spielen eine Rolle bei Dopamin und Gamma-
psychischen Störungen? Aminobuttersäure (GABA).
Auf Grundlage
wissenschaftlicher
Auf welcher Basis entwickelt Erkenntnisse, z. B. aus
sich die Klinische Psychologie Neurobiologie, Genetik und
weiter? Biochemie.
In welchem Raum wird die Im deutschsprachigen Raum
ICD-10 hauptsächlich und international außerhalb
verwendet? der USA.
Nein, sie kann mögliche
Kann die Epidemiologie die Ursachen und Risikofaktoren
Ursachen psychischer identifizieren, aber nicht die
Störungen vollständig zugrunde liegenden
erklären? Wirkmechanismen
Es hilft, individuelle
Warum ist das Diathese- Störungsmodelle zu entwickeln
Stress-Modell wichtig für die und gezielte Behandlungen
Psychotherapie? abzuleiten.
Warum ist das Verletzen
sozialer Normen als Kriterium Weil soziale Normen kulturell
problematisch? unterschiedlich sind.
Sie erleichtert die
Kommunikation zwischen
Warum ist die Vergabe einer Fachgruppen und dient als
psychischen Diagnose wichtig?Grundlage für die Behandlung.
Vermeidungsverhalten
Warum ist operante verstärkt sich, weil Angst
Konditionierung für ausbleibt, wenn die gefürchtete
Angststörungen relevant? Situation vermieden wird.
Weil gesellschaftliche Normen
Warum können psychische und wissenschaftliche
Diagnosen nicht als Erkenntnisse die Definition
abgeschlossene Entitäten psychischer Störungen
betrachtet werden? beeinflussen
Sie bilden die Grundlage für
Warum sind biologische pharmakologische
Erklärungsansätze für Behandlungen, wie den
psychische Störungen wichtig? Einsatz von Medikamenten.
Weil sie auf subjektiven
Beobachtungen basiert und
Warum wird Freuds Theorie nicht objektiv-wissenschaftlich
kritisiert? überprüfbar ist.
Wenn verschiedene
Diagnostiker bei derselben
Was bedeutet eine niedrige Person zu unterschiedlichen
Interrater-Reliabilität? Diagnosen kommen.
Die Häufigkeit der
Neuerkrankungen an einer
bestimmten Störung innerhalb
Was bedeutet Inzidenz? eines Zeitraums.
Das gleichzeitige Vorliegen
mehrerer psychischer
Was bedeutet Komorbidität? Störungen bei einer Person.
Die Häufigkeit einer
Erkrankung in einer definierten
Was bedeutet Prävalenz? Bevölkerung
Die Wahrscheinlichkeit, bis zu
einem bestimmten Zeitpunkt
Was bedeutet Risiko in der an einer bestimmten
Epidemiologie? Erkrankung zu erkranken.
Psychische Störungen
entstehen primär durch
gestörte biologische Prozesse,
z. B. genetische Veranlagung
oder biochemische
Was besagt das biologische Ungleichgewichte im
Paradigma? Nervensystem.
Was beschreibt die Biologische, kognitive oder
Organismusvariable (O) im emotionale Faktoren, die das
SORKC-Modell? Verhalten beeinflussen.
Die Identifikation und
Was ist das Ziel der Behandlung
verhaltenstherapeutischen aufrechterhaltender Faktoren
Diagnostik? einer Störung.
, Eine umfassende Erfassung
der individuellen Problematik
Was ist das Ziel des BASIC-ID-und Ableitung spezifischer
Modells? Therapiemaßnahmen
Die Verbindung biologischer,
psychologischer und sozialer
Was ist das Ziel des Faktoren zur Erklärung
integrativen Paradigmas? psychischer Störungen.
Was ist der Fokus des
Behaviorismus? Das beobachtbare Verhalten.
→ Punktprävalenz: Häufigkeit
zu einem bestimmten
Zeitpunkt.
→ 12-Monats-Prävalenz:
Häufigkeit innerhalb eines
Was ist der Unterschied Jahres.
zwischen Punktprävalenz, 12- → Lebenszeitprävalenz:
Monats-Prävalenz und Häufigkeit über das gesamte
Lebenszeitprävalenz? Leben hinweg.
Was ist die Grundeinheit des
Nervensystems? Das Neuron.
Die überarbeitete Version der
ICD-10, die ab Januar 2022
Was ist die ICD-11? gültig ist.
Eine Person mit Prüfungsangst
Was ist ein Beispiel für erscheint nicht zur mündlichen
dysfunktionales Verhalten? Prüfung.
Was ist ein Beispiel für eine Homosexualität wurde erst
gesellschaftlich beeinflusste 1973 aus dem DSM und 1993
Diagnoseänderung? aus der ICD-10 entfernt.
Die Wahrscheinlichkeit, mit der
Was ist eine Kontingenz im eine Konsequenz auf ein
SORKC-Modell? Verhalten folgt.
Lernen durch Beobachtung
Was ist Modelllernen? des Verhaltens anderer.
Was sind Beispiele für eine Genetische Veranlagung, prä-
biologische Diathese? und perinatale Komplikationen.
