Geschäftsprozesse
Fakultät Information und Kommunikation
Prof. Dr. David Klotz Justyna Angermaier
Hochschule der Medien Hochschule der Medien
, 1. Kurs-Roadmap und
Prüfungsinformationen
2. Einführung und digitaler Wandel
› Was ist GPM?
› Warum GPM?
› Das Organigramm
Agenda
› Die „Prozessbrille“
› Was ist ein Prozess?
› Abgrenzung Prozess vs. Projekt
› Der BPM-Lifecycle
› Die „Digitale Falle“
› Treiber der Digitalisierung
3. Gruppenarbeit
4. Zusammenfassung und Ausblick
,1. Kurs-Roadmap und Prüfungsinformationen
BLOCK
1 Ganzheitliches Prozessverständnis
BLOCK
2 Beherrschung der Modellierungssprache
BLOCK
3 Methodische Prozessanalyse
Block
4 Gestaltung digitaler Transformation
,1. Kurs Roadmap und Prüfungsinformationen
Einführung und digitaler Wandel
Ganzheitliches Prozessverständnis Prozesslandkarten und Wertschöpfung
Prozessauswahl und Priorisierung
BPMN Basics
BPMN Advanced Beherrschung der Modellierungssprache
Modellierungsqualität
Prozess Discovery
Qualitative Analyse
Methodische Prozessanalyse Quantitative Analyse
Prozess-Redesign
Process Mining I
Process Mining II Gestaltung digitaler Transformation
RPA und BPMS
KI Zukunft und Hyperautomation
,1. Kurs Roadmap und Prüfungsinformationen
Prüfungsart:
90 Minuten Klausur am 07.07.2026 (Dienstag) um 10:00
Moodle Kurs:
335128 Geschäftsprozesse
Empfohlene Literatur:
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-58736-
2_1
,2. Einführung und digitaler Wandel - Was ist GPM?
GPM
Geschäft Prozess Management
wertschöpfende zeitlich - gezielte
Aktivitäten, die logische Planung,
einen Nutzen Abfolge von Führung und
für Kunden oder Aktivitäten Kontrolle dieser
das Abläufe
Unternehmen
bringen
,2. Einführung und digitaler Wandel - Warum GPM?
"Wenn ein Kunde ein Problem mit seiner Rechnung hat,
ist es ihm egal, ob die Buchhaltung eine tolle Software
hat oder der Vertrieb super freundlich war – er will, dass
der Prozess 'Rechnungskorrektur' funktioniert.”
,2. Einführung und digitaler Wandel - Warum GPM?
1. Die Antwort auf Komplexität:
GPM liefert die Struktur, um in einem dynamischen Marktumfeld überhaupt
steuerungsfähig zu bleiben.
2. Vom Produkt-Fokus zum Kunden-Fokus:
Nur wer seinen Prozess beherrscht, kann ein konsistentes Kundenerlebnis
garantieren. Der Kunde bezahlt für den Prozess-Output, nicht für das Organigramm.
3. Effizienz und Transparenz:
GPM macht das Unsichtbare sichtbar. Nur was man messen und sehen kann, kann
man auch verbessern (Management-Grundsatz).
4. Die Basis für Technologie:
GPM ist das „Betriebssystem“, auf dem digitale Anwendungen laufen. Ohne dieses
System stürzt die Digitalisierung ab.
,2. Einführung und digitaler Wandel - Das Organigramm
Geschäftsführung
Entwicklung Einkauf
Prototypen Produkte Rohstoffe Dienstleistungen
, 2. Einführung und digitaler Wandel - Die Prozessbrille
"Wenn man die Prozessbrille aufsetzt, sieht man nicht
mehr den 'Chef der Logistik', sondern den Weg, den ein
Paket nimmt. Man sieht nicht mehr das 'Silo Marketing',
sondern den Weg, wie aus einem Interessenten ein
Käufer wird. Die Brille hilft, die Barrieren zwischen den
Abteilungen unsichtbar zu machen.”
