,Einführung in die Emotions Psychologie:
Merkmale von Emotionen:
● Emotionen sind Vorkommnisse von z.B. Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst….
● Disjunkte Zustände ( nur ein Zustand, es gibt keine Mischzustände)
● Aktuelle Zustände von Personen ( sind kurzzeitig 1 Sekunde) Eine Stimmung wäre länger
- Abgrenzung von aktueller emotionalen Episoden (z.B. Emotion; z.B. Angst) von
emotionalen Dispositionen (z.B. Ängstlichkeit)
● Trait= ein Wesensmerkmal, das bedeutet immer mit der gleichen Emotion reagieren
● Unterscheiden sich nach Qualität (Valenz = pos. Oder neg.) und Intensität
(Arousaldimension)
● Objektgerichtet (= bestimmter Grund) ( muss aber nicht konkret existieren sondern kann
auch vorgestellt sein
● Personen sind oft in einem emotionalen Zustand ( normalerweise charakteristisches
Erleben, häu g treten auch bestimmte physiologische Veränderungen und
Verhaltensweisen auf)
Konzept der Reaktionstrias (Lazarus)
Emotion
L
↓ S
subjektiver behavioraler
physiologischer
Aspekt Aspekt Aspekt
lgefühlsorientiert) ( Motivation(
carousal)
↓ ↓ ↓
affektive Er- Emotions aus -
physiologische
druck ,
Jahrung Kogni-
, zielge
Ver Cinsb i autonome)
richtetes
zionen hatten
Reaktionen
kein Indikator für Valenz)
V
↓
Verbaler
Verhaltens-und Physiologische
Report Ausdrucks beo- Messungen
Cintrospektion) (z B Blotdruck , oder
.
.
bachtung Hautwiderstang)
fi
,Startle Paradigma/re ex:
Wenn man vorher etwas negatives anschaut erschrickt man mehr als wenn man etwas
positives anschaut —> zeigt Valenz an
Funktionen von Emotionen:
>
e Verhaltensimpulse
● Liefern Verhaltensimpulse (z.B. Reiz <—> Motiv -
● Emotionen = adaptiv (benötigt
man)
● Emotionen stellen genetisch verankerte Stellungnahmen zur Situation eines Lebewesens
in einer gegebenen Umwelt dar
● Reizereignisse können vom Organismus als gut oder schlecht bewertet werden (Plutchik)
Primäre Funktionen:
● Emotionen ermöglichen Bedürfnis- und situationsgerechte Auswahl von Verhaltensweisen
● Regulieren Intensität und Ausdauer der verschiedenen Verhaltensweisen
● Sie bewirken Lernen solcher Verhaltensweisen
Verhaltenssteuerung:
Verhalten
System 1: unbewusst Reflexe :Situation tVerhateanse Emotionent
Erfahrung
=
flexibel
System 2: bewusst situation Erfahrung
+ Theoretisches
+ Wissen verschiedene Verhaltens-
=>
möglichkeiten
= sehr
flexibel + sehr langsam
Dimensionsanalyse: Kritik kein empirisches Fundament, rein introspektiv
10
Lust =Valenzdimension
Spannung 2. = Arousaldimension
Erregungs-Er Spannungsdimen
sion
» nach Osgood, Suci & Tannenbaum (1957) drei wertende Dimensionen für Sprache und
damit auch für Emotionen:
1 Evaluation (angenehm - unangenehm)
2 Erregung (beruhigend - erregend)
3 Potenz (stark - schwach)
Primäremotionen (angeboren, genetisch)
Sekundäremotionen ( erlernt)
• Emotionen sind nicht analog zu Farben, sondern analog zu Sprachen zu sehen: Es ist
sinnvoll, Primärfarben auszuzeichnen, es macht aber keinen Sinn, Primärsprachen az
auszuzeichnen. fl bisher Anla
, Behavioristische Theorien
● Watsons Manifest Psycholoy a the behaviorist views it
● Keine Introspektion (Selbstbeobachtung nicht objektiv)
● Nur intersubjektiv (wenn es zwei Personen so sehen) beobachtbares Verhalten und
beobachtbare Umweltgegebenheiten als Forschungsgegenstand denkbar
● Neo behaviorism
● Radikaler Behaviorismus
● Black Box Denken (alles psychologische wird ausgelöst
Reiz —> un >
-
Reaktion
manWie e Passiert
dort drinnen
Kommt aus der Verhaltenstheraphie (reine Reiz Reaktion Theraphie)
● Emotionen = keinen adaptiven Wert, chaotischer Zustand, schlechte Effekte: Störung von
organisierten Aktivitäten, monotone Existenz au ockern
● Drei Hauptemotionen (Wut, Furcht Liebe) (X,Y,Z) unkonditioniert = angeboren Durch
Konditionierung erweitert es sich (Angst vor Prüfungen)
Furchtreaktionen: Erwerb und Beseitigung
● „Der Kleine Albert“ von John Watson&Rosalie Rayner
Vier Fragestellungen:
1. Kann man Furchtreaktionen auf einen ursprünglichen Reiz konditionierten
2. Gibt es Reizgeneralisierung d.h. Einen Transfer auf andere stimuli
3. Wie wirkt der Faktor Zeit auf die Aufrechterhaltung der konditionierten emotionalen
Reaktion (CER)
4. Kannn man CER wieder beseitigen (konnte nicht geprüft werden)
Schema:
NS 7 sollte keine Reaktion auslösen
Phase 1 : Ineutralstimulation
Ratte (
(keine Furcht]
sierter a
2 CR
unkonditionierte
Hammersolang
Stimous 1
Reaktion = Furcht
Phase 28 NS/CS
↓ Konditionierterreieren
UCS OCR
Phase 3 CS =
7 CR
Überprüfung fl
Merkmale von Emotionen:
● Emotionen sind Vorkommnisse von z.B. Freude, Traurigkeit, Ärger, Angst….
