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Zusammenfassung Persönlichkeitspsychologie

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20-05-2026
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2022/2023

Umfasst folgende Themen: - ⁠Methoden Forschungsstrategien - ⁠Psychodynamische Theorien - ⁠Bedürfnis & Motivationstheorien - ⁠Lerntheoretische Konzepte - ⁠Kognitive Handlungstheorien - ⁠Eigenschaftstheorien - ⁠Interaktionistische Persönlichkeitstheorien - ⁠Biopsychologische Persönlichkeitstheorien - ⁠Intelligenzforschung - ⁠Erblichkeit - ⁠Molekulare Verhaltensgenetik - ⁠Umwelteinflüsse Ich habe in der Klausur eine 1,3 geschrieben. Geschrieben in GoodNotes auf A3. Umfasst 6 Seiten.

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Entwicklungsmodell (Psychosexuelle Entwicklungsphasen) :
Persönlichkeit auch geformt durch Erfahrungen während frühkindlicher Entwicklung


verschiedene Stufen in Entwicklung :
Sexuelle Triebbefriedigung bevorzugte Körperregion (erogene Zone)


Triebbefriedigung in Phase kurz/intensiv-Fixierung (Beibehaltung (
wenn zu
Befriedigungswünsche/Techniken

orale Phase :
erogene Zone : Mund (Saugen Beißen , ,
kauen (


Erfahrung :
Abhängigkeit , Lust an Aufnahme

Rauchen ) selbst bezogen fordernd
Fixierung : orale Ersatzbefriedigung (Nahrung ,
...

, unselbstständig , ,




anale Phase Zone :
Anus
erogene
:




Anal-expulsive Phase :
Lustgewinn Ausscheiden


Anal-retentive Phase zurückhalten
Lustgewinn
:




Fixierung :
expulsiv :
Geiz , Zwanghaftigkeit Ordnungsliebe , , Pedantismus

retentiv : Verschwendung , geringe Selbstkontrolle destruktiv , unordentlich
,




Phase Zone : Genitalien
Phallische erogene
:




Erfahrung : Entdeckung Andersartigkeit Anziehung ,
Elternteil (Ödipus Komplex (
Fixierung : Macho ,
Kokett-Naiv




Ödipus Jungen sexuelles Begehren Mutter Vater
überlegener Rivale (Angst Kastrationsangst
Komplex : ,
,




Lösung Identifikation
:
mit Vater
(Verdrängung sexueller Wünsche , feindseliger Gefühle


über Ich Formung (übernahme väterlicher Werte Mutterliebe
Ergebnis : ,




Sexualtrieb Ewerb von Wissen (geistige Entwicklung im Vordergrund Freundschaften
,

Latenzphase : zu




Genitale Phase Zonen :
Genitalien
erogene
:




Basis erwachsene Sexualität

libidöse Triebmanifestation durch Objektwahl ausgelöst (Sex ,
Heirat , Kinder




Ch-Ideal (Gebote) Gewissen /Verbote) entwickelt sich zuletzt (3)
+ , , Moralprinzip

Exekutive der Persönlichkeit , bewusste Wahrnehmung , vermittelt zwischen Über-Ich ,
Es und Realität , versucht Triebbefriedigung handelt vernünftig/ Lösungsorientiert
,

RITIK


wenn Ich nicht in der Lage allen Anforderungen gerecht zu werden entstehen Konflikte -


Angst entsteht übertrug Phatologien auf Normalbereich

Realangst :
entsteht durch Bedrohung aus Außenwelt pessimistisches Menschenbild ,
überbetonung sexuelle/aggressive Triebe


nicht empirisch prüfbar/falsifizierbar
moralische Angst :
Ich verstößt gegen Ansprüche über Ich

unpräzise Begriffe (nicht operationalisierbar)
neurotische Ich Triebwünsche (befürchtet Kontrolle über verlieren Gütekriterien (z B Traumdeutung
Angst :
kann Es nicht befriedigen Es zu unzureichende .




Alternativerklärungen (daher keine empirische Prüfung)
Abwehrmechanismen zur
Vorbeugung/Bewältigung Angst
Techniken
Heute :
Grundlage für Entwicklung psychotherapeutischer
Verschiebung Triebenergie von
ursprünglichen Triebobjekt auf anderes Objekt verlagert auf Persönlichkeit
:


frühkindliche Erfahrungen Einfluss
Wut auf
Bsp . auf Vater verlagert Bruder



Verbotene Triebbefriedigungen durch erwünschte Handlungen ersetzt
Sublimierung :




Bsp Aggressionen-Schlagzeug
.

spielen


Reaktionsbildung :
Verbotenes Verhalten in Gegenteil verkehrt


Bsp . anstatt sexuell begehrter Person zu nähern , herabwürdigen


Triebwunsch anderer Person unterstellt
Projektion
:




verführt worden
Bsp Vergewaltiger
.
sei




Regression :
zurückziehen auf frühere Entwicklungsstufe Triebbefriedigung
Bsp -
Statt Sex , Befriedigung durch Essen , Rauchen



Rationalisierung :
Verbotene Triebbefriedigung in akzeptables Verhalten umgedeutet
Bsp Vater der schlägt rechtfertigt
.

