Inhaltsverzeichnis
Aufgabe und Funktion der Lagerlogistik .................................................................................................2
Teilsysteme ..............................................................................................................................................2
Analysemethoden ....................................................................................................................................3
Lagerlayout ..............................................................................................................................................4
Prozessabschnitte ....................................................................................................................................7
Prozesse entwickeln/skizzieren ..............................................................................................................8
Kommissionier Systeme/Arten, Vor- und Nachteile ..............................................................................8
Lagerbedingungen ................................................................................................................................ 14
Lagerkennzahlen ................................................................................................................................... 16
Lagersysteme und Lagerarten .............................................................................................................. 19
1
,Aufgabe und Funktion der Lagerlogistik
- Systeme für alle Arten der Lagerung, Kommissionierung sowie Förderung der Güter vom
Wareneingang über alle Stufen der Produktion bzw. Lagerung bis zum Warenausgang zu
gestalten
- Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Gestaltung von Lagersystemen,
Lagerorganisationen und Lagertechniken
Teilsysteme
Aufgaben und Ziele von Teilsysteme
Optimale Nutzung:
Minimale Transportkosten
Minimale Leerwege
Hohe funktionale und zeitliche Auslastung
Hoher Servicegrad:
Kurze Wartezeiten
Niedrige Transportzeiten
Hohe Flexibilität:
Breites Spektrum an Transportgüter
Leichte Anpassung an betriebliche Umstellungen
Lagersysteme:
- Umfasst sämtliche Vorgänge im Lager, vom WE bis zum WA, unter Berücksichtigung der
Technik und Einrichtungen
- Gestaltung des Materialflusses im Lager
Fördermittel:
- Für das richtige Fördermittel muss immer den optimalen kostengünstigsten Zweck für den
Warentransport erfüllen
Ladehilfsmittel:
- Sind Verpackungsmittel, die den Transport, Umschlag und die Lagerung von Güter
vereinfachen
- Dienen als mengenmässiger Zusammenfassung der Güter
- Es muss geprüft werden, ob Ladehilfsmittel getauscht werden (z.B. EU-Pal)
Kommissionierung:
- Auslagerung vorgegebener Artikel zur Erstellung eines Auftrages
- Zusammenstellen von bestimmten Teilmengen nach vorgegebener Bedarfsinformation
Verpackung:
- Lösbare Umhüllung eines Gutes (Packmittel und Packhilfsmittel)
Lagerorganisation:
- Sollte im Rahmen ein möglichst guter Kompromiss zwischen hoher Lieferbereitschaft,
niedriege Kosten, kurze Durchlaufzeiten und einer ständigen Auskunfsbereitschaft gefunden
werden
Lagerkennzahlen:
- Wird im Logistik-Controlling sehr oft eingesetzt
- Können wichtige logistische Vorgänge abbilden
- Eignen sich als Planungsinstrument und sind für die Kontrolle sehr gut geeignet
2
, Analysemethoden
Kennzahlen:
Rahmenkennzahlen (Ø-Lagerbestand, Anz. Einlagerung p. Periode, Anz. Auslagerung p.
Periode.
Wirtschaftlichkeitskennzahlen (Lagerumschlagshäufigkeit, Ø-Lagerdauer, Lagerzinsen usw.)
Qualitätskennzahlen (Termintreue, Lagerverlust p. Periode, Servicegrad usw.)
ABC-Analyse
1. Berechnung des Gesamtbestellwertes aller Einkaufsgüter pro Jahr
(Multiplikation der Bestellmenge x Einzelpreis pro Artikel)
2. Ordnen der Artikel nach Einkaufswert in absteigender Reihenfolge
3. Berechnung des prozentualen Anteils je Artikels am gesamten Einkaufsvolumen
4. Absteigend kumulieren der Prozentanteile des Einkaufsvolumens
5. Einteilen der Einkaufsgüter nach A-, B- und C-Artikelgruppe (z.B. 80% - 15% - 5%)
XYZ-Analyse
Die Wertmässige Betrachtung des Beschaffungsvolumen kann ergänzend verfeinert werden, im dem
der Bedarf zusätzlich im Rahmen seiner Vorhersagegenauigkeit bzw. Planbarkeit beurteilt wird:
X-Güter: konstanter Bedarf mit hoher Vorhersagegenauigkeit
Y-Güter: schwankender Bedarf mit mittlerer Vorhersagegenauigkeit
Z-Güter: unregelmässiger Bedarf mit geringer Vorhersagegenauigkeit
Die kombinierte Betrachtung der ABC- und XYZ-Analyse dient besonders bei der Gestaltung von
Lager- und Lieferkonzepten mit Lieferanten als Selektionsinstrument wie etwa Just-in-time-
Vereinbarungen, Massnahmen zur Reduktion von Lagerbeständen etc.
