Psychologie 15.12.2021
soziale Entwicklung und Mobbing
Ansatz von Erik Erikson:
- Modell der psychosozialen Stadie:
- bedürfnisse junger Menschen
- Modell der menschlichen Entwicklungen
Grundannahmen:
- Kohärentes Selbstbild (in sich schlüssig)
- 8 Stadien der psychosozialen Entwicklung
- jedes Individuum durchläuft diese Stadien
- je Stadium, 1 Krise, werden bewältigt
1. Geburt - 1 Vertrauen vs. Misstrauen grundlegendes Gefühl, dass
die Welt sich und gut ist,
Urvertrauen entwickeln
2. 1-3 Jahre Autonomie vs. Selbstzweifel Wahrnehmung der eigenen
Person, unabhängig und
kann eigene
Entscheidungen treffen
3. 3-6 Jahre Initiative vs. Bereitschaft neue Dinge
Schuldbewusstsein auszuprobieren
4. 6-Pubertät Kompetenz vs. mit anderen kooperieren,
Minderwertigkeit was kann ich und wie gut?
5. Adoleszenz - Identität vs. Rollendiffusion Fähigkeit zur Treue, eigene
Jugendalter Identität in Abgrenzung zu
den Eltern
6. Frühes Intimität und Solidarität vs. liebevolle Bindungen zu
Erwachsenenalter Isolation anderen Menschen,
Fähigkeit zu lieben
7. mittleres Generativität vs. Stagnation berufliche Karriere, Familie
Erwachsenenalter und Gemeinschaft,
Fähigkeit zur Fürsorge ohne
sich selbst aus den Augen
zu verlieren
8. Seniorenalter Ich-Integrität vs. das eigene Leben als
Verzweiflung zufriedenstellend und
lebenswert betrachten, Tod
ohne Furcht entgegen
sehen
soziale Entwicklung und Mobbing
Ansatz von Erik Erikson:
- Modell der psychosozialen Stadie:
- bedürfnisse junger Menschen
- Modell der menschlichen Entwicklungen
Grundannahmen:
- Kohärentes Selbstbild (in sich schlüssig)
- 8 Stadien der psychosozialen Entwicklung
- jedes Individuum durchläuft diese Stadien
- je Stadium, 1 Krise, werden bewältigt
1. Geburt - 1 Vertrauen vs. Misstrauen grundlegendes Gefühl, dass
die Welt sich und gut ist,
Urvertrauen entwickeln
2. 1-3 Jahre Autonomie vs. Selbstzweifel Wahrnehmung der eigenen
Person, unabhängig und
kann eigene
Entscheidungen treffen
3. 3-6 Jahre Initiative vs. Bereitschaft neue Dinge
Schuldbewusstsein auszuprobieren
4. 6-Pubertät Kompetenz vs. mit anderen kooperieren,
Minderwertigkeit was kann ich und wie gut?
5. Adoleszenz - Identität vs. Rollendiffusion Fähigkeit zur Treue, eigene
Jugendalter Identität in Abgrenzung zu
den Eltern
6. Frühes Intimität und Solidarität vs. liebevolle Bindungen zu
Erwachsenenalter Isolation anderen Menschen,
Fähigkeit zu lieben
7. mittleres Generativität vs. Stagnation berufliche Karriere, Familie
Erwachsenenalter und Gemeinschaft,
Fähigkeit zur Fürsorge ohne
sich selbst aus den Augen
zu verlieren
8. Seniorenalter Ich-Integrität vs. das eigene Leben als
Verzweiflung zufriedenstellend und
lebenswert betrachten, Tod
ohne Furcht entgegen
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