Intensivmedizin
Allgemein Bauliche Ausstattung Uberwachung
• Wartezimmer • Steckdosen Pat. Auf der Intensivstation Behandlungsverfahren
• Erkennung • Tresen • Schockraum • Vitalfunktionen
• Kurze Wege • Arbeitsräume rein u. Unrein • Organfunktionen • Lebenswichtige Funktionen des Körpers sind stark • künstliche Beatmung
• Behandlung
gefährdet, geschwächt oder gestört
• O2 - Anlage
• Künstliche Ernährung
• Druckanlage
• Akut kritischer Gesundheitszustand • Geräteraum • Schleuse
• Einzelzimmer • Arbeitsfläche im Zimmer
Hygiene Ursachen: • Drainagen
• ein akuter Unfall • Dialyse
• Erhöhte Infektionsgefahr
Besonderheiten auf Intensivstation • ECMO (extracorpurale
• Verschlechterung einer (chronischen) bestehenden Erkrg.
> Leitender Arzt = Intensivmediziner Apparative Ausstattung • Strenge Hygienevorschrifte
Membranoxygenierung)
• Schwere Verletzung z.B (Polytrauma)
> 24/7 ein Facharzt präsent
• Monitoring
• Instrumentarium für Atemwegsmanagement • Postoperativ
> Für 8 - 12 Betten = mind. 7 Ärzte • O2 - Insufflation High care
• Beatmungsmöglichkeit zur manuellen Beatmung • Spezielle Pflege
> Pflege • Beatmungsgerät • Bedrohlich, Angsteinflößend
Die Narkose
• Kapnometrie • Beatmete Patienten
> Gesetz Pflegepersonaluntergrenze 1) Lokalanästhesie
• Blutgasanalysegrät • Mehr als reine Gerätemedizin
• Komplexe Krankeitsbilder (Bsp. Multiorganversagen) 2) Regionalanästhesie
> Mind. 30% Fachpflegekräfte
• Ultraschall
• Dialyse 3) Allgemeinanästhesie
Analgesie Ziel:
Ärzte Logopäden
Lebensbedrohliche Ergotherapeuten Reinigungskräfte „Ziel der Intensivmedizin ist die Wiederherstellung der völligen Meist eine Kombination aus
• Schmerzbehandlung
Medikamenten (Schlafmittel,
Störungen bei Organen Gesundheit oder zumindest das Einreichen eines weitgehend
Das Team Schmerzmittel, Mukelrelaxanzien)
autonomen Zustand des Patienten.“
• Herz-Kreislaufsystem
Sozialarbeiter Physiotherapeuten Pflegekräfte Verabreichung über die Vene oder
Nach der
• Atemfunktion Intensivbehandlung Atemluft
• ZNS • Patiententagebuch
Herausforderung / Beslastungen
• Neuromuskuläre Funktion • Gesprächsführung
• Umgang mit Tod
• Niere
• Viel Fachwissen
• Leber Blasenkatheter EKG ZVK Arterieller Katheter
• Gerätemedizin
• Gastrointestinaltrakt • moderne Intensivmedizin ohne technische Geräte nicht denkbar
• Umgang mit Angehörigen
• Stoffwechsel • Psych. Druck Gerate •
•
Übernehmen z.T. ausgefallene, lebensnotwendige Körperfunktionen
Alarme !!!
• Störungen der Temperaturregulation • Physische Belastung PICCO Katheter Temperaturmessung
Pulsoximeter
Einarbeitungskonzept Fachweiterbildungen
Anästhesie / Intensivstation
Intensivstation nochmal zusammengefasst
Eine Intensivstation ist eine spezialisierte Abteilung im
Einarbeitungszeit: 3 bis 6 Monate Erfahrende PFK dabei Vorraussetzungen: Krankenhaus, die schwerkranke oder lebensbedrohlich verletzte
(selber dienstplan) • abgeschlosse Berufsausbildung in der Pflege Patienten behandelt. Hier werden Patient:innen kontinuierlich
• Erfahrung von 2 Jahre in der Intensivmedizin überwacht und intensiv betreut. Die Station ist mit modernen
Pflegefachkräfte haben eine 1 zu 1 Betreuung mit den neuem Kollegen. 3 bis 6 Monate haben die beiden
Dauer: Überwachungs- und Lebenserhaltungssystemen ausgestattet, die
genau den selben Dienstplan. Die Fachkraft bringt in dieser Zeit dem neuen Kollegen alles auf der
• 2 Jahre Vitalfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung, Blutdruck und
Station bei z.B der Stationsablauf. Die Fachkraft lässt den Kollegen immer mehr alleine machen, ist aber
- Theoretisch < 1000 h Sauerstoffsättigung rund um die Uhr kontrollieren. Pflegekräfte
immer anwesend und steht für Fragen bereit.
- Praxis. ca. 600 h und Ärzt:innen sind speziell ausgebildet, um sofort auf kritische
Nach den 6 Monat sollte der Kollege selbstständig arbeiten können und den Ablauf verstanden haben
Prüfungen: Zustände zu reagieren. Auf Intensivstationen werden oft
In Planung: • mündlich (insgesamt 4) Von Oberärzten geleitet Patient:innen nach schweren Unfällen, großen Operationen oder
• 4 Lehrjahr speziell für Intensivmedizin • Schriftlich (insgesamt 4) mit Organversagen betreut, um ihre Stabilisierung und Genesung
• Praktisch (insgesamt 2) zu unterstützen.
