Herzklapper
Austreibungsphase Pulmonalklappen Hortenklappe :
Inkuspidal Mitralklappe
-
Segelklappe : +
Hortenklappenstenose Druckdifferenz
stenosen Mitralklappenstenose von links Aorta schwierig =
=
Verengt mehr Druck im Pulmonalkeislauf Horlenklappeninsuffizienz
Links fullt nicht mehr ganz Blut stromt nach links zuruck
Insuffiziers
nichtMitralGapPeninsuffizieinven
links Druckzunahme
-schlieft >
-
korrekt Aorta-Druckabeee
Druck aufbauer
weniger
Herzgerausche
Entstehung Turbulenzen/Wirbelbildung : im Blutstrom .
systolische Gerausche : diastolische Gerausche
stenosen : Trikuspidal + Mitralklappe (Segelklappe)
Stenosen : Pulmonal +
Aortenklappe
(Taschenklappen) Insuffizienz: Pulmonal + Horlenklappe (Taschenklappe
Insuffizienz: Trikuspidal + Mitralklappe
(Segelklappen)
Herztne Schwingungen der Brustwand durch
Blutschwingungen im Herzzyklus
. Herzton
1 . Herzton
2
zuschlagen und
in
Anspannungsphase
, Wenn die Taschenklappen
das Blut
Anspannung der Kammermuskeln um das
dagegen klatscht .
stehende Blut T-Welle im EKG
vor
geschlossenem
>
Zeitgleich mit
-
Klappen . kurz , hell
QRS Komplex im EKG
Zeitgleich mit
1 + 2 Herzton-> Ende Systole
lang dumpf , Beginn + der
3+ 4 Herzton diastolischer Ventrikulane Bei Kindern
Fullungstone Jugendlichen
=
.
mandemal
physiologisch horbar , bei Erwachsenen -
Pathologisch .
Druck-Volumen
Radius
Laplace-Gesetz -Zusammenhang aus Wandspannung Innendruck ,
+
Wandspannung -InnendruckT
Laplaceetz
--D ZT 4 P =
R
:
= Radius
Druck
Radius t - Wandspannungt
R T Wandspannung
Herzzyklus
=
(Wanddicken)
abhangig
Rytmyscher Ablauf von Systoe- Kontaktione
Systole :
-Anspannungsphase
Ventrikel kontrahieren
t
/
Innendruck steigt
, 15
0
Klappen
.
AU schlieben
#
↳ Ventrikeldruck Vorhofdruck
Taschenklappen offnen
Wandspannungt
Austreibungsphase - Ventrikelwanddicke
↳ Ventriveldruck Aortadruck -
D I
120mmtig 80mmHg
ProSchlagtomBlutinHort T Radiust
e C 50% bleiben zuruck)
-
i hoher
,
Druck , wen's Kraft .
Taschenklappen schlieben
Beginn IDiastole
>
-
Hortendruck Ventrikaldruck
Diastole * -
Segelklappen
↳ Vorhofdruck Ventrikeldruck offnen-Entspannungsphase
*
Wandspannung T
Blut stromt passiv in Ventrikel ietom!
Fillungsphase
↳ Vorhofdruck =
Ventnikeldruck 5-10 mmHg
D
>
-
-Im Liegen 140 m) im stehen weniger
#
Vorhofkontaktion
, Druck:
Herzarbeit >
-
Diagram aus Druck + Volumennderung 80-120 mmHg
Kraft des Herzen , mit der
Volumen :
- das Will
Herz rausquetschen .
50 -
120m)
Aktive Kraft
-
D Volumen das bei
sommtig
iron is the
ee
rausquetschen kann .
Herzarbeit
ustreibung
·e isovolumetr
-
80+g
.
Druckerhohung
grave
DruckT Volumen -
↑
Anspannungsphase
Fullungsdruck
Vertrikelkontraktion
alle Klappen zu >
-
Druck nur durch Fullungs- Flache
Aorta> Ventrivel
volument
Druck-
stand Jehoher Volument
.
ie hoher Druck
Passive Kraft
linker Ventrikel
Frank-Starling-Mechanismus
-Anpassung des Herz kurzfistige Volumenanderungen an +
Kammerabstimmung
Herz Ende Diastole
Vorlast : Vordehnung ,
Nachlag Wand spannungkontroliertdurcenodiastolischesFillungsvolume
t
S pumpen
↳
abhangig von Horten-Pulmonaldruck
Vorlast erholt : B hoher venser Ruckfluss= endiastolisches
z . .
Fullungsvolumen +
tr
Hortendruck
Herz T
Vordehnung kaum
↓ verandert
Kontraktion Herz T
Herzarbeit
X Schlagrollment
-----
X erholter
↓
Schlagvolume T
erhoht
Druck
X
-
D hach rechts
verschoben warum :
-
........
Schlagvolument
Vordehnung Aktin + Myosin
X erhohtes enddiastolisches t Uberlappen besser
Te ↳
Volumen
starkere Kontraktion
Vordehnung => Calcium
Restvolumen
Vitat
sensi
steigt
-
/
Knung ↓
~
Nachlast erhoht - Bluthochdruck hohere
H z B
. 120
.
mmHg · vorde normal)
nicht vorgedehnt
Kontraktion
Schlagvolument [a2+
Wichtiger !
