Inhalt
1. Epochen..............................................................................................................................................2
1.1. Expressionismus..........................................................................................................................2
1.2. Ästhetizismus...............................................................................................................................2
1.3. Naturalismus................................................................................................................................2
1.4. Impressionismus..........................................................................................................................3
1.5. Aufklärung...................................................................................................................................3
1.6. Barock..........................................................................................................................................3
1.7. Sturm und Drang.........................................................................................................................4
2. Erörterung literarischer Texte: Woyzeck............................................................................................4
2.1. Inhaltsangabe..............................................................................................................................4
2.2. Charaktere...................................................................................................................................6
2.3. Aufbau und Form.......................................................................................................................10
2.4. Gattung und Epoche..................................................................................................................10
2.5. Sprache und Stil.........................................................................................................................11
2.6. Perspektiven..............................................................................................................................11
3. Erörterung eines literarischen Textes: Corpus Delicti.......................................................................12
3.1. Inhaltsangabe gesamt................................................................................................................12
3.2. Inhaltszusammenfassung...........................................................................................................12
3.4. Form und literarische Technik...................................................................................................17
3.4.1. 50 Roman-Kapitel...............................................................................................................17
3.4.2. Zeitebenen..........................................................................................................................17
3.4.3. Raumstruktur......................................................................................................................18
3.5. Sprache......................................................................................................................................18
3.5.1. Auktorialer Erzähler............................................................................................................18
3.6. Interpretationsansätze..............................................................................................................18
3.6.1. Körperkult: Der Körper ist alles, der Geist ist nichts...........................................................18
3.6.2. Keimfreie Gesellschaft. Die Methode als Grundlage der Fortpflanzung.............................18
4. Abschluss – literarische Erörterung..................................................................................................19
4.1. Verfassen einer Literarischen Erörterung..................................................................................19
5. Interpretation literarischer Texte.....................................................................................................20
5.1. Kurzprosa...................................................................................................................................20
5.1.1. Epische Genres...................................................................................................................20
5.1.2. Die Erzählgestaltung...........................................................................................................20
5.1.3. Anleitung............................................................................................................................22
1
,5.2. Gedicht......................................................................................................................................22
5.2.1. Gedichtarten.......................................................................................................................22
5.2.2. Analyse – Anleitung............................................................................................................22
5.2.3. Gedichtvergleich.................................................................................................................23
1. Epochen
1.1. Expressionismus
- Kultur als rigides Unterdrückungssystem -> Kulturgeschichte als Geschichte der Kränkung und