L.Sommer
Allgemein Bauliche Ausstattung Uberwachung
• Wartezimmer • Steckdosen Pat. Auf der Intensivstation Behandlungsverfahren
• Erkennung • Tresen • Schockraum • Vitalfunktionen
• Kurze Wege • Arbeitsräume rein u. Unrein • Organfunktionen • Lebenswichtige Funktionen des Körpers sind stark • künstliche Beatmung
• Behandlung
gefährdet, geschwächt oder gestört
• O2 - Anlage
• Künstliche Ernährung
• Druckanlage
• Akut kritischer Gesundheitszustand • Geräteraum • Schleuse
• Einzelzimmer • Arbeitsfläche im Zimmer
Hygiene Ursachen: • Drainagen
• ein akuter Unfall • Dialyse
• Erhöhte Infektionsgefahr
Besonderheiten auf Intensivstation • ECMO (extracorpurale
• Verschlechterung einer (chronischen) bestehenden Erkrg.
> Leitender Arzt = Intensivmediziner Apparative Ausstattung • Strenge Hygienevorschrifte
Membranoxygenierung)
• Schwere Verletzung z.B (Polytrauma)
> 24/7 ein Facharzt präsent
• Monitoring
• Instrumentarium für Atemwegsmanagement • Postoperativ
> Für 8 - 12 Betten = mind. 7 Ärzte • O2 - Insufflation High care
• Beatmungsmöglichkeit zur manuellen Beatmung • Spezielle Pflege
> Pflege • Beatmungsgerät • Bedrohlich, Angsteinflößend
Die Narkose
• Kapnometrie • Beatmete Patienten
> Gesetz Pflegepersonaluntergrenze 1) Lokalanästhesie
• Blutgasanalysegrät • Mehr als reine Gerätemedizin
• Komplexe Krankeitsbilder (Bsp. Multiorganversagen) 2) Regionalanästhesie
> Mind. 30% Fachpflegekräfte
• Ultraschall
• Dialyse 3) Allgemeinanästhesie
Analgesie Ziel:
Ärzte Logopäden
Lebensbedrohliche Ergotherapeuten Reinigungskräfte „Ziel der Intensivmedizin ist die Wiederherstellung der völligen Meist eine Kombination aus
• Schmerzbehandlung
Medikamenten (Schlafmittel,
Störungen bei Organen Gesundheit oder zumindest das Einreichen eines weitgehend
Das Team Schmerzmittel, Mukelrelaxanzien)
autonomen Zustand des Patienten.“
• Herz-Kreislaufsystem
Sozialarbeiter Physiotherapeuten Pflegekräfte Verabreichung über die Vene oder
Nach der
• Atemfunktion Intensivbehandlung Atemluft
• ZNS • Patiententagebuch
Herausforderung / Beslastungen
• Neuromuskuläre Funktion • Gesprächsführung
• Umgang mit Tod
• Niere
• Viel Fachwissen
• Leber Blasenkatheter EKG ZVK Arterieller Katheter
• Gerätemedizin
• Gastrointestinaltrakt • moderne Intensivmedizin ohne technische Geräte nicht denkbar
• Umgang mit Angehörigen
• Stoffwechsel • Psych. Druck Gerate •
•
Übernehmen z.T. ausgefallene, lebensnotwendige Körperfunktionen
Alarme !!!
• Störungen der Temperaturregulation • Physische Belastung PICCO Katheter Temperaturmessung
Pulsoximeter
Einarbeitungskonzept Fachweiterbildungen
Anästhesie / Intensivstation
Intensivstation nochmal zusammengefasst
Eine Intensivstation ist eine spezialisierte Abteilung im
Einarbeitungszeit: 3 bis 6 Monate Erfahrende PFK dabei Vorraussetzungen: Krankenhaus, die schwerkranke oder lebensbedrohlich verletzte
(selber dienstplan) • abgeschlosse Berufsausbildung in der Pflege Patienten behandelt. Hier werden Patient:innen kontinuierlich
• Erfahrung von 2 Jahre in der Intensivmedizin überwacht und intensiv betreut. Die Station ist mit modernen
Pflegefachkräfte haben eine 1 zu 1 Betreuung mit den neuem Kollegen. 3 bis 6 Monate haben die beiden
Dauer: Überwachungs- und Lebenserhaltungssystemen ausgestattet, die
genau den selben Dienstplan. Die Fachkraft bringt in dieser Zeit dem neuen Kollegen alles auf der
• 2 Jahre Vitalfunktionen wie Herzfrequenz, Atmung, Blutdruck und
Station bei z.B der Stationsablauf. Die Fachkraft lässt den Kollegen immer mehr alleine machen, ist aber
- Theoretisch < 1000 h Sauerstoffsättigung rund um die Uhr kontrollieren. Pflegekräfte
immer anwesend und steht für Fragen bereit.
- Praxis. ca. 600 h und Ärzt:innen sind speziell ausgebildet, um sofort auf kritische
Nach den 6 Monat sollte der Kollege selbstständig arbeiten können und den Ablauf verstanden haben
Prüfungen: Zustände zu reagieren. Auf Intensivstationen werden oft
In Planung: • mündlich (insgesamt 4) Von Oberärzten geleitet Patient:innen nach schweren Unfällen, großen Operationen oder
• 4 Lehrjahr speziell für Intensivmedizin • Schriftlich (insgesamt 4) mit Organversagen betreut, um ihre Stabilisierung und Genesung
• Praktisch (insgesamt 2) zu unterstützen.
L.Sommer