Der Besuch der alten Dame – Text 2 Julia
Untersuchen Sie, wie Claire, Ill und die Güllener das Thema der Gerechtigkeit in diesem Stück verstehen.
- Wie Claire und Ill Gerechtigkeit interpretieren.
- Wie die Güllener reagieren.
- Ob Claire ein Recht hat, Gerechtigkeit zu verlangen.
Im Theaterstück „der Besuch der alten Dame“, ist das Thema der Gerechtigkeit besonders wichtig. Claire hat
eine klar definierte Deutung der Gerechtigkeit, aber es bedeutet unterschiedliche Sachen für jede Person in
Güllen.
Claire ist auf der Suche nach Gerechtigkeit, denn vor vielen Jahren hatte Alfred Ill zwei Zeugen bezahlt, um zu
sagen, er hätte mit ihr nicht geschlafen, um zu beweisen, dass er das Vater Claires Kind nicht sein könnte.
Dies war natürlich sehr ungerecht, und als die Güllener das Angebot hörten, könnten Sie es nicht glauben,
und reagierten erstens mit Horror. Sie hätten sich so ein Vorschlag nie vorstellen können. Es ist nicht korrekt,
jemanden zu töten, aber Claire bietet für die Güllener unheimlich viel Geld dafür. Die Güllener entwickeln
sich, und im Zweiter Akt sind Sie schon etwas mehr überzeugt. Der Polizist und der Bürgermeister denken,
Claires Angebot sei nicht ungerecht, obwohl Ill empört ist.
Die Methode die sich Claire aussucht, um Gerechtigkeit zu erreichen, sind zu extrem, denn die Güllener zu
fördern, Alfred zu töten, ist natürlich verrückt. Die Aktionen von Alfred in Bezug auf seinen Sohn waren nicht
nur ungerecht, sondern auch moralisch falsch. Diese Ungerechtigkeit korrigiert aber Claire nicht auf die
beste Weise. Ihr Ärger und Ressentiment sind trotz allem einigermaßen verständlich. Claire liebte Alfred und
er hat sie verraten. Der Sohn würde ohne Vater aufwachsen, aber als er gestorben ist, hat wahrscheinlich
Claires Wut gestiegen. Ihr Wunsch nach Rache bekam vermutlich sehr stark und deswegen hat sie ihr ganzes
Leben lang viel Geld zusammengebracht, um endlich die Güllener dieses Angebot machen zu können.
Die Thematik der Gerechtigkeit ist natürlich immer noch heute aktuell. Die Geschichte, die Dürrenmatt
illustriert ist zwar etwas hyperbolisch, aber trotz dessen kann man als Leser den Motiven hinter Claires
Aktionen verstehen. Claire hat deswegen doch das Recht, die Gerechtigkeit zu verlangen. Aber eine Nuance
muss identifiziert werden: Gerechtigkeit sollte aber auf keinen Fall den Mord bedeuten, was auch immer
vorher gemacht wurde.
Untersuchen Sie, wie Claire, Ill und die Güllener das Thema der Gerechtigkeit in diesem Stück verstehen.
- Wie Claire und Ill Gerechtigkeit interpretieren.
- Wie die Güllener reagieren.
- Ob Claire ein Recht hat, Gerechtigkeit zu verlangen.
Im Theaterstück „der Besuch der alten Dame“, ist das Thema der Gerechtigkeit besonders wichtig. Claire hat
eine klar definierte Deutung der Gerechtigkeit, aber es bedeutet unterschiedliche Sachen für jede Person in
Güllen.
Claire ist auf der Suche nach Gerechtigkeit, denn vor vielen Jahren hatte Alfred Ill zwei Zeugen bezahlt, um zu
sagen, er hätte mit ihr nicht geschlafen, um zu beweisen, dass er das Vater Claires Kind nicht sein könnte.
Dies war natürlich sehr ungerecht, und als die Güllener das Angebot hörten, könnten Sie es nicht glauben,
und reagierten erstens mit Horror. Sie hätten sich so ein Vorschlag nie vorstellen können. Es ist nicht korrekt,
jemanden zu töten, aber Claire bietet für die Güllener unheimlich viel Geld dafür. Die Güllener entwickeln
sich, und im Zweiter Akt sind Sie schon etwas mehr überzeugt. Der Polizist und der Bürgermeister denken,
Claires Angebot sei nicht ungerecht, obwohl Ill empört ist.
Die Methode die sich Claire aussucht, um Gerechtigkeit zu erreichen, sind zu extrem, denn die Güllener zu
fördern, Alfred zu töten, ist natürlich verrückt. Die Aktionen von Alfred in Bezug auf seinen Sohn waren nicht
nur ungerecht, sondern auch moralisch falsch. Diese Ungerechtigkeit korrigiert aber Claire nicht auf die
beste Weise. Ihr Ärger und Ressentiment sind trotz allem einigermaßen verständlich. Claire liebte Alfred und
er hat sie verraten. Der Sohn würde ohne Vater aufwachsen, aber als er gestorben ist, hat wahrscheinlich
Claires Wut gestiegen. Ihr Wunsch nach Rache bekam vermutlich sehr stark und deswegen hat sie ihr ganzes
Leben lang viel Geld zusammengebracht, um endlich die Güllener dieses Angebot machen zu können.
Die Thematik der Gerechtigkeit ist natürlich immer noch heute aktuell. Die Geschichte, die Dürrenmatt
illustriert ist zwar etwas hyperbolisch, aber trotz dessen kann man als Leser den Motiven hinter Claires
Aktionen verstehen. Claire hat deswegen doch das Recht, die Gerechtigkeit zu verlangen. Aber eine Nuance
muss identifiziert werden: Gerechtigkeit sollte aber auf keinen Fall den Mord bedeuten, was auch immer
vorher gemacht wurde.