● Disjunkte Zustände ( nur ein Zustand, es gibt keine Mischzustände)
● Aktuelle Zustände von Personen ( sind kurzzeitig 1 Sekunde) Eine Stimmung wäre länger
- Abgrenzung von aktueller emotionalen Episoden (z.B. Emotion; z.B. Angst) von
emotionalen Dispositionen (z.B. Ängstlichkeit)
● Trait= ein Wesensmerkmal, das bedeutet immer mit der gleichen Emotion reagieren
● Unterscheiden sich nach Qualität (Valenz = pos. Oder neg.) und Intensität
(Arousaldimension)
● Objektgerichtet (= bestimmter Grund) ( muss aber nicht konkret existieren sondern kann
auch vorgestellt sein
● Personen sind oft in einem emotionalen Zustand ( normalerweise charakteristisches
Erleben, häu g treten auch bestimmte physiologische Veränderungen und
Verhaltensweisen auf)
Konzept der Reaktionstrias (Lazarus)
Emotion
L
↓ S
subjektiver behavioraler
physiologischer
Aspekt Aspekt Aspekt
lgefühlsorientiert) ( Motivation(
carousal)
↓ ↓ ↓
affektive Er- Emotions aus -
physiologische
druck ,
Jahrung Kogni-
, zielge
Ver Cinsb i autonome)
richtetes
zionen hatten
Reaktionen
kein Indikator für Valenz)
V
↓
Verbaler
Verhaltens-und Physiologische
Report Ausdrucks beo- Messungen
Cintrospektion) (z B Blotdruck , oder
.
.
bachtung Hautwiderstang)
fi
,Startle Paradigma/re ex:
Wenn man vorher etwas negatives anschaut erschrickt man mehr als wenn man etwas
positives anschaut —> zeigt Valenz an
Funktionen von Emotionen:
>
e Verhaltensimpulse
● Liefern Verhaltensimpulse (z.B. Reiz <—> Motiv -
● Emotionen = adaptiv (benötigt
man)
● Emotionen stellen genetisch verankerte Stellungnahmen zur Situation eines Lebewesens
in einer gegebenen Umwelt dar
● Reizereignisse können vom Organismus als gut oder schlecht bewertet werden (Plutchik)
Primäre Funktionen:
● Emotionen ermöglichen Bedürfnis- und situationsgerechte Auswahl von Verhaltensweisen
● Regulieren Intensität und Ausdauer der verschiedenen Verhaltensweisen
● Sie bewirken Lernen solcher Verhaltensweisen
Verhaltenssteuerung:
Verhalten
System 1: unbewusst Reflexe :Situation tVerhateanse Emotionent
Erfahrung
=
flexibel
System 2: bewusst situation Erfahrung
+ Theoretisches
+ Wissen verschiedene Verhaltens-
=>
möglichkeiten
= sehr
flexibel + sehr langsam
Dimensionsanalyse: Kritik kein empirisches Fundament, rein introspektiv
10
Lust =Valenzdimension
Spannung 2. = Arousaldimension
Erregungs-Er Spannungsdimen
sion
» nach Osgood, Suci & Tannenbaum (1957) drei wertende Dimensionen für Sprache und
damit auch für Emotionen:
1 Evaluation (angenehm - unangenehm)
2 Erregung (beruhigend - erregend)
3 Potenz (stark - schwach)
Primäremotionen (angeboren, genetisch)
Sekundäremotionen ( erlernt)
• Emotionen sind nicht analog zu Farben, sondern analog zu Sprachen zu sehen: Es ist
sinnvoll, Primärfarben auszuzeichnen, es macht aber keinen Sinn, Primärsprachen az
auszuzeichnen. fl bisher Anla
, Behavioristische Theorien
● Watsons Manifest Psycholoy a the behaviorist views it
● Keine Introspektion (Selbstbeobachtung nicht objektiv)
● Nur intersubjektiv (wenn es zwei Personen so sehen) beobachtbares Verhalten und
beobachtbare Umweltgegebenheiten als Forschungsgegenstand denkbar
● Neo behaviorism
● Radikaler Behaviorismus
● Black Box Denken (alles psychologische wird ausgelöst
Reiz —> un >
-
Reaktion
manWie e Passiert
dort drinnen
Kommt aus der Verhaltenstheraphie (reine Reiz Reaktion Theraphie)
● Emotionen = keinen adaptiven Wert, chaotischer Zustand, schlechte Effekte: Störung von
organisierten Aktivitäten, monotone Existenz au ockern
● Drei Hauptemotionen (Wut, Furcht Liebe) (X,Y,Z) unkonditioniert = angeboren Durch
Konditionierung erweitert es sich (Angst vor Prüfungen)
Furchtreaktionen: Erwerb und Beseitigung
● „Der Kleine Albert“ von John Watson&Rosalie Rayner
Vier Fragestellungen:
1. Kann man Furchtreaktionen auf einen ursprünglichen Reiz konditionierten
2. Gibt es Reizgeneralisierung d.h. Einen Transfer auf andere stimuli
3. Wie wirkt der Faktor Zeit auf die Aufrechterhaltung der konditionierten emotionalen
Reaktion (CER)
4. Kannn man CER wieder beseitigen (konnte nicht geprüft werden)
Schema:
NS 7 sollte keine Reaktion auslösen
Phase 1 : Ineutralstimulation
Ratte (
(keine Furcht]
sierter a
2 CR
unkonditionierte
Hammersolang
Stimous 1
Reaktion = Furcht
Phase 28 NS/CS
↓ Konditionierterreieren
UCS OCR
Phase 3 CS =
7 CR
Überprüfung fl