Einsendeaufgabe
Innovations- und Netzwerkmanagement
Aufgabe 1:
Stellen Sie die Begriffe „Wissen“, „Wissensmanagement“ und
„Innovationsmanagement“ in einem prozessorientierten Ansatz dar.
Wissen:
Generierung (Input):
Erfahrungen und Beobachtungen: Das Wissen eines Mitarbeiters entsteht durch
seine individuellen Erfahrungen über die Zeit, seinen persönlichen Beobachtungen
des Umfelds oder der Kollegen.
Forschung und Entwicklung: Wissenschaftliche Forscher und Entwickler können neue
Technologien und gezielte Entwicklungen anstreben, um Wissen zu generieren. Dies
geschieht vor allem durch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen eines
Unternehmens oder externen Forschungseinrichtungen.
Lernen und Schulungen: Mitarbeiter unterliegen einem kontinuierlichen Lernprozess,
bei dem Sie durch Schulungen, Erfahrungswerden oder dem Austausch mit Kollegen
neues Wissen generieren.
Speicherung (Verarbeitung):
Datenmanagement: Das erworbene Wissen in seinen verschiedenen und teilweise
komplexen Formen in Datenbanken oder Wissensmanagementsystemen strukturiert
abgelegt werden, damit dieses für jedermann leicht zugänglich und einfach zu finden
ist.
Dokumentationen: Besonders in großen Unternehmen, der Einführung neuer
Produkte oder dem Installieren einer technischen Anlage, helfen Handbücher oder
Anleitungen, das Wissen an den Unwissenden weiterzugeben.
Bereitstellung (Output):
Kommunikation und Training: Wissen kann durch Schulungen, Coachings,
Workshops oder Kommunikationskanäle weitergegeben werden. Eine wichtige Rolle
bei dem Wissenstransfer spielen neue und erfahren Mitarbeiter.
Wissensaustausch: Ein aktiver Wissensaustausch ist förderlich für die Organisation.
Hierbei helfen Teams Kanäle, Intranet-Plattformen oder ein SharePoint.
Innovationsmanagement:
Identifikation von Innovationspotenzial (Input):
Seite1 PFH-Private Hochschule Göttingen 02.11.2024
, Marktforschung: Die Analyse des Marktes, Kundenfeedback und Beobachtung von
Trends helfen bei der Identifikation von Potenzialen für innovative Produkte.
Interne Ideengenerierung: Um ein innovationsfreundliches Umfeld für die Mitarbeiter
zu schaffen, helfen Anreizungen in Form eines Bonus.
Entwicklung und Umsetzung von Innovationen (Verarbeitung):
Ressourcenallokation: Für die Umsetzung von neuen Innovationen, benötigt es
Ressourcen (Mitarbeiter, Finanziell, Equipment). Diese werden im Vorfeld
zugewiesen.
Projektmanagement: Ein strukturiertes Projektmanagement hilft bei der Einhaltung
eines definierten Zeitrahmens.
Bewertung und Integration (Output):
Erfolgskontrollen: Durch definierte Kriterien wie bspw. der Umsatzsteigerung oder
Kundenzufriedenheit wird der Erfolg der Innovation gemessen.
Integration in die Geschäftsprozesse: Erfolgreiche Innovationen werden in die
bestehenden Geschäftsprozesse integriert.
Wissensmanagement:
Identifikation und Erfassung (Input):
Bedarfsanalyse: Durch die Analyse von Geschäftsprozessen und die Identifikation
von Wissenslücken wird der Bedarf an spezifischem Wissen ermittelt.
Mitarbeiterbeteiligung: Durch die Einbeziehung der Mitarbeiter bei der Identifikation
von relevantem Wissen, ermöglicht dies eine praxisnahe Erfassung von Erfahrungen
und Fähigkeiten.
Organisation und Strukturierung (Verarbeitung):
Wissensdatenbanken und Taxonomien: Wissensdatenbanken helfen Wissen
systematisch zu organisieren und leichter zugänglich zu machen.
Prozessintegration: Wissen muss ebenfalls bei der Integration von neuen
Geschäftsprozessen werden, da dies vorhandenes Wissen fördert und aktualisiert.
Bereitstellung und Nutzung (Output):
Schulungen und Weiterbildungen: oben erklärt
Kollaboration-Tools: oben erklärt
Aufgabe 2:
Welche Vorteile bietet die Hypertextorganisation gegenüber der Matrixorganisation
bezüglich des Wissensmanagements?