↓
Restvolument
normales Fullvolume
↓ +
Wi ro
·
Beim nachsten ma Am Ende ein
Enddiastolisches Vorlast E
=> D
hheres Schlagvolumen durchschnittlich
-
erhoht
Fill Volume T durch erhohle vorlast normales
schlagvolumen
Austreibungsphase Pulmonalklappen Hortenklappe :
Inkuspidal Mitralklappe
-
Segelklappe : +
Hortenklappenstenose Druckdifferenz
stenosen Mitralklappenstenose von links Aorta schwierig =
=
Verengt mehr Druck im Pulmonalkeislauf Horlenklappeninsuffizienz
Links fullt nicht mehr ganz Blut stromt nach links zuruck
Insuffiziers
nichtMitralGapPeninsuffizieinven
links Druckzunahme
-schlieft >
-
korrekt Aorta-Druckabeee
Druck aufbauer
weniger
Herzgerausche
Entstehung Turbulenzen/Wirbelbildung : im Blutstrom .
systolische Gerausche : diastolische Gerausche
stenosen : Trikuspidal + Mitralklappe (Segelklappe)
Stenosen : Pulmonal +
Aortenklappe
(Taschenklappen) Insuffizienz: Pulmonal + Horlenklappe (Taschenklappe
Insuffizienz: Trikuspidal + Mitralklappe
(Segelklappen)
Herztne Schwingungen der Brustwand durch
Blutschwingungen im Herzzyklus
. Herzton
1 . Herzton
2
zuschlagen und
in
Anspannungsphase
, Wenn die Taschenklappen
das Blut
Anspannung der Kammermuskeln um das
dagegen klatscht .
stehende Blut T-Welle im EKG
vor
geschlossenem
>
Zeitgleich mit
-
Klappen . kurz , hell
QRS Komplex im EKG
Zeitgleich mit
1 + 2 Herzton-> Ende Systole
lang dumpf , Beginn + der
3+ 4 Herzton diastolischer Ventrikulane Bei Kindern
Fullungstone Jugendlichen
=
.
mandemal
physiologisch horbar , bei Erwachsenen -
Pathologisch .
Druck-Volumen
Radius
Laplace-Gesetz -Zusammenhang aus Wandspannung Innendruck ,
+
Wandspannung -InnendruckT
Laplaceetz
--D ZT 4 P =
R
:
= Radius
Druck
Radius t - Wandspannungt
R T Wandspannung
Herzzyklus
=
(Wanddicken)
abhangig
Rytmyscher Ablauf von Systoe- Kontaktione
Systole :
-Anspannungsphase
Ventrikel kontrahieren
t
/
Innendruck steigt
, 15
0
Klappen
.
AU schlieben
#
↳ Ventrikeldruck Vorhofdruck
Taschenklappen offnen
Wandspannungt
Austreibungsphase - Ventrikelwanddicke
↳ Ventriveldruck Aortadruck -
D I
120mmtig 80mmHg
ProSchlagtomBlutinHort T Radiust
e C 50% bleiben zuruck)
-
i hoher
,
Druck , wen's Kraft .
Taschenklappen schlieben
Beginn IDiastole
>
-
Hortendruck Ventrikaldruck
Diastole * -
Segelklappen
↳ Vorhofdruck Ventrikeldruck offnen-Entspannungsphase
*
Wandspannung T
Blut stromt passiv in Ventrikel ietom!
Fillungsphase
↳ Vorhofdruck =
Ventnikeldruck 5-10 mmHg
D
>
-
-Im Liegen 140 m) im stehen weniger
#
Vorhofkontaktion
, Druck:
Herzarbeit >
-
Diagram aus Druck + Volumennderung 80-120 mmHg
Kraft des Herzen , mit der
Volumen :
- das Will
Herz rausquetschen .
50 -
120m)
Aktive Kraft
-
D Volumen das bei
sommtig
iron is the
ee
rausquetschen kann .
Herzarbeit
ustreibung
·e isovolumetr
-
80+g
.
Druckerhohung
grave
DruckT Volumen -
↑
Anspannungsphase
Fullungsdruck
Vertrikelkontraktion
alle Klappen zu >
-
Druck nur durch Fullungs- Flache
Aorta> Ventrivel
volument
Druck-
stand Jehoher Volument
.
ie hoher Druck
Passive Kraft
linker Ventrikel
Frank-Starling-Mechanismus
-Anpassung des Herz kurzfistige Volumenanderungen an +
Kammerabstimmung
Herz Ende Diastole
Vorlast : Vordehnung ,
Nachlag Wand spannungkontroliertdurcenodiastolischesFillungsvolume
t
S pumpen
↳
abhangig von Horten-Pulmonaldruck
Vorlast erholt : B hoher venser Ruckfluss= endiastolisches
z . .
Fullungsvolumen +
tr
Hortendruck
Herz T
Vordehnung kaum
↓ verandert
Kontraktion Herz T
Herzarbeit
X Schlagrollment
-----
X erholter
↓
Schlagvolume T
erhoht
Druck
X
-
D hach rechts
verschoben warum :
-
........
Schlagvolument
Vordehnung Aktin + Myosin
X erhohtes enddiastolisches t Uberlappen besser
Te ↳
Volumen
starkere Kontraktion
Vordehnung => Calcium
Restvolumen
Vitat
sensi
steigt
-
/
Knung ↓
~
Nachlast erhoht - Bluthochdruck hohere
H z B
. 120
.
mmHg · vorde normal)
nicht vorgedehnt
Kontraktion
Schlagvolument [a2+
Wichtiger !
↓
Restvolument
normales Fullvolume
↓ +
Wi ro
·
Beim nachsten ma Am Ende ein
Enddiastolisches Vorlast E
=> D
hheres Schlagvolumen durchschnittlich
-
erhoht
Fill Volume T durch erhohle vorlast normales
schlagvolumen