7.5 Schule unterstützt den Kompetenzerwerb in fünf Kompetenzbereichen (z.B. Bildungsplan
BW, 2016):
Fachliche Kompetenz
Methodische Kompetenz
Mediale Kompetenz
Soziale Kompetenz
Personale Kompetenz
Vorlesung 8:
8.1 Leitperspektive im Bildungsplan:
- Bildung für nachhaltige Entwicklung = verantwortungsvolle Gestaltung der
zukünftigen Welt
- Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt = persönlich, religiös, kulturell,
ethnisch, sozial
- Prävention und Gesundheitsförderung= Stärkung Persönlichkeit durch
kompetenten Umgang mit sich selbst und anderen
- Berufliche Orientierung: Vorbereitung für wichtige Entscheidungen und
lebenslanges Lernen
- Medienbildung: sinnvolle Auswahl, Kritische Reflexion, mediale Präsenz
selbstbestimmt gestalten
- Verbraucherbildung: Reflexion und Entwicklung
verantwortungsbewusstes Konsumverhalten
8A.Demokratiebildung als vorrangiges Ziel:
Seite 1-21 und 34-58 Prüfungsrelevant
1-21:
8.A.1Bestimmungsfaktoren für die Demokratiebildung
Herausforderungen und Unsicherheiten Ziele und Kompetenzfelder
Vertrauen in politische Institutionen, Medien und in (Re-)Integration in rationale Diskurse
andere Menschen →fehlendes Vertrauen schwächt →Demokratie hat nachvollziehbare
gesellschaftlichen Zusammenhalt Argumentation →Basis für konstruktiven
Umgang mit Streit/Interessengegensätzen
Objektperspektive: Demokratie lebt von pluralen Positive Selbstkonzepte und
Interessen →Gefühl der Ausgeschlossenheit bei Beteiligungskompetenzen: soziale
Minderheiten Teilhabe/politische Beteiligung
stärken Identifikation mit Demokratie
Erhöhung von Komplexität →immer komplexere Identitätsangebote abseits
Welt, immer mehr Herausforderungen Abwertungsideologien: Identitätsbildung
auf Basis gemeinsamer Werte
→Gleichwertigkeit/Akzeptanz
Identitätsbestimmung →Extremismus inkludiert und Sozialkompetenz: Grundkonsens über
exkludiert Menschen aufgrund von Merkmalen, demokratische Werte →verlangt
Konzept gewinnt an Attraktivität, weil es Einzelnen Respekt, Empathiefähigkeit, Offenheit
Anpassungsleistungen in der Identitätsbestimmung
erspart und Fremden Schuld für persönliche
Probleme zuschiebt
, Exklusions- und Abstiegsängste: globale Medienkompetenz: Möglichkeit
Produktionsketten →Menschen sehen ihren Informationen zu sammeln, einzuordnen
Arbeitsplatz in Gefahr →Migranten gelten als und zu bewerten →wirken gegen einseitige
Bedrohung bei Arbeitsplatz und Sozialleistungen Sicht und unreflektierte Wahl, stärken
Fähigkeit sich für andere sichtbar zu
machen
8.A.2Bausteine und Themenfelder:
1. Identität und Pluralismus:
– mit Pluralismus umgehen
– richtig streiten lernen
– Glauben und Toleranz verbinden
2. Selbstbestimmung und Autorität:
– Rechte wertschätzen und respektieren
– mit regeln und Konventionen umgehen
– Grundsätze für Gerechtigkeit entwickeln
3. Gleichwertigkeit und Solidarität:
– Gleichwertigkeit anerkennen
– Solidarität und Verantwortung entwickeln
4. Interessen und Beteiligung:
– Informationen sammeln und einordnen
– Diskutieren und entscheiden lernen
– Mitmachen üben
8.A. 3Leitprinzipien für Demokratiebildung:
Perspektivenvielfalt und Kontroversität:
– unterschiedliche Blickwinkel, widerstreitende Interessen und Wertorientierungen in
Bezug auf ein Thema, eine Problemfrage oder einen Konflikt abbilden
Eigenständige Urteilsbildung und Überwältigungsverbot:
– Demokratiebildung bietet eigenständige Beurteilung und Bewertung von Zusammenhängen
in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld und für ihre Positionierung zu gesellschaftlichen und
politischen Fragestellungen
Lebensweltbezug und Handlungsorientierung:
– macht für Schülerinnen und Schüler erkennbar und erfahrbar, in welchem
Zusammenhang Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform zu ihrer
eigenen Lebenswelt steht
Lerngruppenorientierung und Elementarisierung:
– soll für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich, erfahrbar und verständlich sein
– Orientierung an den spezifischen Eigenschaften und Voraussetzungen der
jeweiligen Lerngruppe und der einzelnen Schülerin/des einzelnen Schülers
