Klassifikation von Medien
Gestik, Mimik, Stimme & Auftreten Weiter Medienbegriff:
MEDIEN „Der Medieneinsatz muss altersgemäß,
situativ passend sowie inhaltlich und
Personale methodisch adäquat geschehen.“
„Informations- u. Kommunikationsmittel“ (Eberle,2013)
Medien (Bay. Staatsministerium für Unterricht und Kultus)
Enger Medienbegriff:
Nicht- Abbildung, Nachbildung & Präsentation
„Medien sind Werkzeug, Mittler, Lerngegenstand und Störanlass im
von Realitäten (Text,Bild,Ton)
personale schulischen Lehr-Lern-Prozess.“ (Wiater,2013)
Medien
Technische Geräte zur Darstellung von Bildern, Tönen,
Texten (Bsp. Tafel, Schulbuch, Computer) Medienpädagogik Mediendidaktische Kompetenz Teil des Berliner
Medien Kompetenzen der LK Modells
=Oberbegriff für Aktivitäten, die auf
Traditionelle Tafelbild, Schulbuchtext, CD -technische Komp. (Fragen der Handhabung)
Entwicklung, Gestaltung, Anwendung und Kritik
Medien von Medien im päd. Bereich zielen. -semantische Komp. (Gestaltung & Inhalt)
computerbasiert -pragmatische Komp. (Eigenproduktion &
Digitale
Verwendung)
Medien
Medienerziehung
Medienkunde Mediendidaktik
Macht Medien selbst zum Gegenstand von
Wissen über Medien Medienverwendung im Unterricht
Unterricht
→Information oder Instruktion durch Medien
→Erziehung zum reflektierten Umgang mit
Medien
-Ziele: (Eberle,2013)
-gewinnbringender Einsatz von Medien
-verantwortungsvoller Umgang Medien im Unterricht
-kritisches Bewusstsein
-authentischer & reflektierter Zugang zur
Erschließung der Welt
Einsatzmöglichkeiten
(Wiater,2011)
Medienkompetenz
-Umsetzung versch. U-Prinzipien Kompetenzorientierung als Zielsetzung zur Überprüfung der Lernergebnisse der Medienerziehung
-didakt. Reduktion komplexer Inhalte 1) Wahrnehmungskompetenz (Fähigkeit zu erkennen & zu deuten)
- in allen Unterrichtsphasen möglich 2) Nutzungskompetenz (Fähigkeit sinnvoll zwischen Medien zu unterscheiden)
3) Handlungskompetenz (Fähigkeit, zu wissen, wie Medien hergestellt werden;
-als Motivations-, Erkenntnis- u. Umgang; Kritik)
Lernhilfe
-zur Steuerung des Lehr-Lern-Wegs, Didaktischer Mehrwert von
Anwendung des Gelernten & zur Kritik: (digitale/neue Medien) Computer/Internet:
Ergebnissicherung -Zugang zu weltweiten &
➢ Reizüberflutung
-Anlass für kritische unbegrenzten Informations- u.
➢ Reduzierung motorischer Fähigkeiten
Medienerziehung Wissensquellen
➢ Vermischung von Unterhaltung & Erziehung = „Edutainment“
oder „Infotainment -Innovation Lehr-Lernwesen
➢ Nicht jeder profitiert von neuen Medien (Überforderung) (Blended Learning)
-Vorbereitung auf moderne
Gesellschaft und Beruf
Gestik, Mimik, Stimme & Auftreten Weiter Medienbegriff:
MEDIEN „Der Medieneinsatz muss altersgemäß,
situativ passend sowie inhaltlich und
Personale methodisch adäquat geschehen.“
„Informations- u. Kommunikationsmittel“ (Eberle,2013)
Medien (Bay. Staatsministerium für Unterricht und Kultus)
Enger Medienbegriff:
Nicht- Abbildung, Nachbildung & Präsentation
„Medien sind Werkzeug, Mittler, Lerngegenstand und Störanlass im
von Realitäten (Text,Bild,Ton)
personale schulischen Lehr-Lern-Prozess.“ (Wiater,2013)
Medien
Technische Geräte zur Darstellung von Bildern, Tönen,
Texten (Bsp. Tafel, Schulbuch, Computer) Medienpädagogik Mediendidaktische Kompetenz Teil des Berliner
Medien Kompetenzen der LK Modells
=Oberbegriff für Aktivitäten, die auf
Traditionelle Tafelbild, Schulbuchtext, CD -technische Komp. (Fragen der Handhabung)
Entwicklung, Gestaltung, Anwendung und Kritik
Medien von Medien im päd. Bereich zielen. -semantische Komp. (Gestaltung & Inhalt)
computerbasiert -pragmatische Komp. (Eigenproduktion &
Digitale
Verwendung)
Medien
Medienerziehung
Medienkunde Mediendidaktik
Macht Medien selbst zum Gegenstand von
Wissen über Medien Medienverwendung im Unterricht
Unterricht
→Information oder Instruktion durch Medien
→Erziehung zum reflektierten Umgang mit
Medien
-Ziele: (Eberle,2013)
-gewinnbringender Einsatz von Medien
-verantwortungsvoller Umgang Medien im Unterricht
-kritisches Bewusstsein
-authentischer & reflektierter Zugang zur
Erschließung der Welt
Einsatzmöglichkeiten
(Wiater,2011)
Medienkompetenz
-Umsetzung versch. U-Prinzipien Kompetenzorientierung als Zielsetzung zur Überprüfung der Lernergebnisse der Medienerziehung
-didakt. Reduktion komplexer Inhalte 1) Wahrnehmungskompetenz (Fähigkeit zu erkennen & zu deuten)
- in allen Unterrichtsphasen möglich 2) Nutzungskompetenz (Fähigkeit sinnvoll zwischen Medien zu unterscheiden)
3) Handlungskompetenz (Fähigkeit, zu wissen, wie Medien hergestellt werden;
-als Motivations-, Erkenntnis- u. Umgang; Kritik)
Lernhilfe
-zur Steuerung des Lehr-Lern-Wegs, Didaktischer Mehrwert von
Anwendung des Gelernten & zur Kritik: (digitale/neue Medien) Computer/Internet:
Ergebnissicherung -Zugang zu weltweiten &
➢ Reizüberflutung
-Anlass für kritische unbegrenzten Informations- u.
➢ Reduzierung motorischer Fähigkeiten
Medienerziehung Wissensquellen
➢ Vermischung von Unterhaltung & Erziehung = „Edutainment“
oder „Infotainment -Innovation Lehr-Lernwesen
➢ Nicht jeder profitiert von neuen Medien (Überforderung) (Blended Learning)
-Vorbereitung auf moderne
Gesellschaft und Beruf