, mit
Erziehungsauftrag

Verleugnung Bedrohung :
wird bestritten

Bsp Brandstifter
. redet sich ein ,
das nur Dumme bestraft werden



Verdrängung : Unerlaubte Handlungen ins Unbewusste abgedrängt (deshalb keine Gewissensangst mehr

, , haben freien Willen




neue Situationen :
Erwartungen können nicht abgeschätzt werden

daher generalisierte Erwartungen


lösen , wenn keine
Problemlöseerwartung gelingt :
es Person Problem auch zu




Strategien vorhanden / anwendbar


Personen mit ausgeprägten Problemlöse erwartungen

entwickeln/ erproben neuartige Lösungsstrategien
um Ziel zu erreichen

angewandt
bei Deutung Ereignisse , Unterschiede in Reihenfolge möglich interpersoneller Konflikt)
Trust Erwartung hinsichtlich Vertrauenswürdigkeit
Interpersonal
:



Dichotomiekorollarium :
basieren auf Dichotomien (gut/schlecht)
entscheiden ob Person sich auf Aussagen anderer

Wahlkorollarium :
Anwendung Konstrukt Entscheidung für Pol mit besserer Vorhersage (Bsp Annahme Menschen gut , schneller Vertrauen)
verlässt
.




Reichweitenkorollarium : manche
allgemein anwendbar , andere nur in bestimmten Situationen (Bsp .
gut/schlecht
-

erfolg/ nicht erfolg Funktion :
Entlastung Informationsverarbeitung ,
da


Misstrauen Kontrolle/Energie erfordert
Erfahrungskorollarium Veränderung: durch neue Erfahrungen

(Festhalten
Modulationskorollarium : unterschiedlich stark veränderbar an invaliden Konstrukten Basis für
psychische Erkrankungen (
VPx s, v =
F(Ex & VWr , s)
siv Locus Kontrollüberzeugung
,
,
of Control :



Fragmentierungskorollarien : Bereiche nicht immer logisch kohärent ,
können
partiell widersprüchlich sein (Bsp .
aufrechter Mensch aber Klaut)
ist Erhalt Verstärkers unter unserer Kontrolle (internal
Gemeinschaftskorollarien Menschen mit ähnlichen ähnlich/ähnliche Verhaltensweisen
Konstrukten
psychologisch
:



Verhaltenspotential :


↑ mentale Gesundheit höhere Motivation
Konstrukte anderer
, an
eigener Leistung
Geselligkeitskorolarien : Wissen individueller für befriedigende soziale Interaktion eigene Konstrukte
,
anpassen Wahrscheinlichkeit das Verhalten in Situation mit Aussicht auf Verstärker auftritt oder sind andere Faktoren Verantwortlich (external)

Bsp .
Freund
beleidigt sie /Verhaltensoptionen ärgerlich traurig
:
, , weggehen ...
geringeres Selbstwertgefühl
Konstruktiver Alternativismus : freier Wille aber Gedanken/Verhalten durch eigene Ziele/Meinung anderer bestimmt
freier Wille : ,



subjektiver Verhalten in Situation auswirken wird
abhängig von
Erwartung Person darüber wie
Wechselseitige Abhängigkeit zwischen freiem Willen und Determinismus Internalität Kindesalter an bleiben im
( wie wahrscheinlich das
steigt im ,
Verhalten in Situation zu Verstärker führt)
Ziel : Studienabschluss Erwachsenenalter Stabil (Unterstützung Eltern wichtig
Bsp .




abhängig von Verstärkerwert (wie attraktiv wird
Ziel determiniert Entscheidungen/Verhalten (Feiern etc . ) Verstärker in Situation
eingeschätzt) Korrelate :
Gefühl Kontrolle über Leben-Ambition Veränderung
Grid Test Identifikation unangemessener Konstrukte Bsp ärgerlich-Streit (E4 VS)
Repetory traurig-Freund schämt sich (EtV4) ,
: .


, ,


akademischer Kontext-Leistungssteigerung
und Natur Konstrukte weggehen Freund enschuldigt sich (ET VA)
Auswertung Anzahl Zentraler höchstes Verhaltenspotential
-
:
Mensch ist zu verstehen wenn man ,




Arbeitskontext-Jobveränderung
Konstruktsystem er fasst Komplexität Konstruktsystem
wird Abhängigkeit
Verhaltenspotential Ängstlichkeit Depressivität Aggressivität
in das
invalide Konstrukte gezeigt von Erwartung , auf Verhalten
geringere , ,



in Situation bestimmter Verstärker folgt , der in Situation für Person bestimmten Wert hat


pessimistischer Attributionsstil :
Bsp . Mir gelingt nie etwas

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