen Forschung
o Hohe Standardisierung
o Datenauswertung = Deduktiv
4. Theorie
Sprachliches Gebilde, was eine Behauptung formuliert, die noch überprüft werden muss.
o Bezieht sich auf spezifischen Ausschnitt der Realität
o Deskriptive und erklärende (kausaleI Aussagen
o Muss durch Beobachtungen überprüfbar sein (Empirie)
o Ziel: Falsifikation
Merkmale
o Systematische Beziehung
Soll die Wiederspruchsfreiheit der Aussagen sein
o Allgemeine Gesetzmäßigkeiten
Ermöglichen Erklärungen und Prognosen von Phänomenen
Bsp. Statik = Erklärt warum eine Brücke hält
, o Empirische Überprüfbarkeit
Intersubjektive Überprüfbarkeit von Theorien
Sachverhalt ist für mehrere Personen der gleiche
Wissenschaftlicher Realismus
Erklärung von Vorgängen und Strukturen aus der Realität
5. Modelle
Theorien sind eine bestimmte Form von Modellen. Aber viele Arten von Modellen
entsprechen nicht den Merkmalen einer Theorie
Modellarten
o Graphische Modelle
Z.B. Flussdiagramme
o Gegenständliche Modelle
Z.B. Holzmodell eines Gebäudes
o Verbale Modelle
Z.B. Beschreibung von Zusammenhängen
o Mathematische Modelle
Z.B. Regressionsmodell
6. Entstehung von Theorien
Induktion
Als Induktion bezeichnet man die Generalisierung von in der Realität beobachteten
Regelmäßigkeiten
o =>Von der Erfahung auf das Allgemeine schließen
Schritte
o 1. Sammlung empirischer Daten
o 2. Formulierung von Gesetzmäßigkeiten oder Theorien durch generalisierung der
Regelmäßigkeiten und Zusammenhänge
Anwendung
o Aus verschiedenen Geschäftsfeldern Erfolgsfaktoren herrausfiltern
o Bsp. Immer wenn im Auto gegen den Uhrzeigersinn gedreht
Dann Auto nach Links gefrahen
Weil das immer so war, wird es diesmal auch so sein.
Anforderungen/Probleme
o Große Anzahl an Beobachtungen
Diese müssen zum gleichen Ergebnis führen
Dürfen nicht im Wiederspruch zu der abgeleiteten Gesetzmäßigkeit sein
Und wenn dann so gering, dass Wahrscheinlichekit trz. Groß genug
ist
o Problem => Wie sind die Maßnahmen zu messen
Bsp. Was ist eine groß genuge Anzahl an Beobachtungen
o Karl Popper: „Die Frage ob und wann induktive Schlüsse berechtigt sind, bezeichnet
man als Induktionsproblem.
Mit wissenschaftlichen Methoden und Metholgien
Auf Basis des aktuellen Forschungsstand
Zielgerichtet neue Erkenntnisse suche
Dokumentiert darstellen
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=> Wissenschaftlicher Erkenntnis gewinn
2. Wissenschaftsdiziplinen
Nicht empirische Wissenschaften
o Formalwissenschaften
Bsp. Mathe
o Geisteswissenschaften
Bsp. Geschichte
Empirische Wissenschaften
o Sozialwissenschaften
Bsp. Psychologie
o Naturwissenschaften
Bsp. Biologie
o Technikwissenschaften
Maschinenbau
3. Methoden der Datenerhebung
Empirische Daten
o Gezielte Informatioen auf ein Forschungsproblem über die Erfahrungswirklichkeit
Datenerhebung in Qualitativer Forschung
o Niedrige Standardisierung
o Datenauswertung = Induktiv
Datenerhebung in der Quantitativen Forschung
o Hohe Standardisierung
o Datenauswertung = Deduktiv
4. Theorie
Sprachliches Gebilde, was eine Behauptung formuliert, die noch überprüft werden muss.
o Bezieht sich auf spezifischen Ausschnitt der Realität
o Deskriptive und erklärende (kausaleI Aussagen
o Muss durch Beobachtungen überprüfbar sein (Empirie)
o Ziel: Falsifikation
Merkmale
o Systematische Beziehung
Soll die Wiederspruchsfreiheit der Aussagen sein
o Allgemeine Gesetzmäßigkeiten
Ermöglichen Erklärungen und Prognosen von Phänomenen
Bsp. Statik = Erklärt warum eine Brücke hält
, o Empirische Überprüfbarkeit
Intersubjektive Überprüfbarkeit von Theorien
Sachverhalt ist für mehrere Personen der gleiche
Wissenschaftlicher Realismus
Erklärung von Vorgängen und Strukturen aus der Realität
5. Modelle
Theorien sind eine bestimmte Form von Modellen. Aber viele Arten von Modellen
entsprechen nicht den Merkmalen einer Theorie
Modellarten
o Graphische Modelle
Z.B. Flussdiagramme
o Gegenständliche Modelle
Z.B. Holzmodell eines Gebäudes
o Verbale Modelle
Z.B. Beschreibung von Zusammenhängen
o Mathematische Modelle
Z.B. Regressionsmodell
6. Entstehung von Theorien
Induktion
Als Induktion bezeichnet man die Generalisierung von in der Realität beobachteten
Regelmäßigkeiten
o =>Von der Erfahung auf das Allgemeine schließen
Schritte
o 1. Sammlung empirischer Daten
o 2. Formulierung von Gesetzmäßigkeiten oder Theorien durch generalisierung der
Regelmäßigkeiten und Zusammenhänge
Anwendung
o Aus verschiedenen Geschäftsfeldern Erfolgsfaktoren herrausfiltern
o Bsp. Immer wenn im Auto gegen den Uhrzeigersinn gedreht
Dann Auto nach Links gefrahen
Weil das immer so war, wird es diesmal auch so sein.
Anforderungen/Probleme
o Große Anzahl an Beobachtungen
Diese müssen zum gleichen Ergebnis führen
Dürfen nicht im Wiederspruch zu der abgeleiteten Gesetzmäßigkeit sein
Und wenn dann so gering, dass Wahrscheinlichekit trz. Groß genug
ist
o Problem => Wie sind die Maßnahmen zu messen
Bsp. Was ist eine groß genuge Anzahl an Beobachtungen
o Karl Popper: „Die Frage ob und wann induktive Schlüsse berechtigt sind, bezeichnet
man als Induktionsproblem.