Leibniz Universität Hannover (mit Lösungen des Professors)
,Inhalt
1 a) Erläutern Sie, in welchen Schritten ein Recht durchgesetzt wird und wie sich dies im
Verwaltungsrecht vom Privatrecht unterscheidet. ## Übungsaufgabe für 2026 .................................... 5
1 b) Erläutern Sie den Begriff des Staates.-→ P: 10 (+Februar 2026!) ### ............................................. 6
1 c) Erläutern Sie den Aufbau einer Rechtsnorm (ohne Arten der Rechtsnormen).## + Hpt.-Klausur
2021/2023/2024...................................................................................................................................... 6
1 d) Erläutern Sie die Merkmale des Verwaltungsaktes. ### .................................................................. 7
§ 35 S. 1 VwVfG (iVm. § 1 I NVwVfG)→Legaldefinition-→ Hpt.als Fallbeispiel war „Regelung“ ............ 7
1 e) Erläutern Sie überblicksartig die Voraussetzungen, damit ein Verwaltungsakt rechtmäßig ist. ## . 8
1 f) Erläutern Sie die Arten einer Verfassung und ordnen Sie die verfassungsrechtlichen Grundlagen
der EU, der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Niedersachsen zu. [###] .............................. 9
2. Zuordnung –> EU, Deutschland und Niedersachsen: ................................................................ 9
Vollverfassung enthält: .................................................................................................................... 10
1 g) Nennen Sie die Staatsstrukturbestimmungen und der Bundesrepublik Deutschland und des
Landes Niedersachsen und deren verfassungsrechtlichen Besonderheit. ## Punkte: 10 ..................... 11
1. Staatsstrukturprinzipien der Bundesrepublik Deutschland (Art. 20 I-III GG) ............................ 11
2. Staatsstrukturprinzipien des Landes Niedersachsen ................................................................. 11
3. Staatszielbestimmungen (Bund und Niedersachsen) ................................................................ 11
4. Verfassungsrechtliche Besonderheit (sehr wichtig für Punkte!) ............................................... 11
1 h) Erläutern Sie das Bundesstaatsprinzip. Punkte: 5 # im Gesetzes-Buch steht bisschen darüber. ... 12
(Zwei Ebenen (Hierarchie), oben Gesamtstaat; unten Gliedstaaten; jeweils Teilsouveränität) ............ 12
1 i) Erläutern Sie das Sozialstaatsprinzip. Punkte: 7 ## auch im Gesetzbuch vorne erläutert. ............. 12
(Soziale Sicherheit, soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit) ............................................................. 12
1 j.) Erläutern Sie das Prinzip der Republik (5P) # ................................................................................. 13
1 k) Erläutern Sie das Demokratieprinzip und ordnen Sie die Bundesrepublik..................................... 13
Deutschland und das Land Niedersachsen zu. Punkte: 12 ### ............................................................. 13
2 a) Nennen Sie die Verfassungsorgane der Bundesrepublik DE und des Landes Niedersachsen und
ordnen Sie diese den Staatsgewalten zu. ## ......................................................................................... 14
2 b) Erläutern Sie die Wahlrechtsgrundsätze (zum Bundestag und zum Niedersächsischen Landtag).
### ......................................................................................................................................................... 15
2 c) Erläutern Sie die wesentlichen Funktionen/Aufgaben des Bundestages bzw. Niedersächsischen
Landestages. ## ..................................................................................................................................... 16
2 d) Erläutern Sie das Prinzip des freien Mandats im Hinblick auf Bundestag und Bundesrat. # ......... 17
1. Beispiel: Fraktionsdisziplin (erlaubt).................................................................................................. 18
2. Beispiel: Fraktionszwang (verboten) ................................................................................................. 18
3. Grenzfall............................................................................................................................................. 18
2 e) Erläutern die den Begriff der Rechtsquellen. # .............................................................................. 18
2 f) Erläutern Sie die Gesetzgebungszuständigkeiten nach dem Grundgesetz und dem EUV und AEUV.