Seite2 PFH-Private Hochschule Göttingen 02.11.2024
Innovations- und Netzwerkmanagement
Aufgabe 1:
Stellen Sie die Begriffe „Wissen“, „Wissensmanagement“ und
„Innovationsmanagement“ in einem prozessorientierten Ansatz dar.
Wissen:
Generierung (Input):
Erfahrungen und Beobachtungen: Das Wissen eines Mitarbeiters entsteht durch
seine individuellen Erfahrungen über die Zeit, seinen persönlichen Beobachtungen
des Umfelds oder der Kollegen.
Forschung und Entwicklung: Wissenschaftliche Forscher und Entwickler können neue
Technologien und gezielte Entwicklungen anstreben, um Wissen zu generieren. Dies
geschieht vor allem durch Forschungs- und Entwicklungsabteilungen eines
Unternehmens oder externen Forschungseinrichtungen.
Lernen und Schulungen: Mitarbeiter unterliegen einem kontinuierlichen Lernprozess,
bei dem Sie durch Schulungen, Erfahrungswerden oder dem Austausch mit Kollegen
neues Wissen generieren.
Speicherung (Verarbeitung):
Datenmanagement: Das erworbene Wissen in seinen verschiedenen und teilweise
komplexen Formen in Datenbanken oder Wissensmanagementsystemen strukturiert
abgelegt werden, damit dieses für jedermann leicht zugänglich und einfach zu finden
ist.
Dokumentationen: Besonders in großen Unternehmen, der Einführung neuer
Produkte oder dem Installieren einer technischen Anlage, helfen Handbücher oder
Anleitungen, das Wissen an den Unwissenden weiterzugeben.
Bereitstellung (Output):
Kommunikation und Training: Wissen kann durch Schulungen, Coachings,
Workshops oder Kommunikationskanäle weitergegeben werden. Eine wichtige Rolle
bei dem Wissenstransfer spielen neue und erfahren Mitarbeiter.
Wissensaustausch: Ein aktiver Wissensaustausch ist förderlich für die Organisation.
Hierbei helfen Teams Kanäle, Intranet-Plattformen oder ein SharePoint.
Innovationsmanagement:
Identifikation von Innovationspotenzial (Input):
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, Marktforschung: Die Analyse des Marktes, Kundenfeedback und Beobachtung von
Trends helfen bei der Identifikation von Potenzialen für innovative Produkte.
Interne Ideengenerierung: Um ein innovationsfreundliches Umfeld für die Mitarbeiter
zu schaffen, helfen Anreizungen in Form eines Bonus.
Entwicklung und Umsetzung von Innovationen (Verarbeitung):
Ressourcenallokation: Für die Umsetzung von neuen Innovationen, benötigt es
Ressourcen (Mitarbeiter, Finanziell, Equipment). Diese werden im Vorfeld
zugewiesen.
Projektmanagement: Ein strukturiertes Projektmanagement hilft bei der Einhaltung
eines definierten Zeitrahmens.
Bewertung und Integration (Output):
Erfolgskontrollen: Durch definierte Kriterien wie bspw. der Umsatzsteigerung oder
Kundenzufriedenheit wird der Erfolg der Innovation gemessen.
Integration in die Geschäftsprozesse: Erfolgreiche Innovationen werden in die
bestehenden Geschäftsprozesse integriert.
Wissensmanagement:
Identifikation und Erfassung (Input):
Bedarfsanalyse: Durch die Analyse von Geschäftsprozessen und die Identifikation
von Wissenslücken wird der Bedarf an spezifischem Wissen ermittelt.
Mitarbeiterbeteiligung: Durch die Einbeziehung der Mitarbeiter bei der Identifikation
von relevantem Wissen, ermöglicht dies eine praxisnahe Erfassung von Erfahrungen
und Fähigkeiten.
Organisation und Strukturierung (Verarbeitung):
Wissensdatenbanken und Taxonomien: Wissensdatenbanken helfen Wissen
systematisch zu organisieren und leichter zugänglich zu machen.
Prozessintegration: Wissen muss ebenfalls bei der Integration von neuen
Geschäftsprozessen werden, da dies vorhandenes Wissen fördert und aktualisiert.
Bereitstellung und Nutzung (Output):
Schulungen und Weiterbildungen: oben erklärt
Kollaboration-Tools: oben erklärt
Aufgabe 2:
Welche Vorteile bietet die Hypertextorganisation gegenüber der Matrixorganisation
bezüglich des Wissensmanagements?
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