Emotionale Aktivierung und Wertebasierung:
BW, 2016):
Fachliche Kompetenz
Methodische Kompetenz
Mediale Kompetenz
Soziale Kompetenz
Personale Kompetenz
Vorlesung 8:
8.1 Leitperspektive im Bildungsplan:
- Bildung für nachhaltige Entwicklung = verantwortungsvolle Gestaltung der
zukünftigen Welt
- Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt = persönlich, religiös, kulturell,
ethnisch, sozial
- Prävention und Gesundheitsförderung= Stärkung Persönlichkeit durch
kompetenten Umgang mit sich selbst und anderen
- Berufliche Orientierung: Vorbereitung für wichtige Entscheidungen und
lebenslanges Lernen
- Medienbildung: sinnvolle Auswahl, Kritische Reflexion, mediale Präsenz
selbstbestimmt gestalten
- Verbraucherbildung: Reflexion und Entwicklung
verantwortungsbewusstes Konsumverhalten
8A.Demokratiebildung als vorrangiges Ziel:
Seite 1-21 und 34-58 Prüfungsrelevant
1-21:
8.A.1Bestimmungsfaktoren für die Demokratiebildung
Herausforderungen und Unsicherheiten Ziele und Kompetenzfelder
Vertrauen in politische Institutionen, Medien und in (Re-)Integration in rationale Diskurse
andere Menschen →fehlendes Vertrauen schwächt →Demokratie hat nachvollziehbare
gesellschaftlichen Zusammenhalt Argumentation →Basis für konstruktiven
Umgang mit Streit/Interessengegensätzen
Objektperspektive: Demokratie lebt von pluralen Positive Selbstkonzepte und
Interessen →Gefühl der Ausgeschlossenheit bei Beteiligungskompetenzen: soziale
Minderheiten Teilhabe/politische Beteiligung
stärken Identifikation mit Demokratie
Erhöhung von Komplexität →immer komplexere Identitätsangebote abseits
Welt, immer mehr Herausforderungen Abwertungsideologien: Identitätsbildung
auf Basis gemeinsamer Werte
→Gleichwertigkeit/Akzeptanz
Identitätsbestimmung →Extremismus inkludiert und Sozialkompetenz: Grundkonsens über
exkludiert Menschen aufgrund von Merkmalen, demokratische Werte →verlangt
Konzept gewinnt an Attraktivität, weil es Einzelnen Respekt, Empathiefähigkeit, Offenheit
Anpassungsleistungen in der Identitätsbestimmung
erspart und Fremden Schuld für persönliche
Probleme zuschiebt
, Exklusions- und Abstiegsängste: globale Medienkompetenz: Möglichkeit
Produktionsketten →Menschen sehen ihren Informationen zu sammeln, einzuordnen
Arbeitsplatz in Gefahr →Migranten gelten als und zu bewerten →wirken gegen einseitige
Bedrohung bei Arbeitsplatz und Sozialleistungen Sicht und unreflektierte Wahl, stärken
Fähigkeit sich für andere sichtbar zu
machen
8.A.2Bausteine und Themenfelder:
1. Identität und Pluralismus:
– mit Pluralismus umgehen
– richtig streiten lernen
– Glauben und Toleranz verbinden
2. Selbstbestimmung und Autorität:
– Rechte wertschätzen und respektieren
– mit regeln und Konventionen umgehen
– Grundsätze für Gerechtigkeit entwickeln
3. Gleichwertigkeit und Solidarität:
– Gleichwertigkeit anerkennen
– Solidarität und Verantwortung entwickeln
4. Interessen und Beteiligung:
– Informationen sammeln und einordnen
– Diskutieren und entscheiden lernen
– Mitmachen üben
8.A. 3Leitprinzipien für Demokratiebildung:
Perspektivenvielfalt und Kontroversität:
– unterschiedliche Blickwinkel, widerstreitende Interessen und Wertorientierungen in
Bezug auf ein Thema, eine Problemfrage oder einen Konflikt abbilden
Eigenständige Urteilsbildung und Überwältigungsverbot:
– Demokratiebildung bietet eigenständige Beurteilung und Bewertung von Zusammenhängen
in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld und für ihre Positionierung zu gesellschaftlichen und
politischen Fragestellungen
Lebensweltbezug und Handlungsorientierung:
– macht für Schülerinnen und Schüler erkennbar und erfahrbar, in welchem
Zusammenhang Demokratie als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform zu ihrer
eigenen Lebenswelt steht
Lerngruppenorientierung und Elementarisierung:
– soll für alle Schülerinnen und Schüler zugänglich, erfahrbar und verständlich sein
– Orientierung an den spezifischen Eigenschaften und Voraussetzungen der
jeweiligen Lerngruppe und der einzelnen Schülerin/des einzelnen Schülers
Emotionale Aktivierung und Wertebasierung: