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Zusammenfassung Netzwerktechnik Informatik Technik 12. Klasse

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26-02-2026
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2024/2025

Lernziele und Inhalte der Netzwerktechnik Dieses Material bietet eine umfassende Einführung in die Netzwerktechnik. Die Lernenden werden die grundlegenden Konzepte und Technologien verstehen, die für die Vernetzung von Computern erforderlich sind. Ziel ist es, die Schüler*innen in die Lage zu versetzen, Netzwerke zu planen, zu implementieren und zu verwalten. Lernziele Verständnis der grundlegenden Netzwerkarchitekturen und -topologien. Kenntnis der verschiedenen Netzwerkprotokolle und deren Anwendung. Fähigkeit zur Analyse und Lösung von Netzwerkproblemen. Erwerb praktischer Fähigkeiten zur Konfiguration von Netzwerkgeräten. Einblick in die Sicherheitsaspekte der Netzwerktechnik. Inhalte des Materials Einführung in die Netzwerktechnik: Physikalische und logische Verbindungen, einfache Netzwerke, Ressourcenmanagement. Vorteile vernetzter Computer: Zentrale Steuerung, gemeinsame Datenbanken, Ressourcenoptimierung. Netzwerkarchitekturen: Client-Server-Modelle, Peer-to-Peer-Netzwerke, verschiedene Topologien. Netzwerkprotokolle: TCP/IP, OSI-Modell, Anwendungsprotokolle wie HTTP, FTP. Geräte in Netzwerken: Router, Switches, Firewalls, Server und deren Funktionen. Sicherheitsaspekte: Grundlagen der Netzwerksicherheit, Schutzmaßnahmen und Best Practices. Methoden und Materialien Das Material enthält anschauliche Grafiken, praktische Übungen und Beispiele, die den Lernprozess unterstützen. Die Schüler*innen können ihr Wissen durch interaktive Aufgaben vertiefen und anwenden. Für wen ist dieses Material geeignet? Dieses Lehrmaterial richtet sich an Lehrer*innen, die ihren Schüler*innen die Grundlagen der Netzwerktechnik näherbringen möchten. Es eignet sich sowohl für den Unterricht in Schulen als auch für die berufliche Weiterbildung.

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Course

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A

LZ KA Netzwerktechnik


Einführung: Unterscheidung Netzwerken & Netzwerkprinzipien:
• physikalische und/oder logische Verbindung Computersysteme
• einfachste Netzwerk: 2 Computersysteme
-> verbunden mit Kabel
-> gemeinsame Nutzung Ressourcen
-> benötigt: netzwerkfähiges Betriebssystem
(Anwendungsebene -> stellt Benutzer Ressourcen zur
Verfügung) Interaktion im Netz -> Netzkonzept:
• Definition von Art & Weise über Beziehung
Netzwerkteilnehmer
Vorteile gegenüber unvernetzten Computern: • Beispiele:
• zentrale Steuerung Programmen & Daten -> peer-to-peer-Netzwerk: gemeinsame Bereitstellung
• Nutzung gemeinsamer Datenbeständen & Nutzung Dienste & Daten
• erhöhter Datenschutz & Datensicherheit -> Client-Server: Bereitstellung Daten & Dienste von
• größere Leistungsfähigkeit Server mit Nutzung von angeschlossenen Client
• gemeinsame Nutzung Ressourcen -> Terminal-Server: Bereitstellung Daten & Dienste von
• Kosten-, Platz- und Zeiteinsparung Server mit Nutzung von angeschlossenen Terminal
• Unterschied: bereitgestellte Dienste & jeweiliger
erforderlicher Hardwareausstattung
Gründe für Vernetzung Rechnern:


Unternehmen: Struktur der Vernetzung -> Topologie:
-> gemeinsame Nutzung Ressourcen • Betrachtung physikalische & logische Anordnung
-> schnelle Kommunikationsmöglichkeit innerbetrieblich & mit Netzkomponenten zueinander
(potentiellen) Kunden (Werbung, Umfragen, Produktanpassungen) • Beispiele:
-> Firmenweiter Austausch Informationen -> Bustopologie: Anbindung aller Teilnehmer an
-> Automatisierung Abläufe (Industrie 4.0) gemeinsame physikalische und/oder logische
Datenleitung
Verbraucher: -> Sterntopologie: Verbindung über
-> Onlinekauf gemeinsamen Sternverteiler
-> interaktive Unterhaltung
-> Vermeidung Behördengängen
-> breite Informationssysteme Geografische Ausdehnung:
-> Kommunikation preiswert & schnell • Betrachtung räumliche Verteilung/Ausdehnung in
-> erhöhte Datensicherheit (z.B. über Cloud) realer Welt
• Beispiele:
Politik: -> LAN: geringe Ausdehnung z.B. innerhalb Gebäude
-> Förderung Wirtschaft -> GAN: weltumspannende Ausdehnung z.B. Internet
-> interaktive Bildung (Digitalisierung)
-> Zugriff/Verbreitung Informationen (z.B. im Wahlkampf)
-> Vereinfachung behördlicher Abläufe Datenübertragungstechnik:
-> schnelle Kommunikation zwischen Regierungsbereichen • Betrachtung tatsächliche physikalische Übertragung
• Erfordernisse auf logische Anordnung &
Segmentierung Daten z.B. in Datenpaketen
Netzwerk-Architektur:
• Definition: Struktur & Anordnung Geräte, Topologie &
Verbindungsmuster