des sich verringerten Selbstbewusstseins
- Verlorene Sicherheit im Mittelpunkt des Universums zu stehen über Kenntnis von Tierwelt
abzustammen bis hin zur Auflösung der Ich-Identität als Ursprung des eigenen Handelns
- Mensch ist von Unbewusstem kontrolliert (Freud) -> „Ich“ verliert Selbstsicherheit -> instabil
- Aufstand gegen patriotische Gesellschaft -> Ästhetik des Hässlichen, Rebellion gegen Eltern
- Themen: Elektrifizierung des Alltagslebens -> Licht, Telefon, Straßenbahnen, Beleuchtung;
Mobilität durch Verkehrsmittel (v.a. Bahnhöfe, hoch frequentierte Plätze); Urbanisierung ->
rasantes Wachstum bzw. städtisches Leben = Leben in der Masse (Anonymität)
Individuum als anonym, Reizüberflutung; Krieg; Existenzielle Ängste
o Industrieproletariat durch die Vielzahl an städtischen Produktionsbetrieben ->
Prekäre Lebensverhältnisse und soziale Not
o Entindividualisieren und Verdinglichung : Sinn- und Existenzkrise
o Verlust metaphysischen Halts („Gott ist tot“ – Nietzsche; „Das Ich ist nicht mehr Herr
im eigenen Haus“ – Freud)
- Hauptfiguren oft reizbare Großstadtmenschen
- Passives Erleben vom Subjekt
- Keine klaren Grenzen zwischen Innen- und Außenwelt
- Ambivalente Erfahrungen zw. Faszination/Bedrohung (z.B. Aufgehen in Menge - Metropole)
- Wechselwirkungen zwischen ich und Großstadt mit Spuren im Inneren
- Konzentration auf erlebte Gegenwart statt kohärente Gesamtdeutung der Realität
- Sprache vermittelt keine objektive Wahrheit, sondern verzerrte/vereinfachte Darstellung der
Realität -> Flucht; Funktion eine "Lüge", da sie die Dinge nicht so wiedergibt, wie sie wirklich
sind, sondern durch menschliche Interpretationen geformt (eigene, subjektive Sicht)
- Sprache als Werkzeug, um Struktur zu erschaffen
o Abstrakte Begriffe, die nicht mit realer Welt identisch sind
o Reihungsstil -> Sinneseindrücke werden unverbunden nebeneinandergesetzt ->
Ausdruck der nicht-überschaubaren Wirklichkeit
- Selbstermächtigung des Subjekts und seiner elementaren Gefühle über die realen Dinge
- Bruch mit traditionellen Erzählweisen -> Innere Monologe, Bewusstseinseinströme
1.2. Ästhetizismus
- Überhöhung der subjektiven Autonomie
- Abwendung von sozialer Realität, Technik und Naturwissenschaft -> Hinwendung Schönes
- Erzeugung einer artifiziellen Wirklichkeit zur Erfahrung des Nicht-Banalen
- Tendenziell: Vergangenheitsbezug
1.3. Naturalismus
- 1880 - 1900
- Soziale Frage Fremdbestimmung und Unfreiheit der Menschen
2
, - Möglichst genaue Abbildung der Realität (1:1 Darstellung) -> Sekundenstil: Stottern,
abweichen von Struktur der Gedichte etc. Metrum oft Sprachrhythmus
- Verelendung der Kleinbürger und Proletarier durch niedrigen Lohn
- Gegenwartsbezug -> Kunst= Natur – X
- Verpflichtung der Kunst auf Wissenschaftlichkeit (Determinismus, Milieutheorie=
Menschliche Entwicklung nur durch Umfeld geprägt), Darstellung auf Echtheit und Präzision
- Wissenschaft als Sinnbild für Modernität -> Weg von Religion, hin zu technolog. Fortschritt
Progressive Moderne
- Kritik und Veränderung objektiver gesellschaftlicher Realität durch das Subjekt
- Themen: Soziale Ungerechtigkeit, Alkoholismus, Großstadtleben, Elend
- Grundhaltung: passiv-neutrale Beobachtung äußerer sozialer Realität
- Wiedergabe der äußeren Realität bei Ausklammerung des Subjektes Subordination des
Subjekts unter empfundene oder empirisch gegebene Wirklichkeit
- Charaktere in prekären Alltagssituationen (Großstadt/Innenräume)
1.4. Impressionismus
- 1880-1910
- Industrialisierung und Urbanisierung -> Arbeiterklasse, technischer Fortschritt und hektisches
Leben Radikale Änderung des Lebens
- Angespannte politische Situation gefolgt von 1.WW
- Themen: Unpolitisch; Abbilden von subjektiven Wahrnehmung -> Flüchtige Momente
konservieren (Momentaufnahmen) -> Fokus auf was der Autor in dem Moment fühlte/sah
Fokus somit auf Individuum; Natur -> Sinnbild von Friedlichkeit und Rückbesinnung als
Kontrast zu Großstadt; Farb- und Lichtmotive
- Ich-Erzähler (+Lautmalerei, Synästhesie, Metaphern, Neologismen); Sekundenstil (Eindrücke
werden in Sekundenschnelle wiedergegeben so wie es L.ich gerade erlebt)
- Subjektive Wahrnehmung, Stimmungen, Momentaufnahmen
- Kunst als Selbstzweck
- Flüchtige Sinneseindrücke, Musikalisierung der Sprache
- Grundhaltung: passivisch, erlebnishaft (äußere Szenarien und deren Wahrnehmung)
- Darstellung der unmittelbaren Wahrnehmung des Subjekts
- Versinnlichte Darstellung augenblicklicher Eindrücke des ichs (Natur, Park, Stadt)
- Subordination des Subjekts unter empfundene oder empirisch gegebene Wirklichkeit
1.5. Aufklärung
- 1776-1789
- „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“;
„Bürgerlichkeit, Freiheit, Gleichheit“ Anspruch des Bürgertums auf Selbstbehauptung,
Vorrechte des Adels und dessen Willkürherrschaft in Frage gestellt
- Handel und Manufakturen bringen Aufschwung in die Städte, Stärken des Selbstbewusstseins
- Glaube an Vernunft (Rationalismus) -> Welt durch Naturgesetze bestimmt -> Religion als
private Angelegenheit Bildung und Erziehung zu mündigen/selbstbestimmten Menschen;
- Themen: Rationalismus (vernunftgeleitetes Denken); Selbstbestimmter Mensch - Konflikt mit
gesellschaftl. Normen; Gleichheit aller; standesübergreifende Liebe - gesellschaftl. Umfeld
- Keine kunstvolle Verssprache; jambischer Fünfheber ohne Reim -> Kein Pathos Stil
1.6. Barock
- 1600 – 1750
- Hang zum Überladen Schwülstige, veraltete, üppige (Bild-)Sprache
- Historischer Hintergrund: Absolutismus und Dreißigjähriger Krieg: Einfluss auf Denken
3
1. Epochen..............................................................................................................................................2
1.1. Expressionismus..........................................................................................................................2
1.2. Ästhetizismus...............................................................................................................................2
1.3. Naturalismus................................................................................................................................2
1.4. Impressionismus..........................................................................................................................3
1.5. Aufklärung...................................................................................................................................3
1.6. Barock..........................................................................................................................................3
1.7. Sturm und Drang.........................................................................................................................4
2. Erörterung literarischer Texte: Woyzeck............................................................................................4
2.1. Inhaltsangabe..............................................................................................................................4
2.2. Charaktere...................................................................................................................................6
2.3. Aufbau und Form.......................................................................................................................10
2.4. Gattung und Epoche..................................................................................................................10
2.5. Sprache und Stil.........................................................................................................................11
2.6. Perspektiven..............................................................................................................................11
3. Erörterung eines literarischen Textes: Corpus Delicti.......................................................................12
3.1. Inhaltsangabe gesamt................................................................................................................12
3.2. Inhaltszusammenfassung...........................................................................................................12
3.4. Form und literarische Technik...................................................................................................17
3.4.1. 50 Roman-Kapitel...............................................................................................................17
3.4.2. Zeitebenen..........................................................................................................................17
3.4.3. Raumstruktur......................................................................................................................18
3.5. Sprache......................................................................................................................................18
3.5.1. Auktorialer Erzähler............................................................................................................18
3.6. Interpretationsansätze..............................................................................................................18
3.6.1. Körperkult: Der Körper ist alles, der Geist ist nichts...........................................................18
3.6.2. Keimfreie Gesellschaft. Die Methode als Grundlage der Fortpflanzung.............................18
4. Abschluss – literarische Erörterung..................................................................................................19
4.1. Verfassen einer Literarischen Erörterung..................................................................................19
5. Interpretation literarischer Texte.....................................................................................................20
5.1. Kurzprosa...................................................................................................................................20
5.1.1. Epische Genres...................................................................................................................20
5.1.2. Die Erzählgestaltung...........................................................................................................20
5.1.3. Anleitung............................................................................................................................22
1
,5.2. Gedicht......................................................................................................................................22
5.2.1. Gedichtarten.......................................................................................................................22
5.2.2. Analyse – Anleitung............................................................................................................22
5.2.3. Gedichtvergleich.................................................................................................................23
1. Epochen
1.1. Expressionismus
- Kultur als rigides Unterdrückungssystem -> Kulturgeschichte als Geschichte der Kränkung und
des sich verringerten Selbstbewusstseins
