E-eilt im Drama
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im Zeitgefüge des Dramas findet Sukzession statt auf zwei Ebenen Sukzession ist . . . .
:
ein Moment folgt auf das andere
Ebene der Geschichte Ebene des Textablaufs
die Text zugrunde liegt als Sukzession der
als Sukzession der realen Zeit
fiktiven gespielten Zeit
es ergeben sich zwei Kategorien : im Zeitgefüge des Dramas
( fiktiv gespielte Zeit : Reale Spielzeit :
"
•
ist bereits im Textsubtrat also
zugrundeliegende Geschichte „
Dauer der Aufführung >
abzüglich Pausen
muss im inszenierten Text nur noch verdeutlicht werden abhängig von :
Inszenierungsstil
•
Inszenierungstempo
-
iittrraaffffuunnggimmddrraammattii#Kennett
'
damit Diskrepanz zwischen fiktiv gespielter Zeit u . tatsächlicher Spieldauer nicht zu
groß wird kann
Dramatischer Text zwei verschiedene Formen der Raffung fiktiver Spielzeit verwenden :
Außeren#hee Nai#uunngg Inneren#the Ha#lang
|
Gegenstand von Aussparungen einzelne Vorgänge der Geschichte werden gegenüber
•
bestimmte Zeitabschnitte der ansonsten der tatsächlichen Spielzeit zeitlich verkürzt präsentiert
szenisch präsentierten Geschichte •
muss explizit signalisiert bzw. zeitlich markiert werden , da ein
"" " " " """ """" "" """ """ " "" "" "
" " "" " " """ " " "" """ "
präsentierten Vorgeschichte oder bei zukunfts -
gewissen Ausblicken am Textende Beispiel :
zeitlich parallel laufende aber verdeckte das von der objektiven Chronometerzeit / haargenaue Zeit
' " "
Handlungen abweichende Schlagen einer Glocke kann einen
gerafften
"
innerszenischen Zeitablauf damit die fliegende Zeit
"
u . ver
[⑥
statt das Ausgesparte szenisch zu präsentieren ,
werden
signalisieren
die Gegenstände oft :
durch verbale Vor und -
Rückgriff thematisiert
im szenischen Spiel bloß angedeutet
#i ttddchhnnuunngg
untergeordnete Rolle
"
„
nur
reale Spielzeit muss die deutlich signalisierte fiktive Zeitdauer deutlich überschreiten
" "
bei inner psychischen Vorgängen wie
Monologe oder Träume
kann man von
Aufhebung der Zeit sprechen
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im Zeitgefüge des Dramas findet Sukzession statt auf zwei Ebenen Sukzession ist . . . .
:
ein Moment folgt auf das andere
Ebene der Geschichte Ebene des Textablaufs
die Text zugrunde liegt als Sukzession der
als Sukzession der realen Zeit
fiktiven gespielten Zeit
es ergeben sich zwei Kategorien : im Zeitgefüge des Dramas
( fiktiv gespielte Zeit : Reale Spielzeit :
"
•
ist bereits im Textsubtrat also
zugrundeliegende Geschichte „
Dauer der Aufführung >
abzüglich Pausen
muss im inszenierten Text nur noch verdeutlicht werden abhängig von :
Inszenierungsstil
•
Inszenierungstempo
-
iittrraaffffuunnggimmddrraammattii#Kennett
'
damit Diskrepanz zwischen fiktiv gespielter Zeit u . tatsächlicher Spieldauer nicht zu
groß wird kann
Dramatischer Text zwei verschiedene Formen der Raffung fiktiver Spielzeit verwenden :
Außeren#hee Nai#uunngg Inneren#the Ha#lang
|
Gegenstand von Aussparungen einzelne Vorgänge der Geschichte werden gegenüber
•
bestimmte Zeitabschnitte der ansonsten der tatsächlichen Spielzeit zeitlich verkürzt präsentiert
szenisch präsentierten Geschichte •
muss explizit signalisiert bzw. zeitlich markiert werden , da ein
"" " " " """ """" "" """ """ " "" "" "
" " "" " " """ " " "" """ "
präsentierten Vorgeschichte oder bei zukunfts -
gewissen Ausblicken am Textende Beispiel :
zeitlich parallel laufende aber verdeckte das von der objektiven Chronometerzeit / haargenaue Zeit
' " "
Handlungen abweichende Schlagen einer Glocke kann einen
gerafften
"
innerszenischen Zeitablauf damit die fliegende Zeit
"
u . ver
[⑥
statt das Ausgesparte szenisch zu präsentieren ,
werden
signalisieren
die Gegenstände oft :
durch verbale Vor und -
Rückgriff thematisiert
im szenischen Spiel bloß angedeutet
#i ttddchhnnuunngg
untergeordnete Rolle
"
„
nur
reale Spielzeit muss die deutlich signalisierte fiktive Zeitdauer deutlich überschreiten
" "
bei inner psychischen Vorgängen wie
Monologe oder Träume
kann man von
Aufhebung der Zeit sprechen