JEDES
und d (nicht klar abgrenzbar)
Denken Erinnern , Wahrnehmen
,
, Kommunikation
Gleichaltrige Selbstachtung d
Bewältigungsfähigkeit nationsbreiten eröffnen , optimal nutzen zu können
genetische Spannbreite-Umweltfaktoren legen fest , wo man landet
Spannungsfeld endogener und exogener Einflüsse auf Ontogenese
UNTERSCHIEDE
Verschiedenartigkeit Einflüsse und Wechselwirkung
erzeugt unterschiedliche Entwicklungsverläufe
Denken Phasen Stadien
Entwicklungsbegriffe
in oder
Phasenmodelle universell lebensaltersabhängige verschiedene
postulieren gültige Kulturunabhängige ,
umfassender Entwicklungsbegriff klassischer Entwicklungsbegriff
Zustände oder Entwicklungsschritte , die man voneinander qualitativ abgrenzen kann
Kritik
. lebenslange Entwicklung
1 Merkmale
Persönlichkeitsentwicklung auch im Alter
. nicht
1
. Entwicklungsschritte bauen aufeinander
1 auf
jeder Entwicklungsschritt baut auf einem Vorangehenden auf
Niveau gerichtet Endzustanist .
2 Abbauprozesse werden nicht registriert Auf-Abbauprozesse häufig gemischt
. sindaufhöherwertiges
2 .
bis hin zu einem ,
. Multidimensionalität
2 . Alter
3 ist keine erklärende Variable
4
entwickeln Motorik
4
. sind universell
. Vernachlässigung des Kulturellen Aspekts
Menschen sich in unterschiedlichen Dimensionen z .
B .
Wahrnehmung , ,
Kognition
physische soziale emotionale Entwicklung
Dimensionen können miteinander und sich gegenseitig beeinflussen
in
Zusammenhang stehen
Dimension
Entwicklungsstand kann bei Person von zu Dimension variieren
Zusammenspiel exogen und endogen
.
3 Multidirektionalität
Entwicklungsprozesse können Aufbau-Abbauprozesse sein
zu jedem Zeitpunkt einer
Entwicklung gleichzeitig in unterschiedlichen Domänen stattfinden
nicht jeder Entwicklungsschritt baut auf auf
einem Vorangehenden Entwicklungssprünge
diskontinuierliche Entwicklung
Kristalline Intelligenz" =
gespeichertes Wissen und Erfahrungsschatz stabil
nehmen erst im höheren Alter ab
fluide Intelligenz" =
Problemlösefähigkeiten Reagieren,
auf neue Situationen ,
geistige Beweglichkeit nimmt kontinuierlich ab
S
Synapsenreduktion Pruning" :
Prozess Eliminierung von kaum aktivierten
Synapsen während Hirnentwicklung
. Plastizität
4
Synaptogenese produziert Überschuss an Verbindungen z . B .
Zwischen auditivem und visuellem Cortex
Veränderungs-/Anpassungsfähigkeit des Menschen
Veränderungs-/Anpassungsfähigkeit des etwa 40 % der Synapsen werden selektiv in den Jahren nach der Geburt wieder abgebaut
neuronale Plastizität :
Gehirns
Abbauprinzip Use it or lose it
Vorteil Plastizität
Veränderungsfähigkeit Gehirns durch
Erfahrungen
:
des
Schädigungen
Nachteil : Verletzlichkeit bei Fehlen wichtiger Stimuli
(z B
. . sensible Phase beim Spracherwerb
5. Kontextfaktoren
Beachtung von
Kontext =
Setting in dem Entwicklung stattfindet
I
durch Erziehung und Sozialisation vermittelt
Ökosystemische Perspektive : Kontextfaktoren wirken zusammen
Kultur Denk- und Verhaltensmuster Werte der Gesellschaft)
Bsp Transgender
,
.
ethnische Zugehörigkeit
Personen, deren Geschlechtsidentität nicht mit nach der Geburt anhand äußerer Merkmale
sozioökonomischer Status (Status in Gesellschaft durch Beruf , Bildung , Einkommen
eingetragenen Geschlecht übereinstimmt
Gender (die durch Gesellschaft Kultur Geschlechtseigenschaften Person (
und geprägten einer
binäre Zuordnung ablehnen
Kinder die Konstant andere Geschlechtsidentität einfordern
Vorkommen in vielen Kulturen bekannt , Fallzahlen im Westen Steigen
Vielfach gesellschaftliche Diskriminierungen liegen Zugrunde besonders
-
wichtig Reaktionen
Bezugspersonen
Hirnentwicklung
Axone
verlängern sich
Hirmreifung
CEREBLARER CORTEX Dendritenbaum vergrößert sich (Umfang Komplexität ,
Aborisierung erhöht Fähigkeiten Dendriten , Verbindungen
mit Neuronen einzugehen
nach Geburt :
stärkstes Wachstum
dann
beginnt ca .
