= Festlegung zu welchen Zeiten die Arbeits-/Maschinenplätze beansprucht werden
( Ergebnis: Maschinenbelgungsplan)
Ziel: Die Fertigungs-AU’s den Arbeits-/Maschinenplätzen so zuzuteilen, dass sowohl
die Kapazitätsauslastung als auch die Durchlaufzeiten optimiert werden.
Grundlagen sind:
Die Ecktermine der Produktionsterminplanung (frühester Fertigungsbeginn
und spätester Fertigungsendtermin)
Der Arbeitsplan, der die Arbeitsplätze und die Zeiten für die einzelnen
Arbeitsgänge enthält
Warten mehrere AU’s vor einer Arbeitsstation, dann unterstützen Prioritätsregeln
(Kriterium sind Zeit bzw. Liefertermine) einen systematischen Abbau der
Warteschlange.
Beispiel
Es besteht eine einmalige Gelegenheit, mit der Discounter-Kette Adi ins Geschäft zu
kommen, wenn man in der Lage sei, kurzfristig bis zum 13. Juni 1.000
S. 1
Schreibtischlampen vom Typ „Lumi“ zu liefern. Die AU Bestätigung müssen
allerdings bereits am 26. Mai erfolgen. Mit der Produktion kann frühestens am 29.
Mai begonnen werden.
Anmerkung:
Jede Maschine bzw. jeder Arbeitsplatz ist nur einmal vorhanden
Die 3 Baugruppen können parallel bearbeitet werden
Innerhalb der drei Baugruppen kann der nächste Arbeitsgang erst begonnen
werden, wenn der vorhergegangene vollständig abgeschlossen ist
Folgende Unterlagen liegen dir vor: Ausführungszeit Sek. * Fertigungslos + Rüstzeit
60
/ 60
/ Arbeitstagstunden