, · ⑧ A


Zugriffssteuerung: Ringtopologie: ·
• Fokus auf Verfahren (welche erlauben, Nutzung • siehe Linientopologie, jedoch Verbindung letzter beider
gemeinsamer physikalische Datenübertragungsmedien) Rechner
• Datenumsatz möglichst störungsfrei • Vorteil: Ausfallsicherheit größer, bei Unterbrechung
• bei Störung: Bereitstellung Verfahren zur Korrektur weiterhin Bestehung Linie & Kommunikation möglich
fehlerbehaftete Übertragung • Nachteil: etwas mehr Verkabelungsaufwand
• Unterscheidung: Zulassung u. Korrektur von
Datenkollisionen & Verhinderung Datenkollisionen ⑧

⑧ ⑨
Sterntopologie: ⑧


• Vorteil: Ausfall 1 Rechner -> Kommunikation weiter
Übertragungsmedium: möglich
• Betrachtung rein physikalische Mittel zur Datenübertragung • Nachteile: höherer Verkabelungsaufwand (Verbindung
• Unterscheidung: leistungsgebundenen & mit Zentraleinheit), Ausfall Zentraleinheit -> keine
nichtleistungsgebundenen Medien Kommunikation
-> leistungsgebundene Medien: Unterscheidung
verschiedene Leitungsmaterialien ·

Maschentopologie (Mesh): ⑧

• Vorteil: höchste Ausfallsicherheit (Kommunikation
Netzprotokoll: Rechner mit jedem Rechner)
• Betrachtung Zusammenspiel Übertragungstechniken, • Nachteile: sehr höher Verkabelunsaufwand
Zugriffssteuerungen & Topologien

O
• Berücksichtigung & Unterscheidung bei Gestaltung ⑳


Einzelprotokolle: Erfordernisse Datenbehandlung, Zelltopologie (Cellnet):
-weiterleitung & -fehlerkorrektur von Anwendungsebene bis • Topologie Funknetz -> drahtlose Netzwerke
physikalische Ebene • Funkzelle: jeder Accesspoint
• „Nachteil“: Gewährleistung Überlappung, ansonsten kein
lückelnloses Netzwerk
Geografische Ausdehnung - Dimensionen:
• PAN: Personal Area Network (z.B. Bluetooth)
• LAN: Local Area Network (z.B. Ethernet) Mischtopologien:
• MAN: Metropolitan Area Network (z.B. ?) • Beispiele:
• WAN: Wide Area Network (z.B. ISDN) -> Bus-Bus
• GAN: Global Area Network (z.B. Internet) -> Bus-Stern
-> keine 100%ige Abgrenzung: Benutzer LAN auch Benutzer -> Erweiterter Stern (fälschlicherweise: Baumtopologie)
von GAN, … -> Stern-Zell
• Verkabelung höher, Ausfallsicherheit je nach betroffenem

⑧ ⑳ ⑧ Rechner höher/geringer
Busverkabelung/Bustopologie:
⑧ ⑧

• Vorteile: geringer Verkabelungsaufwand (Abzweig von
zentralem Strang) & schnelle Anbindung neue Rechner, Unterscheidung bei Beschreibung Topologie:
Ausfall 1 Computer -> Kommunikation weiter möglich • logische Topologie/Wie ist der Datenfluss
• Nachteile: Übertragungsgeschwindigkeit, Kommunikation (Kennzeichnung Zugriffsverfahren für Teilnehmer)
nur von 1 Teilnehmer möglich, Ausfall bei Beschädigung • physikalische Topologie/Wie ist Leitungsführung
Hauptstrang -> Hardware? (Kennzeichnung realer Aufbau &
Verbindung Netz)







Linientopologie: ·
• Beispiel: preußische Telegraphenlinie
• Vorteil: wenig Verkabelungsaufwand (Rechner zu Rechner)
• Nachteil: Ausfall 1 Rechner -> Ausfall ab diesem Rechner

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Institution
Secondary school
Study
Fachoberschule
Course
School year
2

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February 26, 2026
Number of pages
8
Written in
2024/2025
Type
SUMMARY

Subjects

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