Klinische Psychologie I
Essstörungen
Essverhalten in unserer Gesellschaft
Rituale
Geselligkeit
Genuss
Überangebot
Statista (2018): zum Zeitpunkt der Befragung haben in der deutschsprachigen
Bevölkerung ab 14 Jahre rund 1,55 Millionen Personen in den letzten 3 Monaten
rezeptfreie Mittel zum Abnehmen (bzw. zur Unterstützung einer Diät) verwendet
Auffälligkeiten bzw. Störungen des Essverhaltens als häufige Phänomene bei jungen
Frauen in der Pubertät
Übermäßige Beschäftigung mit Figur und Gewicht sowie ständiges Diäthalten als
bedeutsamer Risikofaktor für spätere klinische Essstörungssyndrome
, Klinische Psychologie I
Essstörung – ein gesellschaftliches Problem?
Essstörungen – Überblick
Zusammenfassung: weite Verbreitung von bulimischen und anorektischen Einzelsymptomen
in der Bevölkerung! (z.B. Gaunin et al. 2009; Eik-Nes et al., 2015)
Und ab wann ist man nun „essgestört“?
Essstörungen als überdauernde Störungen des Essverhaltens oder des Verhaltens,
das auf eine Kontrolle des Körpergewichts ausgerichtet ist
Führen häufig zu erheblichen gesundheitlichen und/oder psychosozialen
Beeinträchtigungen
DSM-IV definiert drei Essstörungen
o Anorexia nervosa
o Bulimia nervosa
o Binge-Eating-Störung
Gemeinsamkeit: ausgeprägtes negatives Körperbild, das beispielsweise durch starke
Figur- und Gewichtssorgen gekennzeichnet ist
Essstörungen
Essverhalten in unserer Gesellschaft
Rituale
Geselligkeit
Genuss
Überangebot
Statista (2018): zum Zeitpunkt der Befragung haben in der deutschsprachigen
Bevölkerung ab 14 Jahre rund 1,55 Millionen Personen in den letzten 3 Monaten
rezeptfreie Mittel zum Abnehmen (bzw. zur Unterstützung einer Diät) verwendet
Auffälligkeiten bzw. Störungen des Essverhaltens als häufige Phänomene bei jungen
Frauen in der Pubertät
Übermäßige Beschäftigung mit Figur und Gewicht sowie ständiges Diäthalten als
bedeutsamer Risikofaktor für spätere klinische Essstörungssyndrome
, Klinische Psychologie I
Essstörung – ein gesellschaftliches Problem?
Essstörungen – Überblick
Zusammenfassung: weite Verbreitung von bulimischen und anorektischen Einzelsymptomen
in der Bevölkerung! (z.B. Gaunin et al. 2009; Eik-Nes et al., 2015)
Und ab wann ist man nun „essgestört“?
Essstörungen als überdauernde Störungen des Essverhaltens oder des Verhaltens,
das auf eine Kontrolle des Körpergewichts ausgerichtet ist
Führen häufig zu erheblichen gesundheitlichen und/oder psychosozialen
Beeinträchtigungen
DSM-IV definiert drei Essstörungen
o Anorexia nervosa
o Bulimia nervosa
o Binge-Eating-Störung
Gemeinsamkeit: ausgeprägtes negatives Körperbild, das beispielsweise durch starke
Figur- und Gewichtssorgen gekennzeichnet ist