## ........................................................................................................................................................... 19
2 h) Erläutern Sie die prägenden Prinzipien der Bundesregierung. ## ................................................. 19
2 j) Erläutern Sie das Ermessen und die Ermessensfehler. ## ............................................................... 20
, 1. Entschließungsermessen ............................................................................................................... 21
2. Auswahlermessen.......................................................................................................................... 21
3. Soll-Vorschriften ............................................................................................................................ 21
Beispiel Gesetz sagt: „Die Behörde soll eine Genehmigung erteilen“ .............................................. 22
1. Ermessensnichtgebrauch / Ermessensausfall................................................................................ 22
2. Ermessensüberschreitung ............................................................................................................. 22
3. Ermessensunterschreitung ............................................................................................................ 22
4. Ermessensfehlgebrauch / Ermessensmissbrauch.......................................................................... 22
5. Sachfremde Erwägungen ............................................................................................................... 23
6. Ermessensdefizit ............................................................................................................................ 23
7. Ermessensüberhang ...................................................................................................................... 23
8. Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz ...................................................................................... 23
9. Verstoß gegen das Verhältnismäßigkeitsprinzip ............................................................................ 23
10. Ermessensreduzierung auf Null ................................................................................................... 24
2 k) Folie 4: Erläutern Sie den persönlichen und personellen Schutzbereich der Grundrechte ###..... 24
2 l) Erläutern Sie den Eingriff in ein Grundrecht ## Hpt.2023, Hpt.2024, Buch Seite 77 ...................... 25
2 m) Erläutern Sie die Rechtfertigung von Grundrechteingriffen einschließlich ihrer Grenzen ### ..... 26
3 a) Erläutern Sie die Allgemeinen Handlungsfreiheit ## ...................................................................... 26
3 b) Erläutern Sie den allgemeinen Gleichheitssatz (Gleichheitsrecht) ## ........................................... 27
3 c) Erläutern Sie das allgemeine Persönlichkeitsrecht (GG) ## ............................................................ 28
(sachliche Schutzbereich; Fallgruppen; Rechtfertigung→einfacher Rechtfertigung) ........................... 28
3 d) Erläutern Sie das Recht der Freiheit der Person (GG) # ................................................................. 28
3 e) Erläutern Sie die Meinungs- und die Kunstfreiheit. (GG) ## .......................................................... 29
3 f) Erläutern Sie die Versammlungs- und die Vereinigungsfreiheit (GG) ### ...................................... 30
3 g) Erläutern Sie die Berufsfreiheit GG ##............................................................................................ 31
(Deutschengrundrecht, einheitliche Schutzbereich, Definition: Beruf, sehr schwer Auswirkung auf
die Ausübung der Berufsfreiheit, objektiv berufsregelnde Tendenz, Drei-Stufen-Theorie,
subjektive/objektive Berufswahlregelung, Verhältnismäßigkeitsprüfung, Gemeinschaftsgüter)..... 31
Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 GG) ................................................................................................. 31
1. Schutzbereich ............................................................................................................................ 31
2. Eingriff ....................................................................................................................................... 31
3. Rechtfertigung ........................................................................................................................... 31
4. Verhältnismäßigkeitsprüfung→Jeder Eingriff muss: geeignet, erforderlich, angemessen sein.32
3 h) Erläutern Sie die Eigentumsgarantie GG ## ................................................................................... 32
1. Schutzbereich ............................................................................................................................ 33
2. Institutsgarantie......................................................................................................................... 33
3. Einschränkungen........................................................................................................................ 33
4. Wichtiger Grundsatz .................................................................................................................. 33
5. Verhältnismäßigkeit ................................................................................................................... 33
, 3 i) Erläutern Sie überblicksartig, wie ein Verwaltungsakt aufgehoben werden kann ## ..................... 34
Merkschema ...................................................................................................................................... 34
3 k) Erläutern Sie die Vollstreckungsvoraussetzungen des gestreckten Verfahrens ### Mai 2026
Buch, Seite 113,Gesetzbuch Seite: 590 ................................................................................................ 35
Beispiel: Falschparken → Abschleppen ................................................................................................. 35
1. Verwaltungsakt .............................................................................................................................. 36
2. Wirksamkeit ................................................................................................................................... 36
3. Vollstreckbarkeit ............................................................................................................................ 36
4. Vollstreckung (gestrecktes Verfahren endet) ................................................................................ 36
Beispiel → innere/äußere Wirkung ....................................................................................................... 37
3 l) Erläutern Sie die Zwangsmittel und ihre Androhung ###................................................................ 37
4 a) Erläutern Sie die Nebenbestimmungen ###................................................................................... 38
4 b) Nennen Sie die Verfahren der Verwaltungsprozessordnung einschließlich ihrer Ziele ##............. 39
4 c) Erläutern Sie die Anfechtungs- und Verpflichtungsklage ### ......................................................... 40
4 d) Erläutern Sie die Gerichtszweige und nennen Sie ihrer obersten Bundesgerichte ### Im Gesetz
selber und im Gesetzes-Buch vor auf der erste Seite geschildert, welche Gerichte wofür zuständig
sind. ....................................................................................................................................................... 41
4 e) Erläutern Sie die juristischen Auslegungsmethoden zur Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe
## (gleichwertig; Wortlaut; Sinn und Zweck) ........................................................................................ 42
4 f) Erläutern Sie die Staatsstrukturprinzipien der Europäischen Union ## Buch, Seite 151 ................ 43
1. Bundesstaatsprinzip (Art. 4 Abs. 1 EUV) ...................................................................................... 43
2. Republik ........................................................................................................................................ 44
3. Demokratieprinzip (Art. 10 EUV).................................................................................................. 44
4. Rechtsstaatsprinzip ....................................................................................................................... 44
5. Sozialstaatsprinzip ........................................................................................................................ 44
6. Staatszielbestimmungen .............................................................................................................. 44
Zentrales Ziel: Binnenmarkt (Art. 3 EUV)....................................................................................... 44
Wichtige Besonderheit .......................................................................................................................... 45
Merkschema .......................................................................................................................................... 45
Perfekter Schlusssatz ............................................................................................................................. 45
4 g) Nennen Sie die Organe der Europäischen Union und ordnen Sie diese den Staatsgewalten zu. ##
............................................................................................................................................................... 45
(Art. 13 ff. EUV) ...................................................................................................................................... 45
Typische Verwechslung: .................................................................................................................... 46
4h) Erläutern Sie die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments und des (Minister)-Rates der
Europäischen Union. #.......................................................................................................................... 46
4 i) Erläutern Sie die Rechtsackte der Europäischen Union. ## +Prüfung2026 Februar ....................... 47
4 k) Warenverkehrsfreiheit (Grundfreiheit) ## ...................................................................................... 48
4 l) Personenfreizügigkeit (Grundfreiheit) ## ........................................................................................ 49