Nachweis elektrischer Ladungen
µ
Elektroskope
geladen ist
ob es wie viel geladen
- _
8.) Erkläre den Unterschied zwischen einem Elektroskop und einem Elektrometer.
Zur Erinnerung: („skopein“ griech. = betrachten) („metron“ griech. = messen)
______________________________________________________________________
Eines der ersten elektrischen Meßgeräte überhaupt war das sogenannte Versorium (eine Art
Elektroskop), das um 1600 von dem englischen Arzt und Naturforscher William Gilbert
gebaut wurde.
Es diente zur Untersuchung von elektrostatischen Feldern
und war ähnlich wie eine Kompaßnadel aufgebaut.
Allerdings ist beim Versorium die Nadel nicht magnetisch
und reagiert auf statische elektrische Felder und nicht auf
Magnetfelder.
Braunsches Elektroskop (Zeigerlektroskop):
einfachstes und häufigstes
Elektroskop
Doppelzeigerelektroskop:
9.) Warum ist das Doppelzeigerelektroskop
empfindlicher als das einfache Zeigerelektroskop?
________________________________________
•
wird auf beiden Seiten abgestoßen
________________________________________
7
, Folien-Elektroskop (Blättchenelektroskop):
Vorteil: sehr empfindlich
Nachteil: es läßt sich keine Skala
anbringen
10.) Warum verwendet man für
die Blättchen wohl gerne Gold? 7
_________________________
sehr guter elektrische Leiter
:
_________________________
man kann aus Gold
•
gani dünne
Fäden machen
Wulfsches Zweifadenelektrometer:
11.) Wie könnte dieses
Elektrometer funktionieren?
Fäden stoßen
_________________________
•
sich bei gleichnamiger
_________________________
Ladung ab
_________________________
_________________________
(Flatterblatt-Elektroskop)
Auch wenn es so heißt: dies ist kein
Elektroskop, sondern ein elektrostatisches
Pendel, das Ladungen von einer zur anderen
Platte transportiert.
12.) So etwas Ähnliches kennst du schon aus
einem anderen Versuch:
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µ
Elektroskope
geladen ist
ob es wie viel geladen
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8.) Erkläre den Unterschied zwischen einem Elektroskop und einem Elektrometer.
Zur Erinnerung: („skopein“ griech. = betrachten) („metron“ griech. = messen)
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Eines der ersten elektrischen Meßgeräte überhaupt war das sogenannte Versorium (eine Art
Elektroskop), das um 1600 von dem englischen Arzt und Naturforscher William Gilbert
gebaut wurde.
Es diente zur Untersuchung von elektrostatischen Feldern
und war ähnlich wie eine Kompaßnadel aufgebaut.
Allerdings ist beim Versorium die Nadel nicht magnetisch
und reagiert auf statische elektrische Felder und nicht auf
Magnetfelder.
Braunsches Elektroskop (Zeigerlektroskop):
einfachstes und häufigstes
Elektroskop
Doppelzeigerelektroskop:
9.) Warum ist das Doppelzeigerelektroskop
empfindlicher als das einfache Zeigerelektroskop?
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wird auf beiden Seiten abgestoßen
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7
, Folien-Elektroskop (Blättchenelektroskop):
Vorteil: sehr empfindlich
Nachteil: es läßt sich keine Skala
anbringen
10.) Warum verwendet man für
die Blättchen wohl gerne Gold? 7
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sehr guter elektrische Leiter
:
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man kann aus Gold
•
gani dünne
Fäden machen
Wulfsches Zweifadenelektrometer:
11.) Wie könnte dieses
Elektrometer funktionieren?
Fäden stoßen
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sich bei gleichnamiger
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Ladung ab
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(Flatterblatt-Elektroskop)
Auch wenn es so heißt: dies ist kein
Elektroskop, sondern ein elektrostatisches
Pendel, das Ladungen von einer zur anderen
Platte transportiert.
12.) So etwas Ähnliches kennst du schon aus
einem anderen Versuch:
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