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Gesamte Zusammenfassung des Kurses: Einführung in die Psychologie, ihre Geschichte und Forschungsmethoden

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23-03-2021
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Es handelt sich um die komplette Zusammenfassung des Kurses: Einführung in die Psychologie ihre Geschichte und Forschungsmethoden, vom Wintersemester 20/21. Habe das Fach, mithilfe der Unterlagen, mit einer 1,3 bestanden.

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Course

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Einführung in die
Psychologie 1 t2 :




Gegenstand der Psychologie :
Ziele der
Psychologie :




-


Wortherkunft ( Seele ) ( Wor t Kunde Lehre ) → Lehre der Seele 1 :

Beobachtung / Beschreibung : vor den anderen Schritten
:
Psyche logos
-


, , , --- -- -




ist ZU beobachten / beschreiben , bzw
-


Seele wissenschaftlich nicht untersuchbar , daher beziehen sich Definitionen auf Erleben tolle Prozesse , die Gefühls I Ind Gedankenwelt bestimmen) und Verhalten
es
notwendig . zu




messen
-

Bsp :

Psychologie hat das Erleben und Verhalten zum
Gegenstand lwisweae )




O
äußere Bedingungen innere
Bedingungen
Ausgangspunkt jeder empirischen Wissenschaft
-




→ t t
Psychologie ist die Wissenschaft menschlichen Erlebens & verhaltens
physische , soziale ,
Dispositionen
kulturelle Umwelt ( Anlagen )
möglichst objektive zuverlässige ( mess genaue ) und valide
-


,




|
sie beobachtet
registriert und
kategorisiert Erleben und Verhalten
\ /
-

,


( inhaltlich
gültig ) Erfassung von Veränderungen von Er -




analysiert die
Bedingungen des Auftretens →
zeigt dessen
Folgen auf
-




- leben und Verhalten
Person

über AuftrittsWahrscheinlichkeit Zukunft
|
in der
macht
Vorhersagen
-




Verhalten wird unter verschiedenen
Bedingungen beob
-
-




Emotionen Wahrnehmung Problemlösen
& Verhalten
-
entwickelt
Strategien über
planmäßige Veränderung menschlichen Erlebens Motivation Denken Kommunikation
achtet (mithilfe bestimmter
Forschungs Erhebungs methoden )
- -
verhalten


Erleben Bewusstsein Handeln
Psychologie ist eine empirische Wissenschaft ( durch
systematische Beobachtungen 2 Erklärung Identifikation
Bedingungen und Ursa
- : : -
von -



- -




=
Psychologie
für Auftreten bestimmten Erleben / Verhalten
/
erfahrungsgemäß ) , insofern sich ihre Erkenntnisse aus belegbaren Daten herleiten Chen




-
Unterschiedliche Faktoren ( bspw : Personen faktor , Bio
Geburtsstunde
-



:




Sozial ) multi Faktor iell
PSYCHO →
-




-
Geburtsstunde der wissenschaftlichen Psychologie ist 1879 durch Wilhelm → was zeichnet ein Experiment aus :




Herausforderung da am besten alle Ursachen in Betracht
-




g e w an dt
:



erste für experimentelle Psychologie gründete Randomisieren der Gruppen
das Labor
Leipzig in wo er
'


,




werden sollten (hoher Methodischer Aufwand )
Zogen
vorher war die
Psychologie im Kontext philosophischer Betrachtungen im
Objektive Beschreibbar keit der seelischen
Vorgänge ( Messbarkeit)
-
-


,



3:
Vorhersage wird Wahrscheinlichkeit , mit welcher ein
:
gesucht
-




- -




19 Jahrhundert verstärkten sich die naturwissenschaftlichen Einflüsse Manipulation der Bedingungen (UV ) die seelische
Vorgänge beeinflussen Betrachtung AV
.
-
, .




bestimmtes Erleben / Verhalten zukünftig auftritt


Fachgebiet der Psychologie : -
Wiederholbarkeit
Konditionale Wahrscheinlichkeiten )
Beziehungen ( abhängig von
-




-



Grundlagen
-- -
Fächer :
'



Grundlagenfächer
- --
:

gute Vorhersage : -
empirisch untersuchbar



Biologie biologische Grundlagen menschlichen PSYCMOIOgiscnediagnosti.gr ündlicne
durchdringende
Erlebens & Verhaltens Ansätze ( kein Zufall ,
allgemeine Aussagen
:
neuro
'
. -
,




über viele Fälle )
Ansicht , dass Seele und Körper untrennbar miteinander verbunden sind →
jedes Verhalten kennenlernen von psychologischen Merkmalen
'




'

Eindeutig und korrekt formulier t (nicht , kann
-




einer Person , mittels
auf biologische Prozesse zurückzuführen ist / Oder sich auf diese auswirkt entsprechenden Methoden


4 Prävention
:
, Intervention , Kontrolle : -

Maßnahmen zur Beeinflusstung)
Variablen ( Puls ) Entwicklung &Optimierung von Testverfahren

Persönlichkeits
- - -
typische Forschungsmethoden Experimente physiologischen
-
mit zur
-
-
: -


,
.




haben theoretischen & praktischen Nutzen :




Messinstrumente ( EKG , EEG ) Verhaltens und
Leistungsdiagnostik
- -
.
,
. .




-
theoretisch : Erkenntnisse über Plastizität ( Anschaulichkeit )


Allgemeine Erforschung Gesetzmäßigkeiten des Erlebens Forschungsmethoden Bandbreite des



Instrumentarium
'

: -
von und Ver -
.




Prävention ( Erlebens )
praktisch : vorbeugen unerwünschten
-
.




haltens die für alle Menschen
gemeinsam gelten psychologischen Erkenntnisgewinn s
-
Intervention ( Korrektur von fehlentwickelten Erleben / Ver -




Psychologie
Fokus auf
allgemeingültigen Prozessen und Prinzipien , weniger individuelle Besonderheiten Stellt Verfahrens Fundus für andere Disziplinen der
-
-




halten →
Förderung des Wohlbefindens )


'

typische Forschungsmethoden kontrollierte Labor experimente , Messung , har ter Daten bereit aber auch
eigenständiges Forschungsgebiet
-
:
,
Hohe Verantwortung eigenem Bemessen nutzen
-

, nichts nach zu




(
Erinnerungs leistung ) mit dem Ziel Methodenbestand zu verbessern und
,
ergänzen

Allgemeine Psychologie 1 :
Wahrnehmung , Denken , Gedächtnis , Sprache




-


AllgemeinePsychologie 2 : Lernen , Motivation ,
Emotion Basis für




Sozialpsychologie Erleben und Verhalten , das sich auf zwischenmenschliche Interaktion bezieht
AnwendungsFächer :
-
-



- -




Untersuchung des Individuums in seinem sozialen Kontext ( sowohl Gruppen als auch Einzelpersonen) klinischepsychOIOG.ie:5Ziel Erforschung und Behandlung von Störungen des menschlichen Verhaltens und Erlebens
-
- :
,




-



typische Forschungsmethoden :
Experiment Feldexperiment , , Verschleierung des wahren Zwecks der -
Fokus :
kognitive und Emotionale
Grundlagen psychischer Störungen t Auswirkung dieser Störungen auf Erleben / Verhalten




Schauspieler ) fundiertes Methodenrepertoire für Maßnahmen der Prävention / Intervention
Untersuchung kontrollier te soziale Interaktion ( z.B durch Umfasst
Diagnosesysteme & wissenschaftlich
-


,




Organisationspsychologie
iperscnlichkeits-unddifferenzieuepsyc.no/Ogie- Beschreibung und Erklärung der individuellen weitgehend Wirtschaftspsychologie unter teilt in Personal
Psychologie I Marketing Entwicklung Führung )
'
- - -
-
, . , ,




pathologischen Besonderheiten inter individuelle Unterschiede des Erlebens und Verhaltens & Markt und Medien
Zeit stabilen nicht → Werbe
psychologie
-
-
, ,




Schwerpunkt : Individualität ; Hauptgegenstandsbereich : Persönlichkeit ( Bereiche wie kognitive Merkmale ) PWagogiscnepsycholog.ie:5 Gestaltung und Optimierung von Lehr und Lernprozessen Perspektive der Lernenden ,
- - . - -

,




Tests , Interview , AdoptionsStudien Perspektive der Lehrenden I Beispiel : Entwicklung und Lern Konzepten )
typische Forschungsmethoden Befragung , Faktoren
analytische Ansätze Perspektive des LehrmaterialS von Lehr
' -
: - -

, , ,




Entwicklungspsychologie Veränderungen und Gesundheitspsyc.no/Ogie:- Befasst sich mit Erhalt sowie der Prävention
'




Lebenslauf Gesundheit &
:
ganze Lebensspanne t
Förderung von von Krankheiten
- -

, ,




-



typische Forschungsmethoden
:
Experiment . Interview .
Beobachtung ,
Fremd
befragung , Tests , Doku -


Störungen ( Bsp Ernährungs : -
und Sportbereitung ( Unter Dsp : Rehabilitations Sport ))



Rechts Verkehrs
meint
analyse iweilereanwendungsfciche.tveuro psychologie Psychologie psychologie Umwelt
psychologie
- . -

, , ,

, }
Einführung in die Psychologie




GES-H.tt#tFuI.4FUnktiOnender historischen
Analyse : -
Problem -
ideen -
und
Begriffsgeschichte :





Beitrag zur Persönlichkeitsbildung : → für alle Teildisziplinen der
Psychologie von Bedeutung

untersucht rückblickend Traditionslinien , Brüche & Neuansätze
Erweiterung des
eigenen Horizonts geschichtliche Dimension

-

um




die Seele und was sie ist & auf das
Möglichkeit zur Relativierung eigener Ansichten & Vorstellungen (weil aktuelle Modelle eetheorienschonin ähnlicher Form vorlagen ) → Zentrale
Fragen beziehen sich auf Erkenntnis des Menschen
gute gelingende Leben
-

, ,





Ordnungs funktion : → aber auch methodische empirische Zugänge , die zu
psychologischen Theoriebildung geführt haben




Ordnung der Vielfalt an Ansätzen Theorien Modellen →
Psychologiehistorisches Wissen ist
wichtig für Einordnung :
aktueller
Forschungsfragen &
Forschungsansätze
' -

, ,




Aufzeigen von
Zusammenhängen zwischen Teildisziplinen Herausbildung des Bewusstseins
-





Vermeidung von Fehlern : → soll für aktuelle
Forschung nutzbar
gemacht werden & kritische Reflexion der theoretischen und methodischen Grund -




erkennen von Theorien & Methoden , die nicht erfolgversprechend waren tagender Psychologie anregen


→ Heuristische Funktion :




Frühere Versuche für
Problemlösungen können als
Anregung für aktuelle
Problemlösung sversucne gesehen werden Anfänge der
Psychologie in der




Philosophie




WGGIGTCIICPGYCIIC :

Körper -
nicht empirische Wissenschaft , die mittels
logischer restrukturierten
Argumente


Das Leib Seele Problem :

Vorgänge Biochemie Physik Genetik Theorien entwickelt , zurückweist , verändert oder bestätigt
-
- -
-

, , . . .




wird auch Gehirn Geist Problem hara problem of consciousness Mind -130dg Problem Körper als Objekt , der Freude Wissen , Nachdenken und Reden über Wissenswertes
außen gutem
→ an
- -
-
- -

, ,
-

. . .
von -




sich zueinander verhalten & aufeinander Bestrebungen
Frage wiekörperdseele bezogen sind untersuchbar und bettnachbar ist zwei
-
:
.