- Verlorene Sicherheit im Mittelpunkt des Universums zu stehen über Kenntnis von Tierwelt
abzustammen bis hin zur Auflösung der Ich-Identität als Ursprung des eigenen Handelns
- Mensch ist von Unbewusstem kontrolliert (Freud) -> „Ich“ verliert Selbstsicherheit -> instabil
- Aufstand gegen patriotische Gesellschaft -> Ästhetik des Hässlichen, Rebellion gegen Eltern
- Themen: Elektrifizierung des Alltagslebens -> Licht, Telefon, Straßenbahnen, Beleuchtung;
Mobilität durch Verkehrsmittel (v.a. Bahnhöfe, hoch frequentierte Plätze); Urbanisierung ->
rasantes Wachstum bzw. städtisches Leben = Leben in der Masse (Anonymität)
Individuum als anonym, Reizüberflutung; Krieg; Existenzielle Ängste
o Industrieproletariat durch die Vielzahl an städtischen Produktionsbetrieben ->
Prekäre Lebensverhältnisse und soziale Not
o Entindividualisieren und Verdinglichung : Sinn- und Existenzkrise
o Verlust metaphysischen Halts („Gott ist tot“ – Nietzsche; „Das Ich ist nicht mehr Herr
im eigenen Haus“ – Freud)
- Hauptfiguren oft reizbare Großstadtmenschen
- Passives Erleben vom Subjekt
- Keine klaren Grenzen zwischen Innen- und Außenwelt
- Ambivalente Erfahrungen zw. Faszination/Bedrohung (z.B. Aufgehen in Menge - Metropole)
- Wechselwirkungen zwischen ich und Großstadt mit Spuren im Inneren
- Konzentration auf erlebte Gegenwart statt kohärente Gesamtdeutung der Realität
- Sprache vermittelt keine objektive Wahrheit, sondern verzerrte/vereinfachte Darstellung der
Realität -> Flucht; Funktion eine "Lüge", da sie die Dinge nicht so wiedergibt, wie sie wirklich
sind, sondern durch menschliche Interpretationen geformt (eigene, subjektive Sicht)
- Sprache als Werkzeug, um Struktur zu erschaffen
o Abstrakte Begriffe, die nicht mit realer Welt identisch sind
o Reihungsstil -> Sinneseindrücke werden unverbunden nebeneinandergesetzt ->
Ausdruck der nicht-überschaubaren Wirklichkeit
- Selbstermächtigung des Subjekts und seiner elementaren Gefühle über die realen Dinge
- Bruch mit traditionellen Erzählweisen -> Innere Monologe, Bewusstseinseinströme
1.2. Ästhetizismus
- Überhöhung der subjektiven Autonomie
- Abwendung von sozialer Realität, Technik und Naturwissenschaft -> Hinwendung Schönes
- Erzeugung einer artifiziellen Wirklichkeit zur Erfahrung des Nicht-Banalen
- Tendenziell: Vergangenheitsbezug
1.3. Naturalismus
- 1880 - 1900
- Soziale Frage Fremdbestimmung und Unfreiheit der Menschen
2
, - Möglichst genaue Abbildung der Realität (1:1 Darstellung) -> Sekundenstil: Stottern,
abweichen von Struktur der Gedichte etc. Metrum oft Sprachrhythmus
- Verelendung der Kleinbürger und Proletarier durch niedrigen Lohn
- Gegenwartsbezug -> Kunst= Natur – X
- Verpflichtung der Kunst auf Wissenschaftlichkeit (Determinismus, Milieutheorie=
Menschliche Entwicklung nur durch Umfeld geprägt), Darstellung auf Echtheit und Präzision
- Wissenschaft als Sinnbild für Modernität -> Weg von Religion, hin zu technolog. Fortschritt
Progressive Moderne
- Kritik und Veränderung objektiver gesellschaftlicher Realität durch das Subjekt
- Themen: Soziale Ungerechtigkeit, Alkoholismus, Großstadtleben, Elend
- Grundhaltung: passiv-neutrale Beobachtung äußerer sozialer Realität
- Wiedergabe der äußeren Realität bei Ausklammerung des Subjektes Subordination des
Subjekts unter empfundene oder empirisch gegebene Wirklichkeit
- Charaktere in prekären Alltagssituationen (Großstadt/Innenräume)
1.4. Impressionismus
- 1880-1910
- Industrialisierung und Urbanisierung -> Arbeiterklasse, technischer Fortschritt und hektisches
Leben Radikale Änderung des Lebens
- Angespannte politische Situation gefolgt von 1.WW
- Themen: Unpolitisch; Abbilden von subjektiven Wahrnehmung -> Flüchtige Momente
konservieren (Momentaufnahmen) -> Fokus auf was der Autor in dem Moment fühlte/sah
Fokus somit auf Individuum; Natur -> Sinnbild von Friedlichkeit und Rückbesinnung als
Kontrast zu Großstadt; Farb- und Lichtmotive
- Ich-Erzähler (+Lautmalerei, Synästhesie, Metaphern, Neologismen); Sekundenstil (Eindrücke
werden in Sekundenschnelle wiedergegeben so wie es L.ich gerade erlebt)
- Subjektive Wahrnehmung, Stimmungen, Momentaufnahmen
- Kunst als Selbstzweck
- Flüchtige Sinneseindrücke, Musikalisierung der Sprache
- Grundhaltung: passivisch, erlebnishaft (äußere Szenarien und deren Wahrnehmung)
- Darstellung der unmittelbaren Wahrnehmung des Subjekts
- Versinnlichte Darstellung augenblicklicher Eindrücke des ichs (Natur, Park, Stadt)
- Subordination des Subjekts unter empfundene oder empirisch gegebene Wirklichkeit
1.5. Aufklärung
- 1776-1789
- „Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“;
„Bürgerlichkeit, Freiheit, Gleichheit“ Anspruch des Bürgertums auf Selbstbehauptung,
Vorrechte des Adels und dessen Willkürherrschaft in Frage gestellt
- Handel und Manufakturen bringen Aufschwung in die Städte, Stärken des Selbstbewusstseins
- Glaube an Vernunft (Rationalismus) -> Welt durch Naturgesetze bestimmt -> Religion als
private Angelegenheit Bildung und Erziehung zu mündigen/selbstbestimmten Menschen;
- Themen: Rationalismus (vernunftgeleitetes Denken); Selbstbestimmter Mensch - Konflikt mit
gesellschaftl. Normen; Gleichheit aller; standesübergreifende Liebe - gesellschaftl. Umfeld
- Keine kunstvolle Verssprache; jambischer Fünfheber ohne Reim -> Kein Pathos Stil
1.6. Barock
- 1600 – 1750
- Hang zum Überladen Schwülstige, veraltete, üppige (Bild-)Sprache
- Historischer Hintergrund: Absolutismus und Dreißigjähriger Krieg: Einfluss auf Denken
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