Was ist ein wissenschaftliches Routineverfahren? E in wissenschaftliches Routineverfahren zur
Erfassung psychologischer Phänomene
Was ist das testtheoretische Modell? leichung, die manifeste und latente Variablen in
G
Beziehung setzen
as sind die manifesten Variablen und latenten
W
Variablen?
ie können die beiden Variablen in Beziehung
W om Wert auf der latenten Variablen auf die
V
gesetzt werden? Itemantwort der Person auf ihren manifesten
Variablen schließen
Welche Arten von Tests gibt es? sychometrische Persönlichkeitstests, Niveautests,
P
Schnelligkeitstest/Speedtests,
Persönlichkeitsentfaltungsverfahren
as gibt der Achsenabschnitt in einem linearen
W E ine Konstante gibt den Wert der Itemantwort an,
Modell an? wenn der Wert auf der latenten Variablen null ist
as gibt ein Steigungsparameter in einem einfachen W
W enn der Wert auf der latenten Variablen um eine
linearen Modell an? Einheit der latenten Variable ansteigt, erhöht sich
der Wert auf der manifesten Variablen um
X-Einheiten der Antwortvariable
Warum brauchen wir ein testtheoretische Modell? m Werte auf der latenten Variable mithilfe der
U
Modellparameter und der Itemantworten schätzen
zu können und damit die Ausprägung einer Person
festzustellen
Was sind die Phasen der Testentscheidung? .
1 E rstellung des Testentwurfs
2. Testvalidierung
3. Normierung
4. Testanwendung für den Einzelfall
Was sind die 2 Arten von Zufallsvariablen? Diskrete und stetige Variablen
Was ist ein Zufallsexperiment? organg mit mehreren möglichen Ausgängen, dessen
V
genauen Ausgang wir nicht kennen
Was ist ein doppeltes Zufallsexperiment? E rstes Zufallsexperiment: Person wird zufällig
gezogen
Zweites Zufallsexperiment: Diese Person bearbeitet
den Test
as ist der Unterschied zwischen Annahmen und
W Die Annahmen können falsch sein
Folgerungen?
Wie interpretiert man die unstandardisierten und Unstandardisiert: Falls sich die latente Variable l um
,s tandardisierten Steigungsparameter des e ine Einheit erhöht, erhöht sich die durchschnittliche
mehrdimensionalen tau-kongenerischen Modells? Itemantwort auf Item i um ßil Einheiten, falls alle
anderen latenten Variablen des Modells konstant
bleiben
S tandardisiert: Falls sich die latente Variablen l um
eine Standardabweichung erhöht, erhöht sich die
durchschnittliche Itemantwort auf item I um ßzil
Standardabweichung, falls alle anderen latenten
Variablen des Modell konstant bleiben
as bedeutet ein hoher standardisierter
W E in hoher standardisierter Steigungsparameter gibt
Steigungsparameter? einen hohen Zusammenhang zwischen der latenten
Variable I und der Antwort auf Item i an
Was bedeutet Skalierung/Skalierbarkeit? enn die Zuordnung der Messwerte zu den
W
Personen auf der Basis eines empirisch
nachgewiesenen testtheoretischen Modells
geschieht. Das heißt ein Testmodell gilt.
Was erbringe ich den Nachweise der Skalierung? er Nachweis der Skalierung wird durch einen
D
Omnibus Hypothesentest erbracht
as bedeutet es, wenn ein Modell durch einen
W odelle werden nicht “nachgewiesen”, sondern
M
Hypothesentest nicht abgelehnt wird? lediglich falsifiziert
Wie gehe ich damit um, wenn kein Modell passt? ● K omplexere Modelle testen oder sich für ein
am besten passendes Modell entscheiden
● Einzelne Items Probleme verursachen
● Revision der Theorie
Welche Faktorenanalyse unterscheidet man? onfirmatorische Faktorenanalyse (CFA) und
K
Exploratorische Faktorenanalyse (EFA)
elche Modelle testet man mithilfe einer
W FA: nahezu beliebige Testmodelle
C
Faktorenanalyse? EFA: ein-oder mehrdimensionale tau-kongenerische
Testmodelle
Was ist der Ablauf einer Faktorenanalyse? S pezifikation eines Testmodells (CFA)
●
● Wahl einer Schätzmethode (CFA, EFA)
● Bestimmung der Anzahl der latenten
Variablen (EFA)
● Wahl einer angemessenen Rotationstechnik
(EFA)
● Modellevaluation (CFA), EFA
Was ist eine oblique und eine orthogonale Rotation? E ine oblique Rotation führt zu korrelierenden
Faktoren (Oblimin, Promax) und eine orthogonale
Rotation führt zu unkorrelierenden Faktoren
, (Varimax)
as bedeuten die Begriffe “Kommunalität” und
W ● D ie Kommunalität ist eine Schätzung der
“Eigenwert” Itemreliabilität und gibt an wie viel Prozent
der Unterschiede im Antwortverhalten durch
Unterschiede in den Ausprägungen auf den
Faktoren erklärt werden kann
● Der Eigenwert gibt die Wichtigkeit des Faktors
bei der Erklärung der Unterschiede im
Antwortverhalten an
Wie versteht man unter einem Einfachstruktur? enn ein Item in der Population nur auf einem
W
Faktor lädt und auf allen anderen Faktoren
Nullladungen aufweist
Was sind Fit-Indizes? F it-Indizes geben unabhängig vom Modelltest an, wie
nahe ein Modell an einem perfekten Modell liegt
oder von einem “schlechten” Modell abweicht
Was sind Informationskritierien? ● In die Beurteilung der Modellgüte geht ein,
wie gut ein Modell passt, wie groß die
Stichprobe ist und wie komplex das Modell ist
● Je mehr Paramener geschätzt werden
müssen, desto komplexer ist das Modell
● Bevorzugt werden Modelle die gleichzeitig gut
passen, aber auch gleichzeitig sparsam sind
ie geht man damit um, wenn testtheoretische
W ● M an überprüft die Dimensionalität und testet
Modelle durch den Modelltest verworfen werden anschließend das Modell mit höherer
müssen? Dimensionalität und und/oder prüft den
lokalen Fit
● Die Ausgangsmodelle werden nach
theoretischen/inhaltlichen Überlegungen
oder Plausibilität modifiziert oder die Theorie
wird angepasst
● In manchen Fällen werden die Modelle
herangezogen, die bei geringer Komplexität
den besten Modellfit aufweisen
as versteht man unter der Reliabilität oder
W ie Varianz der wahren Werte geteilt durch die
D
Synonym “Genauigkeit” bzw. Zuverlässigkeit eines Varianz der Itemantworten
Items?
Welchen Wertebereich hat die Reliabilität? ● D
er Wertebereich liegt immer zwischen 0 und
1