Datenerhebung & Statistik (Dipl. -Math. Norman Markgraf)
Probeklausur + Lösung
1. Welche Form der Datenerhebung ermöglicht Kausalaussagen? (max. 1 Antwort)
a. Beobachtungsstudie
b. Randomisiertes Experiment
c. Zufällige Stichprobe
d. Eine große Stichprobe
2. Welches Skalenniveau hat das Merkmal Postleitzahl? (max. 1 Antwort)
a. Numerisch diskret
b. Numerisch stetig
c. Kategorial ordinal
d. Kategorial nominal
3. Es liegen folgende Daten einer zufälligen Bevölkerungsstichprobe aus dem Jahre 1985 vier
(USA)
a. Wie groß ist der Stichprobenumfang?
b. Welche numerischen Merkmale liegen vor? Sind diese Verhältnis- oder Intervallskaliert?
4. Was können Sie der folgenden Abbildung entnehmen?
, 5. Mit welchen Diagrammtyp könnte die Verteilung des Merkmals „Alter“ sinnvoll visualisiert
werden? (max. 2 Antworten)
a. Histogramm
b. Boxplot
c. Liniendiagramm
d. Streudiagramm
e. Balkendiagramm
6. Was gilt i. d. R. für linksschiefe Verteilungen? (max. 1 Antwort)
a. Mittelwert ist gleich dem Median
b. Mittelwert ist kleiner als Median
c. Mittelwert ist größer als Median
d. Keine Aussage möglich
7. Der Anteil der Personen in der Stichprobe, die Gewerkschaftsmitglieder sind:
a. Formulieren Sie die formalen Hypothesen, für die Forschungsthese, dass der Anteil der
Gewerkschaftsmitglieder in der Population (Bevölkerung) nicht 20 % beträgt.
b. Können Sie anhand des Bootstrap Konfidenzintervalls den Hypothesentest entscheiden?
Warum? Und wie lautet ggfs. die Testentscheidung?
8. Welche der folgenden Aussagen über p-Wert stimmt? (max. 1 Antwort)
a. P-Wert weist auf ökonomische Relevanz der Ergebnisse hin.
b. P-Wert weist auf wissenschaftliche Relevanz der Ergebnisse hin.
c. P-Wert gibt Wahrscheinlichkeit an, dass Nullhypothese stimmt.
d. P-Wert gibt Wahrscheinlichkeit an, dass Alternativhypothese stimmt.
e. a und c stimmen
f. b und d stimmen
g. Keine der genannten Antworten stimmen.
Probeklausur + Lösung
1. Welche Form der Datenerhebung ermöglicht Kausalaussagen? (max. 1 Antwort)
a. Beobachtungsstudie
b. Randomisiertes Experiment
c. Zufällige Stichprobe
d. Eine große Stichprobe
2. Welches Skalenniveau hat das Merkmal Postleitzahl? (max. 1 Antwort)
a. Numerisch diskret
b. Numerisch stetig
c. Kategorial ordinal
d. Kategorial nominal
3. Es liegen folgende Daten einer zufälligen Bevölkerungsstichprobe aus dem Jahre 1985 vier
(USA)
a. Wie groß ist der Stichprobenumfang?
b. Welche numerischen Merkmale liegen vor? Sind diese Verhältnis- oder Intervallskaliert?
4. Was können Sie der folgenden Abbildung entnehmen?
, 5. Mit welchen Diagrammtyp könnte die Verteilung des Merkmals „Alter“ sinnvoll visualisiert
werden? (max. 2 Antworten)
a. Histogramm
b. Boxplot
c. Liniendiagramm
d. Streudiagramm
e. Balkendiagramm
6. Was gilt i. d. R. für linksschiefe Verteilungen? (max. 1 Antwort)
a. Mittelwert ist gleich dem Median
b. Mittelwert ist kleiner als Median
c. Mittelwert ist größer als Median
d. Keine Aussage möglich
7. Der Anteil der Personen in der Stichprobe, die Gewerkschaftsmitglieder sind:
a. Formulieren Sie die formalen Hypothesen, für die Forschungsthese, dass der Anteil der
Gewerkschaftsmitglieder in der Population (Bevölkerung) nicht 20 % beträgt.
b. Können Sie anhand des Bootstrap Konfidenzintervalls den Hypothesentest entscheiden?
Warum? Und wie lautet ggfs. die Testentscheidung?
8. Welche der folgenden Aussagen über p-Wert stimmt? (max. 1 Antwort)
a. P-Wert weist auf ökonomische Relevanz der Ergebnisse hin.
b. P-Wert weist auf wissenschaftliche Relevanz der Ergebnisse hin.
c. P-Wert gibt Wahrscheinlichkeit an, dass Nullhypothese stimmt.
d. P-Wert gibt Wahrscheinlichkeit an, dass Alternativhypothese stimmt.
e. a und c stimmen
f. b und d stimmen
g. Keine der genannten Antworten stimmen.