Fakultät Information und Kommunikation
Prof. Dr. David Klotz Justyna Angermaier
Hochschule der Medien Hochschule der Medien
, 1. Kurs-Roadmap und
Prüfungsinformationen
2. Einführung und digitaler Wandel
› Was ist GPM?
› Warum GPM?
› Das Organigramm
Agenda
› Die „Prozessbrille“
› Was ist ein Prozess?
› Abgrenzung Prozess vs. Projekt
› Der BPM-Lifecycle
› Die „Digitale Falle“
› Treiber der Digitalisierung
3. Gruppenarbeit
4. Zusammenfassung und Ausblick
,1. Kurs-Roadmap und Prüfungsinformationen
BLOCK
1 Ganzheitliches Prozessverständnis
BLOCK
2 Beherrschung der Modellierungssprache
BLOCK
3 Methodische Prozessanalyse
Block
4 Gestaltung digitaler Transformation
,1. Kurs Roadmap und Prüfungsinformationen
Einführung und digitaler Wandel
Ganzheitliches Prozessverständnis Prozesslandkarten und Wertschöpfung
Prozessauswahl und Priorisierung
BPMN Basics
BPMN Advanced Beherrschung der Modellierungssprache
Modellierungsqualität
Prozess Discovery
Qualitative Analyse
Methodische Prozessanalyse Quantitative Analyse
Prozess-Redesign
Process Mining I
Process Mining II Gestaltung digitaler Transformation
RPA und BPMS
KI Zukunft und Hyperautomation
,1. Kurs Roadmap und Prüfungsinformationen
Prüfungsart:
90 Minuten Klausur am 07.07.2026 (Dienstag) um 10:00
Moodle Kurs:
335128 Geschäftsprozesse
Empfohlene Literatur:
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-58736-
2_1
,2. Einführung und digitaler Wandel - Was ist GPM?
GPM
Geschäft Prozess Management
wertschöpfende zeitlich - gezielte
Aktivitäten, die logische Planung,
einen Nutzen Abfolge von Führung und
für Kunden oder Aktivitäten Kontrolle dieser
das Abläufe
Unternehmen
bringen
,2. Einführung und digitaler Wandel - Warum GPM?
"Wenn ein Kunde ein Problem mit seiner Rechnung hat,
ist es ihm egal, ob die Buchhaltung eine tolle Software
hat oder der Vertrieb super freundlich war – er will, dass
der Prozess 'Rechnungskorrektur' funktioniert.”
,2. Einführung und digitaler Wandel - Warum GPM?
1. Die Antwort auf Komplexität:
GPM liefert die Struktur, um in einem dynamischen Marktumfeld überhaupt
steuerungsfähig zu bleiben.
2. Vom Produkt-Fokus zum Kunden-Fokus:
Nur wer seinen Prozess beherrscht, kann ein konsistentes Kundenerlebnis
garantieren. Der Kunde bezahlt für den Prozess-Output, nicht für das Organigramm.
3. Effizienz und Transparenz:
GPM macht das Unsichtbare sichtbar. Nur was man messen und sehen kann, kann
man auch verbessern (Management-Grundsatz).
4. Die Basis für Technologie:
GPM ist das „Betriebssystem“, auf dem digitale Anwendungen laufen. Ohne dieses
System stürzt die Digitalisierung ab.
,2. Einführung und digitaler Wandel - Das Organigramm
Geschäftsführung
Entwicklung Einkauf
Prototypen Produkte Rohstoffe Dienstleistungen
, 2. Einführung und digitaler Wandel - Die Prozessbrille
"Wenn man die Prozessbrille aufsetzt, sieht man nicht
mehr den 'Chef der Logistik', sondern den Weg, den ein
Paket nimmt. Man sieht nicht mehr das 'Silo Marketing',
sondern den Weg, wie aus einem Interessenten ein
Käufer wird. Die Brille hilft, die Barrieren zwischen den
Abteilungen unsichtbar zu machen.”