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Zusammenfassung Zentrale Motorik

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Physiologie I: Zentrale Motorik

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Entstehung einer Bewegung

DaslymbischeSystem entwickelteinen Handkuss antrieb Zusammenmit Informationen aus den sensorischen Kortex
wirdim assoziativen Kortexein Bewegungs
entwurferstellt Das Kleinhirnund die Basalganglienstellen nunpassende
programmebereit die überden Thalamus in denMotor
Bewegungs Kortex gelangen Von Motornotengelangendie
Impulse ins Rückenmark wo sieein letztes Mal verschaltet und an dieMuskulatur weitergegeben werden



motorik beteiligt innerviertkontralateral
MotorischerKortex maßgeblich an Willkür

prämatorischer Kortex
primärermotorischerKortex organisationmotorischer
UmsetzungdesBewegungs
programmes Fundierenz.rsKoordination
f
inImpulseürdienotoneuronen derKörperhaltungoderdie
Motorischer Kortex des Küchen na.ws zum
orientierung Bewegungs
ziehhin
www.otoih
supplementärmotorischenKortex
sekundärermotorischerKortex
Planungundburatührungkomplexer
motorischerAufgabenwie die
AusarbeitungvonmotorischenProblem
und motorischen
lösestratesien ein
Leistungen


DermotorischeKortex ist somatotrop gegliedert dh Kortex können
benachbarteStellenim Motor auch
benachbartesMuskelgruppenzugeordnetwerden

Afferenzenund Efferenten des motorischen Kortex


Afferenzen strukturenwieBasalganglien Kleinhirn
erhältder motorischeKortex va von untergeordneten Hirn
undThalamus und aus demsensorischen Kortex arealen

Elferenten Zudenangesprochenen untergeordneten Hirnstrukturenbestehen auch wichtigeElfmeter aufdiese
schleifen in denen Informationenständigmiteinander abgeglichen werden
Weise entstehen Signal
Zudemziehen Elferenten als Pyramidenbahner Tractus corticospinalis aus dem primären
motorischen Kortex direktins kidermark


Pyramiderbahn AusdenmotorischenKortexarealenziehendieFasern der Pyramidenbahnen angekreuztdurch
die Capsularinternabisins Rückenmark wo sieüber die Decussaliepyramiden Pyramiden
Kreuzung in derMedulla oblongata auf die Gegenseitekreuzen Dortwerden sie entweder
direkt monosynaptisch oder übereinInterner.cn auf a Moteneurone verschaltet
PyramidenbauistkeinehomogeneBahn sondernsetztsich aus Fasern aus demprimärenund
s kundären
aberauchaussensorischenArealenzusammen Entsprechendbesitzen die Fasern
geschwindigkeitenundMydinisierungsgrade Dieschnellleitenden markhaltigen
unterschiedliche Leitungs
AxonegehörenzudenBetz Riesenpyramidenzellen aus dem Gyrusprecertralis primärermotorischer
KortexSieverschalten monosynaptisch auf a Metonuronen

Schädigungen bahn BeieinerSchädigungderPyramiden
der Pyramiden bahnkommtes nach anfänglicher
schlafenLähmungund AreflexiezumÜbergangineinespastischeLähmung
EskommtdurchWegfallderzentralenHemmung zur pathologischen Steigerung der

Musheleigenreflexe

, EfferertemotorischeBahnenundVerlauf
der bahn
Pyramiden




Motorische Funktionen des Hirnstamm Stützmotorik

Aufgabedes Hirnstamm ist die Koordination der stüttmotoik des Sicherns der Körperhaltung
im Raumlposturale Stabilität Zudem muss er die Körperhaltung ständig an aktuelle
Geg benheiten
anpassen z.BbeimGehen dafür bedient er sich an einerReihe von Bahn systemen
die diespiralenRetten sowie die Aktivität der a und y Moto neurone beeinflussen Er
Veslibulären System
e hält
Informationen aus übergeordnetenZentren Großhirnrinde Kleinhirn und dem



Kerngebiete des Hirnstamm

Der Hirnstamm umfassteineVielzahl von Kerngebieten Für die Motorik von Bedeutung sind vor
allem der Nucleus ruber mediale und laterale Anteile der Formation reticularis sowie der
Nucleus vestibular'slateralis DeitersKern

EAerenzendes Hirnstamm SeineEfferenzenverlaufen in 4 großen Bahnen

der Rubrospinaltraht wirkt erregend auf dieMotoneuronen der Flexeren und hemmend auf
die der Extensoren
der Vestibulospinaltrahtwirktentgegengesetzt er hemmt die Flexeren und aktiviert die
Extensoren des Beines


der mediale Retikulospinaltraht wirktebenfallshemmend auf Flexoren underregend aufExtersoren
der lateraleRetikulospinaltraht wirkt erregend auf Flexoren und hemmend aufExtensoren

Document information

Study
Uploaded on
January 9, 2023
Number of pages
6
Written in
2021/2022
Type
Summary
$6.33

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