Geschichte Lernblatt
Aufbau Klausur:
1. Reproduktion
2. Text & Hintergrundwissen
3. Vergleich: 2 Themen gegenüberstellen
Ständegesellschaft & Grundherrschaft Stadtgesellschaft
Genossenschaften:
• Auf dem Land:
- Grundherren ziehen in Städte & kassieren Renten statt Naturalabgaben
- Hörige Bauern leisten nanzielle Abgaben, haben mehr Freizeit
‣ Steigern Produktion
- Dör iche Selbstverwaltung
‣ Aussaat & Ernte bestimmen
‣ Koordinieren Fruchtfolge, Allmende (Wald,Land, Weide), die allen zur Verfügung stehen
‣ Jahresversammlung, Gemeinderat, Dorfgericht
• Kaufmannsgilden (z.B. Hanse)
- Gegenseitige Hilfe
- Schutz auf Reisen
• Zünfte der Handwerker
- Produktionsvergaben (Qualität & Menge)
- Ausschalten von Konkurrenz
• Sozial
Spaß & fun Zunft Genossenschaften
- Feiern, Geselligkeit
- Kontakte knüpfen Mehrere Gewerke der mehrere Firmen zu einer
gleichen Branche Genossenschaft/ Firma
Mitglied, jeder Betrieb zsmgeschlossen.
• Religiös für sich selbstständig
- Wallfahrtsgenossenschaften
- Laienbruderschaften
- Altargenossenschaften
• Milderung von Berufs- & Lebensrisiken
- Deichgenossenschaften (Schutz vor Meer)
- Beerdignungsgenossenschaften
- Knappschaften im Bergbau
- Elendsgenossen z.B gegen Missernten
fl fi
, Zünfte:
• Wirtschaftlich
- Legen Preise & Qualität der Waren fest
- Begrenzen Zahl der Meister & Gesellen
‣ Sicherung eines standesgemäßen Einkommen für alle Mitglieder
- Monopol der Zünfte gegenüber Konkurrenten
- Regelung der Ausbildung zum Handwerksberuf
• Sozial
- Gemeinschaftliche Veranstaltungen (Feste,Tanze, Mahlzeiten)
- Absicherung gegen Tod, Notzeiten, Unfälle unverschuldete Armut
- Strenge soziale Kontrollen (angemessenes Verhalten, kein fehlen in der Kirche)
• Politisch
- Vertreten Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Stadtregierung
- Hilfe bei P ichten im Stadtrecht
‣ Verteidigung der Stadtmauer & Brandschutz
Armenfürsorge:
Mittelalter: Reiche können durch Spenden (Almosen geben) an Bedürftige Sünden abbüßen
Ursachen des Wandels: Bevölkerungswachstum, steigende Bettelarmut durch Missernten
Frühe Neuzeit: Reformation; Seelenheil nur durch Glauben, nicht durch Almosen
-Protestanten kriminalisieren Betteln, schließen Klöster (früher Anlaufstelle für Arme), sehen
Reichtum als Belohnung für gute Menschen
-Vorwurf: Bettler seien faul & gierig und würden Allgemeinheit bestellen
-Aufwertung der Arbeit
-Verstärkte Reglementierung und Kontrolle der Armen
-Städte übernehmen Armenfürsorge
-Kriterien zur De nition von Bedürftigkeit (Grundsatz: Arbeitsfähige dürfen nicht betteln)
-Verwaltung verteilt Gelder
-„Erziehung“ der Armen: disziplinierter Lebenswandel, Verbot der Völkerei/Trinksucht/
Glücksspiel ↔ Entzug der Leistungen
Dör iche… Städtische Fürsorge
Hilfe nur im Heimatort Hospitäler
Landzünfte versorgen Arme Waisenhäuser
Kirchliche Stiftungen Zucht- & Arbeitshäuser
sozialer Wohnungsbau
Zünfte helfen Mitgliedern im Not
Subsistenzwirtschaft: Wirtschaftsform, die darin besteht, dass eine kleine
wirtschaftliche Einheit (z. B. ein Bauernhof) alle für den eigenen Verbrauch
benötigten Güter selbst produziert und deshalb vom Markt unabhängig ist
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Aufbau Klausur:
1. Reproduktion
2. Text & Hintergrundwissen
3. Vergleich: 2 Themen gegenüberstellen
Ständegesellschaft & Grundherrschaft Stadtgesellschaft
Genossenschaften:
• Auf dem Land:
- Grundherren ziehen in Städte & kassieren Renten statt Naturalabgaben
- Hörige Bauern leisten nanzielle Abgaben, haben mehr Freizeit
‣ Steigern Produktion
- Dör iche Selbstverwaltung
‣ Aussaat & Ernte bestimmen
‣ Koordinieren Fruchtfolge, Allmende (Wald,Land, Weide), die allen zur Verfügung stehen
‣ Jahresversammlung, Gemeinderat, Dorfgericht
• Kaufmannsgilden (z.B. Hanse)
- Gegenseitige Hilfe
- Schutz auf Reisen
• Zünfte der Handwerker
- Produktionsvergaben (Qualität & Menge)
- Ausschalten von Konkurrenz
• Sozial
Spaß & fun Zunft Genossenschaften
- Feiern, Geselligkeit
- Kontakte knüpfen Mehrere Gewerke der mehrere Firmen zu einer
gleichen Branche Genossenschaft/ Firma
Mitglied, jeder Betrieb zsmgeschlossen.
• Religiös für sich selbstständig
- Wallfahrtsgenossenschaften
- Laienbruderschaften
- Altargenossenschaften
• Milderung von Berufs- & Lebensrisiken
- Deichgenossenschaften (Schutz vor Meer)
- Beerdignungsgenossenschaften
- Knappschaften im Bergbau
- Elendsgenossen z.B gegen Missernten
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, Zünfte:
• Wirtschaftlich
- Legen Preise & Qualität der Waren fest
- Begrenzen Zahl der Meister & Gesellen
‣ Sicherung eines standesgemäßen Einkommen für alle Mitglieder
- Monopol der Zünfte gegenüber Konkurrenten
- Regelung der Ausbildung zum Handwerksberuf
• Sozial
- Gemeinschaftliche Veranstaltungen (Feste,Tanze, Mahlzeiten)
- Absicherung gegen Tod, Notzeiten, Unfälle unverschuldete Armut
- Strenge soziale Kontrollen (angemessenes Verhalten, kein fehlen in der Kirche)
• Politisch
- Vertreten Interessen ihrer Mitglieder gegenüber Stadtregierung
- Hilfe bei P ichten im Stadtrecht
‣ Verteidigung der Stadtmauer & Brandschutz
Armenfürsorge:
Mittelalter: Reiche können durch Spenden (Almosen geben) an Bedürftige Sünden abbüßen
Ursachen des Wandels: Bevölkerungswachstum, steigende Bettelarmut durch Missernten
Frühe Neuzeit: Reformation; Seelenheil nur durch Glauben, nicht durch Almosen
-Protestanten kriminalisieren Betteln, schließen Klöster (früher Anlaufstelle für Arme), sehen
Reichtum als Belohnung für gute Menschen
-Vorwurf: Bettler seien faul & gierig und würden Allgemeinheit bestellen
-Aufwertung der Arbeit
-Verstärkte Reglementierung und Kontrolle der Armen
-Städte übernehmen Armenfürsorge
-Kriterien zur De nition von Bedürftigkeit (Grundsatz: Arbeitsfähige dürfen nicht betteln)
-Verwaltung verteilt Gelder
-„Erziehung“ der Armen: disziplinierter Lebenswandel, Verbot der Völkerei/Trinksucht/
Glücksspiel ↔ Entzug der Leistungen
Dör iche… Städtische Fürsorge
Hilfe nur im Heimatort Hospitäler
Landzünfte versorgen Arme Waisenhäuser
Kirchliche Stiftungen Zucht- & Arbeitshäuser
sozialer Wohnungsbau
Zünfte helfen Mitgliedern im Not
Subsistenzwirtschaft: Wirtschaftsform, die darin besteht, dass eine kleine
wirtschaftliche Einheit (z. B. ein Bauernhof) alle für den eigenen Verbrauch
benötigten Güter selbst produziert und deshalb vom Markt unabhängig ist
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