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Zusammenfassung Boekanalyse der geteilte Himmel

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13-05-2019
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Volledige boekanalyse van de titel "der geteilte Himmel" van Christa Wolf. De tijd van "Ankunftsliteratur/Bitterfelder Weg/Wendeliteratur" wordt uitgebreid besproken. In deze analyse wordt ingegaan op de kernmerken van bovengenoemde stromingen, historische achtergrond, leven van de schrijver, inhoud, kritiek, receptie, Figuren, schrijfstijl, algemene kernmerken etc.

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Enkel de titel en de stroming uit de omschrijving wordt van dit boek behandeld.
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2018/2019
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Summary

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Christa Wolf (1929-2011) Der geteilte Himmel (1963) 
Ankunftsliteratur/Bitterfelder Weg/Wendeliteratur



Der geteilte Himmel (1963) POWERPOINT
- Erste Buch das Mauerfall thematisiert in der DDR
- Rita Seidel: „In den letzten Augusttagen des Jahres 1961“
- Rückblendende und innerer Monolog  erzähltechnisch interessant
- 1959: Kennenlernen des Chemikers Manfred Herrfurth
- Lehrerstudium Halle, Arbeitspraktikum Waggonfabrik  Schriftsteller an der Basis
- Engagement: Aufbau des Sozialismus
- Entfremdung von DDR-Skeptiker Manfred (Sie entfremdet mit Freund). Er will Veränderungen
durchführen, ist also nicht wirklich Skeptiker.
- Manfred in den Westen, psychischen Zusammenbruch (auch in anderen Werke von ihr)  Sie fängt
zu schreiben an. Sie ist mit dem Staat verbunden und geht ihn deshalb nicht nach.
- = Ankunftsliteratur (anderer Ton als saubere Soz. Realismus  De hoofdpersoon komt in conflict
met de socialistische maatschappij en in de verlokking om deze te ontvluchten. Door gebeurtenissen
en gesprekken raakt de hoofdpersoon toch overtuigd dat het socialisme de juiste weg is.
 Oft gesehen als Wendepunkt: Entwicklung eigenständiger Literatur DDR. Übergangszeit nach
Bitterfelder Weg. Eigene Tendenzen und eigene Ideen zur Abgrenzung zu West-Deutschland.




Zusammenfassung
Rita Seidel, eine einundzwanzigjährige Lehramts-Studentin und Praktikantin in einem
Waggonwerk in Halle an der Saale, liegt von August 1961 bis Oktober 1961 nach einem
Betriebsunfall, bei dem es sich möglicherweise um einen Selbstmordversuch handelte, zunächst
im Krankenhaus und dann in einem Sanatorium. Sie erinnert sich an ihre Erlebnisse in den
letzten beiden Jahren.

Ritas Vater war aus dem Zweiten Weltkrieg nicht zurückgekehrt. Mit ihrer verwitweten Mutter
und deren Schwester lebte sie in einem mitteldeutschen Dorf. Weil es an Geld fehlte, konnte sie
nicht studieren, sondern fing im Alter von siebzehn Jahren in einem Versicherungsbüro zu
arbeiten an. Zwei Jahre später – im August 1959 – lernte sie beim Dorftanz den zehn Jahre
älteren Doktoranden Manfred Herrfurth aus Halle kennen. Es war Liebe auf den ersten Blick. Sie
verbrachten zusammen einen Skiurlaub und wurden ein Paar.

Im März 1960 ließ Rita sich von Ernst Schwarzenbach, einem Bevollmächtigten für
Lehrerwerbung, doch noch zu einem Studium ermutigen. Im folgenden Monat zog sie nach Halle
und richtete sich mit Manfred zusammen in einer kleinen Dachwohnung in seinem Elternhaus
ein.

Beim gemeinsamen Abendessen mit Manfred und seinen Eltern kam es häufig zu Streitigkeiten:
Manfred hasste seinen Vater, der Nationalsozialist gewesen war und sich nach dem Zweiten
Weltkrieg in die SED hatte aufnehmen lassen. Das Verhältnis zu seiner nörglerischen Mutter

, Elfriede war auch nicht besonders herzlich.

Zur Vorbereitung auf das Studium begann sie ein Praktikum bei der Brigade Ermisch in dem
Waggonwerk, in dem Manfreds Vater Ulrich Herrfurth als kaufmännischer Leiter tätig war. Der
Brigadeleiter teilte sie Rolf Meternagel zu, einem früheren Meister, der wegen
Unregelmäßigkeiten in der Brigade Ermisch von Ulrich Herrfurth zum Arbeiter degradiert
worden war. Trotz dieser Ungerechtigkeit blieb seine Motivation, am Aufbau einer
sozialistischen Gesellschaft mitzuwirken, ungebrochen. Er machte sich Notizen über die
Bummelei der Kollegen und wartete auf den richtigen Zeitpunkt, um die Arbeitsmoral zu
verbessern. Der schweigsame Mann wurde für Rita zum väterlichen Freund und Vorbild.

Als die Brigade Ermisch im April 1960 die Fertigstellung des 5000. Waggons feierte, zeichneten
sich bereits Probleme bei der Zulieferung ab. Dass es dadurch zu Arbeitsausfällen kam, konnte
auch der neue Werksleiter Ernst Wendland nicht verhindern. Trotz aller Schwierigkeiten gelang
es Meternagel, seine Kollegen rechtzeitig zum 15. Betriebsjubiläum für eine Erhöhung der
Arbeitsnormen zu gewinnen.

Nach einem gemeinsam mit Manfred verbrachten Sommerurlaub auf dem Land begann Rita mit
dem Studium. Und sie freundete sich mit der lebenslustigen Friseuse Marion an.

Manfred, der inzwischen promoviert hatte, entwickelte zusammen mit dem Ingenieur Martin
Jung eine verbesserte Spinnmaschine. Dabei wurden die beiden jungen Männer Freunde. An
Weihnachten erfuhren sie, dass ihre Erfindung von Parteifunktionären abgelehnt worden war.
Dieser Fehlschlag verstärkte Manfreds Zweifel am politischen System der DDR. Weil ihm die
eigene Karriere wichtiger war als gesellschaftliche Ideale, beschloss er, sich in den Westen
abzusetzen.

Rita wollte sich dagegen für Reformen in der DDR einsetzen. Die Entfremdung von Manfred
aufgrund ihrer unterschiedlichen Standpunkte und die Nachricht über die "Republikflucht" der
Eltern ihrer Kommilitonen Sigrid verwirrten sie. Um wieder zu sich selbst zu finden, besuchte sie
ihre Mutter. Weil sie deshalb einige Tage im Studium versäumte, verlangte Mangold, ein sturer
Dogmatiker unter den Parteifunktionären, ihre Bestrafung.

Im Juni 1961 verwirklichte Manfred seinen Entschluss, die DDR zu verlassen. Rita besuchte
Manfred Anfang August 1961 in Westberlin. Er wollte sie überreden, bei ihm zu bleiben, aber
Rita fühlte sich in der vom Konsum beherrschten Umgebung nicht wohl: Sie kehrte in die DDR
zurück, obwohl sie damit ihre Liebesbeziehung aufgab.

Nach ihrer Genesung verlässt sie im November 1961 das Sanatorium. Inzwischen hat man die
früheren Unregelmäßigkeiten in der Brigade Ermisch aufgeklärt und Rolf Meternagel voll
rehabilitiert, aber er ist inzwischen schwer krank.

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