Lernblatt Sozialkunde
Soziale Ungleichheit: beschreibt den Zustand, wenn Menschen aus
gesellschaftlichen Gründen über bestimmte Ressourcen oder Lebensbedingungen
mehr oder weniger verfügen. Aufgrund dieses Zustands haben sie regelmäßig
bessere oder schlechtere Lebens- und Verwirklichungschancen.
Soziale Ungleichheiten in historischen Gesellschaften:
• Ständegesellschaft (Mittelalter) → Herkunft
• Klassengesellschaft (Karl Marx (19 Jhd.)) → ökonomische Positionen:
→ Kapitalisten (Besitzende von Produktionsmittel)
→ Proletariat (Nichtbesitzende)
• Industriegesellschaften → Schichtmodelle → Lebensbedingungen
- Dimension der sozialen Ungleichheit
‣ Beruf, Einkommen/ Vermögen, Bildung/Ausbildung (Macht/ Ein uss, Sozialprestige (Ruf))
Soziale Mobilität in der modernen Gesellschaft
Vertikale Mobilität: Bewegung zwischen den Schichten
Ansicht, Auf- und Abstiegsprozesse mit individuellen Verdienst oder Versagen
→ Leistungsgesellschaft
‣ Sicherstellung der Dynamik in der Gesellschaft
Karrieremobilität: Auf- und Abstiegsprozesse innerhalb eines Lebenslaufs
Intergenerationenmobilität: Auf- und Abstiegsprozesse zw. Generationen
Horizontale Mobilität: Bewegung innerhalb einer Schicht
(Ortswechsel, Arbeitgeberwechsel)
• Messungen: (durch Ab- oder Zustromquoten aus bzw. Zu Berufsgruppen o. Schichten)
- DE:
- Mobilität stieg geringfügig in den letzten Jahrzehnten bei der Generationenmob.
- Generell sind Bildungspositionen und -schichten o ener zugänglich als
Besitzpositionen und -schichten
- D. Sozialstruktur ändert sich weniger durch hohe Ab- und Zustromquoten, sondern
durch eine Anhebung d. Gesamtniveaus
ff fl
Soziale Ungleichheit: beschreibt den Zustand, wenn Menschen aus
gesellschaftlichen Gründen über bestimmte Ressourcen oder Lebensbedingungen
mehr oder weniger verfügen. Aufgrund dieses Zustands haben sie regelmäßig
bessere oder schlechtere Lebens- und Verwirklichungschancen.
Soziale Ungleichheiten in historischen Gesellschaften:
• Ständegesellschaft (Mittelalter) → Herkunft
• Klassengesellschaft (Karl Marx (19 Jhd.)) → ökonomische Positionen:
→ Kapitalisten (Besitzende von Produktionsmittel)
→ Proletariat (Nichtbesitzende)
• Industriegesellschaften → Schichtmodelle → Lebensbedingungen
- Dimension der sozialen Ungleichheit
‣ Beruf, Einkommen/ Vermögen, Bildung/Ausbildung (Macht/ Ein uss, Sozialprestige (Ruf))
Soziale Mobilität in der modernen Gesellschaft
Vertikale Mobilität: Bewegung zwischen den Schichten
Ansicht, Auf- und Abstiegsprozesse mit individuellen Verdienst oder Versagen
→ Leistungsgesellschaft
‣ Sicherstellung der Dynamik in der Gesellschaft
Karrieremobilität: Auf- und Abstiegsprozesse innerhalb eines Lebenslaufs
Intergenerationenmobilität: Auf- und Abstiegsprozesse zw. Generationen
Horizontale Mobilität: Bewegung innerhalb einer Schicht
(Ortswechsel, Arbeitgeberwechsel)
• Messungen: (durch Ab- oder Zustromquoten aus bzw. Zu Berufsgruppen o. Schichten)
- DE:
- Mobilität stieg geringfügig in den letzten Jahrzehnten bei der Generationenmob.
- Generell sind Bildungspositionen und -schichten o ener zugänglich als
Besitzpositionen und -schichten
- D. Sozialstruktur ändert sich weniger durch hohe Ab- und Zustromquoten, sondern
durch eine Anhebung d. Gesamtniveaus
ff fl