-
Vorsokratiker in Antike : Seele ist das ,
was das Leben an sich ausmacht
-
Erkenntnis des wahren

Geist

-

Seele unterscheidet Belebtes von Unbelebten ( bspw : Atem ) Erkenntnis des Guten

wie etwas subjektiv ist
-




verhalten , Gedanken , Gefühle sind davon
unabhängig Seele lebt nach weiter bis heute existent inder
Unterscheidung von
Grundlagen und
Anwendungsfällen
-
-
-


,


Prozesse , dievoninnenenurdurch

geistige
Monistische Grundposition :
D.ua/iStischeGrundpOSitiOh : -




Grundlagen fächer der
Psychologie bsp Allgemeine Psychologie
:




Selbsterfahrung bestimmbar sind


es
gibt nur eine Grundsubstanz lein =
gibt zwei Grundsubstanzentcrund Anwendungs Fächer der Psychologie bsp : Werbe psychologie lwieiässtsich
-




Grundprinzip ausderneraussichdiewe.tt , prinzipien ausdenensichnerausdiewett
,
wissen anwenden )




erklären lässt erklären ist



Materie ODER Geist Materie UND Geist



Gedankenexperiment zum Beweis für Unabhängigkeit des Geistes :




Interaktionismus



zuseinsüberkeineneisinneswanrkörpergeschehen
dealismus Parallelismus : man stellte sich vor eben ausdem Nichts
Materialismus
gerade erschaffen worden
: : :
'


,




ist eine
Psychisches Geschehen Körpergeschehener psychisches körpergescnehene psychisches nehmungzu verfügen
→ aadiese
Vorstellung möglich ist , ohne die
eigene Existenz anzuweisen , besitzt




Widerspiegelung psychischen ist eine Geschehen beeinflussen Geschehen laufen beide Geist
Widerspiegelung sich exakt parallel eine reale Existenz
unabhängig vom Körper



Geschehens körpergeschenens Ein perfekter Harmonie Determinismus
gegenseitig aber
unabhängig :




kompromiss Geschehen sind zwei Aspekte eines Prinzips
:
DOp.pe/aspekt=kiirpergescnehen&psycnisches alles lauch Denken & Handeln ist unveränderlichen Gesetzen des Universums unterworfen
-





keimfreier Willen



verschiedene Positionen zum Leib Seele Problem :
Konsequenzen : alles ist vorherbestimmt > Keine
verantwortung für das eigene Handeln
- -
- -




- -




--

körperliches elunvollkommendes undeinunstofflichesfvoll kommendes Jenseits
'

Diesseits keine Schuld ILOB
es
gibt
'




Freiheit ist die
fragt nach Ideen hinter den
Gegebenheiten des menschlichen Lebens
einzige Erkenntnis warum wir in
gewisser Ar t handeln
-

,




jenseits der sinnhaft zugänglichen weltgibteseineweltder Ideen ist unwandelbar über rationales Nachdenken
zugänglich den wahrnehmbaren
Dingen gegeben
-
: - -

, ,




-

Erkenntnis der Ideen #
Befreiung des Geistes durch rational -

spekulatives Nachdenken # heutige empirische Psychologie)


'
-




gründete 385 v. Chr erste , Akademie _




Bild eines
Pferdewagen zur Beschreibung der Seele :
'




Wagenlenker (Vernunft ) muss zwei verschiedene R Osse lenken
→ :




→ Schimmel ( Mutt Wille ) : ist edel und strebt in die höhere Welt zurück → Innere Konflikte daraus , dass die Wesenverschiedene Teile
gegeneinander sind


→ Rappe ( Gier /
Begehren ) : ist triebhaft und zieht nach unten ins Materielle

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Study
Course

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March 23, 2021
Number of pages
9
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2020/2021
Type
Class notes
Professor(s)
Dr. dominic gansen-ammann
Contains
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