Gentechnik
> Teilgebiet der Biotechnik, gezielte Veränderung und Neukombination von Genen
grüne, weiße, rote Gentechnik
Insulin: genveränderte E. Coli, Vektoren, Plasmid zum Einbringen der RNA/ DNA in Zellen
Restriktionsenzyme
Enzym, das die Zelle an einer bestimmten Basensequenz schneidet
- schützt Bakterium vor Fremd- DNA
- Bakterien schützen sich durch Methylierung
- DNA- Ligase: neue, rekombinierte DNA
verknüpft DNA- Fragmente
Vektoren ( = Genfähren)
- Plasmide oder Viren
- in Bakterien Zelle eingeschleust
- Klonierung ( identische Vervielfältigung)
1. ORI = origin of replication oder Replikationsursprung
2. Der Replikationsursprung ist notwendig, um den Vektor innerhalb von Bakterienzellen zu vermehren. Die
zirkuläre Vektor-DNA wird an einer Stelle (am ORI) geöffnet, hier beginnt die Replikation (bitte
vergleichen Sie nochmals die Informationen zum Prozess der Replikation im entsprechenden Lernkapitel)
3. MCS = multiple cloning site oder Polylinker
4. Sequenzabfolge im Vektor, die Erkennungsstellen für bestimmt Restriktionsenzyme enthält. Diese
Sequenzen kommen nur in der MCS, nicht aber in der übrigen Vektor-Sequenz vor.
5. Gen für eine oder mehrere Antibiotikaresistenzen
6. Die genetische Information für eine bestimmte Antibiotikaresistenz ist ein wichtiger Marker im
Klonierungsprozess. Nur Bakterienzellen, die Vektor-DNA erhalten haben, können auf Nährmedien mit
Antibiotikazusatz wachsen!
7. Alle momentan im molekularbiologischen Labor verwendeten Vektoren sind aus drei natürlich
vorkommenden Vektoren entwickelt worden. Dabei wurde z. B. darauf geachtet, dass diese Vektoren
nicht mehr zur Konjugation befähig sind. Vektoren, die im Labor zur Klonierung von Fremd-DNA
eingesetzt werden, haben die Fähigkeit, sich eigenständig von Zelle zu Zelle auszutauschen bzw. sich
dadurch zu verbreiten, verloren!
, das Prinzip der DNA- Klonierung
> Teilgebiet der Biotechnik, gezielte Veränderung und Neukombination von Genen
grüne, weiße, rote Gentechnik
Insulin: genveränderte E. Coli, Vektoren, Plasmid zum Einbringen der RNA/ DNA in Zellen
Restriktionsenzyme
Enzym, das die Zelle an einer bestimmten Basensequenz schneidet
- schützt Bakterium vor Fremd- DNA
- Bakterien schützen sich durch Methylierung
- DNA- Ligase: neue, rekombinierte DNA
verknüpft DNA- Fragmente
Vektoren ( = Genfähren)
- Plasmide oder Viren
- in Bakterien Zelle eingeschleust
- Klonierung ( identische Vervielfältigung)
1. ORI = origin of replication oder Replikationsursprung
2. Der Replikationsursprung ist notwendig, um den Vektor innerhalb von Bakterienzellen zu vermehren. Die
zirkuläre Vektor-DNA wird an einer Stelle (am ORI) geöffnet, hier beginnt die Replikation (bitte
vergleichen Sie nochmals die Informationen zum Prozess der Replikation im entsprechenden Lernkapitel)
3. MCS = multiple cloning site oder Polylinker
4. Sequenzabfolge im Vektor, die Erkennungsstellen für bestimmt Restriktionsenzyme enthält. Diese
Sequenzen kommen nur in der MCS, nicht aber in der übrigen Vektor-Sequenz vor.
5. Gen für eine oder mehrere Antibiotikaresistenzen
6. Die genetische Information für eine bestimmte Antibiotikaresistenz ist ein wichtiger Marker im
Klonierungsprozess. Nur Bakterienzellen, die Vektor-DNA erhalten haben, können auf Nährmedien mit
Antibiotikazusatz wachsen!
7. Alle momentan im molekularbiologischen Labor verwendeten Vektoren sind aus drei natürlich
vorkommenden Vektoren entwickelt worden. Dabei wurde z. B. darauf geachtet, dass diese Vektoren
nicht mehr zur Konjugation befähig sind. Vektoren, die im Labor zur Klonierung von Fremd-DNA
eingesetzt werden, haben die Fähigkeit, sich eigenständig von Zelle zu Zelle auszutauschen bzw. sich
dadurch zu verbreiten, verloren!
, das Prinzip der DNA- Klonierung