Was sind Beispiele für Verlust des Arbeitsplatzes,
Stressfaktoren im Diathese- Trennung oder der Tod einer
Stress-Modell? wichtigen Bezugsperson.
Persönlichkeitsmerkmale (z. B.
Neurotizismus) und
Was sind psychologische dysfunktionale kognitive
Diathesen? Schemata.
Organisierte
Wissensstrukturen, in die neue
Was sind Schemata im Informationen integriert
kognitiven Paradigma? werden.
Das Zusammenspiel von
biologischer Anfälligkeit
(Diathese) und Umweltfaktoren
Was versteht man unter dem (Stress) bei der Entstehung
Diathese-Stress-Modell? psychischer Störungen.
Eine Gruppe gemeinsam
auftretender Symptome, die
Was versteht man unter einem einer bestimmten Störung
Syndrom? zugeordnet werden kann
Wahrnehmen, Erkennen,
Was versteht man unter Begreifen, Urteilen und
kognitiven Prozessen? Schlussfolgern.
Der Therapeut soll authentisch
Was versteht man unter auftreten und keine Rolle
Kongruenz in der Therapie? spielen.
Lernen durch die
Was versteht man unter Konsequenzen des eigenen
operanter Konditionierung? Verhaltens
Psychische Prozesse sind
hochkomplex und können nicht
Was wird an biologischen allein auf biologische Abläufe
Erklärungsmodellen kritisiert? reduziert werden.
Der dimensionale Ansatz, der
Welche Alternative gibt es zur den Schweregrad der
kategorialen Diagnostik? Symptome berücksichtigt.
Welche biologischen Systeme
stehen in Verbindung mit Die Stressachse und das
psychischen Störungen? Immunsystem.
, Welche drei Basisvariablen
sind für die klientenzentrierte Empathie, Akzeptanz und
Therapie zentral? Kongruenz.
Welche drei Lernformen sind Klassische Konditionierung,
für die Verhaltenstherapie operante Konditionierung und
zentral? Modelllernen.
Sie ermöglichen die
Signalübertragung zwischen
Welche Funktion haben Neuronen über den
Neurotransmitter? synaptischen Spalt.
Welche gesellschaftlichen
Faktoren können psychische Gesellschaftliche Normen, z.
Störungen begünstigen? B. bei Essstörungen.
Welche Methoden werden zur Zwillingsstudien, die die
Untersuchung genetischer Erblichkeit bestimmter
Einflüsse genutzt? Störungen untersuchen.
Welche psychische Störung Schizophrenie und verwandte
gehört zur Kategorie F20-F29? Störungen.
Welche psychische Störung ist
stärker durch Stress als durch
genetische Faktoren Die posttraumatische
beeinflusst? Belastungsstörung.
Welche psychische Störung ist
weiterhin stark stigmatisiert? Schizophrenie
Welche psychische Störung Depression, insbesondere
wird gesellschaftlich unter der Bezeichnung
zunehmend akzeptiert? „Burnout“
Welche psychischen
Störungen zeigen eine hohe Schizophrenie und bipolare
Erblichkeit? Störungen.
Sie gelten als unrealistische,
Welche Rolle spielen „Soll-“ dysfunktionale
und „Muss-Forderungen“ in Überzeugungen, die zu
der rational-emotiven emotionalen Belastungen
Therapie? führen.
Ein Ungleichgewicht von
Dopamin wird mit
Welche Rolle spielt Dopamin Schizophrenie in Verbindung
bei psychischen Störungen? gebracht.
Angstreaktionen können durch
Welche Rolle spielt klassische Konfrontation und Habituation
Konditionierung bei abgeschwächt oder gelöscht
Angststörungen? werden.
Behavior, Affect, Sensation,
Imagery, Cognition,
Welche sieben Modalitäten Interpersonal Relationships,
umfasst das BASIC-ID-Modell?Drugs.
Essstörungen,
Welche Störungen gehören zu Schlafstörungen und sexuelle
F50-F59? Funktionsstörungen.
Affektive Störungen wie
Welche Störungen sind unter Depression und bipolare
F30-F39 zusammengefasst? Störungen
Persönliches Leid,
Beeinträchtigung in der
Welche vier Merkmale Lebensführung, Verletzen
kennzeichnen eine psychische sozialer Normen,
Störung? dysfunktionales Verhalten
Unbewusste Konflikte und
Welche zentrale Annahme hat frühkindliche Erfahrungen
das psychodynamische verursachen psychische
Paradigma? Störungen.
Welche zwei großen
Klassifikationssysteme gibt es Die ICD-10/ICD-11 (WHO) und
für psychische Störungen? das DSM-5 (APA).
Welche zwei Modelle werden
in der
verhaltenstherapeutischen Das SORKC-Modell und das
Diagnostik genutzt? BASIC-ID-Modell.
Welcher Psychologe
untersuchte Modelllernen? Albert Bandura
Wer entwickelte das Prinzip
der klassischen
Konditionierung? Iwan Pawlow
Wer entwickelte die
klientenzentrierte Therapie? Carl Rogers