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BWL Skript Examen Wirtschaft - Zusammenfassung

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Eine ausführliche Zusammenfassung der BWL für das Staatsexamen in Bayern in Wirtschaft

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BWL – Examensskript


Zur Vorbereitung auf das 1. Staatsexamen in Lehramt
im Fach Betriebswirtschaftslehre




Themenkörbe
a) Konstitutive Entscheidungen im Unternehmen
b) Unternehmensführung
c) Produktion
d) Marketing
e) Investitionen und Finanzierung

,Inhaltsverzeichnis
1. Einführung ................................................................................................................................................. 3
a) Geschichte der BWL .............................................................................................................................. 3
b) Megatrends des 21. Jahrhunderts ........................................................................................................ 5
c) Wirtschaft und ihre Elemente ............................................................................................................... 6
2. Unternehmen und Umwelt ....................................................................................................................... 8
a) Merkmale eines Unternehmens ........................................................................................................... 8
b) Steuerung eines Unternehmens ........................................................................................................... 9
c) Stakeholder-Management ................................................................................................................... 10
d) Fallstudie Brent Spar – Stakeholder .................................................................................................... 13
e) Typologie des Unternehmens ............................................................................................................. 14
f) Unternehmensziele.............................................................................................................................. 17
3. Finanzierung ............................................................................................................................................ 18
a) Grundlagen der Finanzwirtschaft ........................................................................................................ 18
b) System der Finanzierung ..................................................................................................................... 20
4. Investitionsplanung und Investitionsrechnung ....................................................................................... 22
a) Grundlagen der Investitionsplanung ................................................................................................... 22
b) Planungsanalyse.................................................................................................................................. 23
c) Grundlagen .......................................................................................................................................... 32
5. Produktion ........................................................................................................................................... 37
a) Grundlagen der Produktion ................................................................................................................ 37
b) Totale Quality Management ............................................................................................................... 39
6. Strategischen Managements ................................................................................................................... 41
a) Modell des Strategischen Managements............................................................................................ 41
b) Analyse der Ausgangslage ................................................................................................................... 42
b) Branchenanalyse ................................................................................................................................. 43
c) Portfolio-Analyse ................................................................................................................................. 44
d) Unternehmensleitbild ......................................................................................................................... 45
7. Konstitutive Entscheidungen ................................................................................................................... 52
a) Wahl der Rechtsform .......................................................................................................................... 52
b) Wechsel der Rechtsform ..................................................................................................................... 69
C Zusammenschluss von Unternehmen .................................................................................................. 71
8. Marketing ................................................................................................................................................ 72
a) Marketing Mix ..................................................................................................................................... 72
b) Produktlebenszyklusmodell ................................................................................................................ 76




2

,1. Einführung
a) Geschichte der BWL
Definition BWL: „Disziplin der Wirtschaftswissenschaften, die sich mit dem Aufbau, der
Organisation und der Führung von Betrieben befasst“
Die Betriebswirtschaftslehre als Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften beschreibt und
untersucht die ökonomischen Funktionen eines Betriebs innerhalb einer Volkswirtschaft:
- Unternehmensziele
- Betriebswirtschaftliche Funktionen wie Marketing
- Optimale Organisation der Produktionsfaktoren (Kapital)


Ursprünge der BWL:
Adam Smith (1776): veröffentlicht Wohlstand der Nationen – Eine Untersuchung seiner Natur und
seiner Ursachen.
- Arbeit und nicht die Natur ist die Basis für die Schaffung von Wert → Betonung der
Arbeitsteilung (jede nützliche Arbeit ist produktiv)
- Begründet die Nationalökonomik, perspektive der gesamten Gesellschaft wird betont und
nicht die des Einzelnen
- „Invisible Hand“: freie wirtschaftliche Entfaltung des Einzelnen mit geringen staatlichen
Eingriffen fördert das gesamtgesellschaftliche Wohl
➔ Entstehung von Angebot und Nachfrage


Neoklassik (1870): Löst Nationalökonomik ab
- Löst das Werteparadoxon („Wasser-Diamanten-Paradoxon“)
- Wasser besitzt zwar größeren Nutzen, aber ist geringer Wert, die Menge des vorhandenen
Wassers ist viel größer als die Nachfrage danach.
➔ Auseinanderfallen von Nutzen, Wert, Preis (sind relativ und subjektiv bestimmbar)
- Desto mehr man von einem Produkt besitzt, desto mehr nimmt der subjektive Wert ab
Neoklassik - zentrale Annahme
- Der Mensch ist ein Homo Oeconomicus (Nutzenmaximierer)
- Handelt rational, wählt die nutzenmaximierende Alternative, keine Berücksichtigung der
Qualität, hat Zugang zu vollständigen Informationen

3

, Entwicklung zur BWL im 19. Jahrhundert
- 1898 Geburtsjahr der BWL
- Gründung erster Handelshochschulen
Entwicklung der BWL im 20. Jahrhundert
- Zunehmende Verankerung an Hochschulen
- Publikationen
- Nach dem 2. Weltkrieg, Wiedereinführung der Marktwirtschaft
➔ Stärkere Funktionalisierung der BWL und Entwicklung von Teilgebieten
- Absatz
- Produktion
- Finanzierung
Entwicklung der BWL in den 1980er Jahren:
- Neue Institutionenökonomik tritt in den Vordergrund
- Transaktionskostentheorie
Michael C. Jensen und William H. (1976): Begründung der Prinzipal-Agent-Theory
Interaktion zwischen zwei interdependenten Wirtschaftssubjekten mit unterschiedlichem
Informationsstand.
- Prinzipal erteilt Auftrag
- Agent der besser informiert ist als Auftragnehmer
- Beide wollen ihren eigenen Nutzen maximieren
➔ Durch ungleiche Informationsverteilung entstehen Ineffizienzen, können zum
Marktversagen führen


Entwicklung der BWL heute:
- Stärkere Berücksichtigung von modernen Informationstechnologien
➔ Social Media Marketing
- Mathematische Optimierungsmodelle
- Stärkere Betonung von Risikomanagement in einer globalisierten Welt
Einfluss von „Megatrends“
- Ressourcenknappheit
- Demographische Entwicklung
- Klimawandel
4

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