Internationale Wirtschaftsbeziehungen
- In Realität fast immer Mischung aus beiden Prinzipien
Protektionismus
(lat. protegere – schützen)
- Definition
• einfuhrbeschränkende und exportfördernde Maßnahnamen eines States zum
Schutz der inländischen Wirtschaft besonders vor Billigkonkurrenz durch Be-
nachteiligung ausländischer Anbieter auf dem Inlandsmarkt z.B. durch Schutz-
zölle mithilfe strategischer Handelspolitik
- Annahmen
• Wohlstand des eigenen Landes ist mit protektionistischen Maßnahmen am
größten
• durch die erhobenen Zölle sinkt die Nachfrage und damit die Preise der auslän-
dischen Produkte
--> Firmen/Produkte müssen attraktiv bleiben (vorteilhaftes Preisverhältnis)
- Maßnahmen/ Instrumente
• Subventionen
• Kündigung von Freihandelsabkommen
• Tarifäre Handelshemmnisse (Abgaben oder Begrenzungen von Ein- oder Aus-
fuhren)
--> Zölle (Abgaben bei Grenzüberschreitung der Güter an den Staat) --> preispo-
litisch
--> Schutzzölle (Schutz der inländischen Anbieter vor ausländischen)
--> z.B. Abschöpfungen (Festlegung für Mindestpreis)
--> Finanzzölle (Einnahmen des Staates)
--> Kontingente (Begrenzung der erlaubten Ein- bzw. Ausfuhrmengen) --> men-
genpolitisch
• Nichttarifäre Handelshemmnisse
--> Normen für Einfuhrgüter
- Ziel
• Wohlstand (vor allem des eigenen Landes)
- Vorteile
• aus Sicht des Protektionismus betreibenden Landes (nur bei ,,Optimalzoll‘‘-->
wenn Handelspartner nicht auch Zölle erheben)
• Stärkung der eigenen Wirtschaft
--> geringere Nachfrage an ausländischen Produkten aufgrund von höheren
Preisen durch Zölle --> Preise der ausländischen Produkte sinken --> Inland
kann die Produkte günstiger erwerben (vorteilhaftes Preisverhältnis)
- In Realität fast immer Mischung aus beiden Prinzipien
Protektionismus
(lat. protegere – schützen)
- Definition
• einfuhrbeschränkende und exportfördernde Maßnahnamen eines States zum
Schutz der inländischen Wirtschaft besonders vor Billigkonkurrenz durch Be-
nachteiligung ausländischer Anbieter auf dem Inlandsmarkt z.B. durch Schutz-
zölle mithilfe strategischer Handelspolitik
- Annahmen
• Wohlstand des eigenen Landes ist mit protektionistischen Maßnahmen am
größten
• durch die erhobenen Zölle sinkt die Nachfrage und damit die Preise der auslän-
dischen Produkte
--> Firmen/Produkte müssen attraktiv bleiben (vorteilhaftes Preisverhältnis)
- Maßnahmen/ Instrumente
• Subventionen
• Kündigung von Freihandelsabkommen
• Tarifäre Handelshemmnisse (Abgaben oder Begrenzungen von Ein- oder Aus-
fuhren)
--> Zölle (Abgaben bei Grenzüberschreitung der Güter an den Staat) --> preispo-
litisch
--> Schutzzölle (Schutz der inländischen Anbieter vor ausländischen)
--> z.B. Abschöpfungen (Festlegung für Mindestpreis)
--> Finanzzölle (Einnahmen des Staates)
--> Kontingente (Begrenzung der erlaubten Ein- bzw. Ausfuhrmengen) --> men-
genpolitisch
• Nichttarifäre Handelshemmnisse
--> Normen für Einfuhrgüter
- Ziel
• Wohlstand (vor allem des eigenen Landes)
- Vorteile
• aus Sicht des Protektionismus betreibenden Landes (nur bei ,,Optimalzoll‘‘-->
wenn Handelspartner nicht auch Zölle erheben)
• Stärkung der eigenen Wirtschaft
--> geringere Nachfrage an ausländischen Produkten aufgrund von höheren
Preisen durch Zölle --> Preise der ausländischen Produkte sinken --> Inland
kann die Produkte günstiger erwerben (vorteilhaftes Preisverhältnis)