2
ca . fast
fast
i
:
·
3
er
H
, Bewusstseinsarten . Instanzen-Modell
3
werden können
Stufenmodell psychosozialer Entwicklung Psychosexuelles Entwicklungsmodell
Modellernen
klassisches Konditionieren Assoziationslernen
gelöst
er 2
I
Realität möglich
Ödipus Elektrakomplex
~
Operante Konditionierung Belohnungslernen
bar
kein Nachweis !
Kritik
Kritik
(nicht nur Krisen (
Gegenwart
Lob Schimpfen
aufhören zu
Bsp . kein Eis BSP. nerver
gesamte Lebensspanne
differenzielle Perspektive fehlt
I Einfluss handelnden Menschen fehlt
Theorie des Denkens Intelligenz Rolle Sozialer Umwelt vernachlässigt
I
Stimulation Fülle Forschung in Kognitiver Entwicklung
viele Erkenntnisse empirisch belegt/ bis heute
gültig
S
Verbindung mit
Hirnforschung hohes Erklärungspotential
Implikationen Arbeiten
für
Praxis-pädagogisches
Konstruktivismus Zulassen Kinder selbst entdecken lassen
Lernen unterstützen als steuern
Wissen/Entwicklungsstand berücksichtigen kein Druck
für
eigene Interessen und Explorationsversuche Lernen
Basisprozess Wissenserwerb
Soziokulturelle Theorie
Ler
Vygotsky
I
Finder KonstruierenihrWisseneweiligem kulturellen Kontext
Sprache Transportmittel Lernens
als
Selbstgespräche Fördernd Piaget : Kindlicher Egozentrismus"
Input Kognitiv weiter entwickelten Gegenübern
Scaffolding" -
abgestuftes Helfen je nach Lernfortschritt
Phasen Kognitiver Entwicklung
Informationsverarbeitungstheorie
Analogie zwischen Computer und Mensch
Hardware-Hirnstrukturen Software-Kognition/Denken (
,
Kognitive Entwicklung nicht in Stadien gedacht
sondern als kontinuierlicher Fortschritt in
Verarbeitung
e Informationen
daran beteiligt Teilprozesse Aufmerksamkeit" ,
Gedächtnis" ,
Denken" , Metakognition"
Theory of Mind :
Metakognitichen über kognitive Prozesse von sich und anderen
Exekutivfunktionen Teilbereich Denkens ,
findet Vorallem im präfrontalen Kortex statt
Prozesse die zielorientiertes Denken und Verhalten fördern
kognitive Flexibilität zum Wechsel zwischen Themen
Setzen Zielen
von
eigenen
Inhibierung von
Impulsen zugunsten Ziel
I
ÖKOSYSTEMISCHES MODELL
↑ Bronfenbrenner
Faktoren wie Umwelt ,
Klima oder Wasserqualität beeinflussen die kindliche Entwicklung erheblich
Entwicklung findet im permanenten Wechsel zwischen einem Menschen
und seinen verschiedenen Umwelten kontexten statt machen Ökosystem des Menschen aus
Rechts-
System
Individuum Anlage , Geschlecht ,
Alter , Talente ,
etc .
wechselseitige Beziehungen
Kind , Freunde Kind Schule Kind Bidirektionalität
Mikrosystem direkter Kontakt (z B Familie , Freunde , Medien ? Eltern
·
.
,
.
School
Familie Schule Freunde Familie
Mesosystem Wechselwirkungsgefüge zwischen Mikrosystemen ,
Setting Einfluss B Soziale Umwelt , Schulsystem , Arbeitsplatz der Eltern
e
indirekter Kontakt dem
Exosystem nur mit kein z . .
Makrosystem Kultur , Traditionen , Normen Werte (z B Wert ,
. der
Bildung , gute Mutter"
,
Arbeiten 2
dazu Medien)
Traditionen , Normen Werte , Gender verändern sich neue Einflüsse kommen
Chronosystem Alter Zeitfaktor :
Individuums
,
des
,
selber aussuchen
2 .
B
. Arbeitszeiten Eltern , je älter-Mikrosysteme
Kritik
berücksichtigt biologische Faktoren nicht
:
empirische Einordnung Erweiterung