3
Aufgabe und Funktion der Lagerlogistik .................................................................................................2
Teilsysteme ..............................................................................................................................................2
Analysemethoden ....................................................................................................................................3
Lagerlayout ..............................................................................................................................................4
Prozessabschnitte ....................................................................................................................................7
Prozesse entwickeln/skizzieren ..............................................................................................................8
Kommissionier Systeme/Arten, Vor- und Nachteile ..............................................................................8
Lagerbedingungen ................................................................................................................................ 14
Lagerkennzahlen ................................................................................................................................... 16
Lagersysteme und Lagerarten .............................................................................................................. 19
1
,Aufgabe und Funktion der Lagerlogistik
- Systeme für alle Arten der Lagerung, Kommissionierung sowie Förderung der Güter vom
Wareneingang über alle Stufen der Produktion bzw. Lagerung bis zum Warenausgang zu
gestalten
- Planung und Durchführung von Massnahmen zur optimalen Gestaltung von Lagersystemen,
Lagerorganisationen und Lagertechniken
Teilsysteme
Aufgaben und Ziele von Teilsysteme
Optimale Nutzung:
Minimale Transportkosten
Minimale Leerwege
Hohe funktionale und zeitliche Auslastung
Hoher Servicegrad:
Kurze Wartezeiten
Niedrige Transportzeiten
Hohe Flexibilität:
Breites Spektrum an Transportgüter
Leichte Anpassung an betriebliche Umstellungen
Lagersysteme:
- Umfasst sämtliche Vorgänge im Lager, vom WE bis zum WA, unter Berücksichtigung der
Technik und Einrichtungen
- Gestaltung des Materialflusses im Lager
Fördermittel:
- Für das richtige Fördermittel muss immer den optimalen kostengünstigsten Zweck für den
Warentransport erfüllen
Ladehilfsmittel:
- Sind Verpackungsmittel, die den Transport, Umschlag und die Lagerung von Güter
vereinfachen
- Dienen als mengenmässiger Zusammenfassung der Güter
- Es muss geprüft werden, ob Ladehilfsmittel getauscht werden (z.B. EU-Pal)
Kommissionierung:
- Auslagerung vorgegebener Artikel zur Erstellung eines Auftrages
- Zusammenstellen von bestimmten Teilmengen nach vorgegebener Bedarfsinformation
Verpackung:
- Lösbare Umhüllung eines Gutes (Packmittel und Packhilfsmittel)
Lagerorganisation:
- Sollte im Rahmen ein möglichst guter Kompromiss zwischen hoher Lieferbereitschaft,
niedriege Kosten, kurze Durchlaufzeiten und einer ständigen Auskunfsbereitschaft gefunden
werden
Lagerkennzahlen:
- Wird im Logistik-Controlling sehr oft eingesetzt
- Können wichtige logistische Vorgänge abbilden
- Eignen sich als Planungsinstrument und sind für die Kontrolle sehr gut geeignet
2
, Analysemethoden
Kennzahlen:
Rahmenkennzahlen (Ø-Lagerbestand, Anz. Einlagerung p. Periode, Anz. Auslagerung p.
Periode.
Wirtschaftlichkeitskennzahlen (Lagerumschlagshäufigkeit, Ø-Lagerdauer, Lagerzinsen usw.)
Qualitätskennzahlen (Termintreue, Lagerverlust p. Periode, Servicegrad usw.)
ABC-Analyse
1. Berechnung des Gesamtbestellwertes aller Einkaufsgüter pro Jahr
(Multiplikation der Bestellmenge x Einzelpreis pro Artikel)
2. Ordnen der Artikel nach Einkaufswert in absteigender Reihenfolge
3. Berechnung des prozentualen Anteils je Artikels am gesamten Einkaufsvolumen
4. Absteigend kumulieren der Prozentanteile des Einkaufsvolumens
5. Einteilen der Einkaufsgüter nach A-, B- und C-Artikelgruppe (z.B. 80% - 15% - 5%)
XYZ-Analyse
Die Wertmässige Betrachtung des Beschaffungsvolumen kann ergänzend verfeinert werden, im dem
der Bedarf zusätzlich im Rahmen seiner Vorhersagegenauigkeit bzw. Planbarkeit beurteilt wird:
X-Güter: konstanter Bedarf mit hoher Vorhersagegenauigkeit
Y-Güter: schwankender Bedarf mit mittlerer Vorhersagegenauigkeit
Z-Güter: unregelmässiger Bedarf mit geringer Vorhersagegenauigkeit
Die kombinierte Betrachtung der ABC- und XYZ-Analyse dient besonders bei der Gestaltung von
Lager- und Lieferkonzepten mit Lieferanten als Selektionsinstrument wie etwa Just-in-time-
Vereinbarungen, Massnahmen zur Reduktion von Lagerbeständen etc.
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