Gliederung:
1. Einleitung.............................................................................................................. .
1.1. Die Bedeutung des Umgangs mit Heterogenität ............................................ 1
1.2. Diagnostik im Lehrerberuf und eine professionelle ....................................... .
Unterrichtswahrnehmung .............................................................................. 2
2. Lernunterstützung im Geographie-Unterricht ...................................................... .
2.1. Differenzierung im Geographie-Unterricht ................................................... 3
2.2. Inhaltliche Strukturierung im Geographie-Unterricht.................................... 4
2.3.. Kognitive Aktivierung im Geographie-Unterricht ........................................ 5
3. Unterrichtsplanung ............................................................................................... .
3.1. Darstellung der Unterrichtsreihe .................................................................... 6
3.2. Einordnung der geplanten Unterrichtsstunde in die Reihe ............................ 7
3.3. Didaktische Begründung der Unterrichtsplanung .......................................... 7
3.4. Unterrichtsverlaufsplan ................................................................................ 10
4. Fazit ................................................................................................................... 12
, 1. Einleitung
Mit der Einführung der Inklusion verfolgt die Gesellschaft das Ziel, ein
chancengleiches Schulsystem für alle Schülerinnen und Schüler zu entwickeln. Die
Heterogenität der Schulklassen wird anerkannt und nimmt im Unterrichtsgeschehen
einen wichtigen Aspekt ein. Dabei gibt es verschiedene Formen von Heterogenität,
die aus unterschiedlichen Gründen resultieren. Neben der geschlechtsspezifischen
Heterogenität oder durch einen differenten sozioökonomischen Hintergrund ist die
Heterogenität in Bezug auf die Migrationsbedingten Unterschiede in den letzten
Jahren gestiegen.
1.1. Die Bedeutung des Umgangs mit Heterogenität
Durch die Faktoren des inklusiven Unterrichts und der steigenden heterogenen
Schülergruppen kommt dem Umgang mit Heterogenität eine immer wichtiger
werdende Rolle zu. Je nach Schulform kann bei dem Ausmaß der Beachtung von
Heterogenität teilweise unterschieden werden. Meiner Vorstellung nach wird sich der
Unterricht an einem Gymnasium weniger auf individuelle Bedürfnisse der
Schülerinnen und Schüler konzentrieren, als an den anderen Schulformen. Ebenso
wird der Umgang mit Heterogenität je nach Standort bzw. regionalen Einzugskreis
der Schule variieren. Da ich in der SEK 1 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen
unterrichten werde, wird mich eine heterogene Schülergruppe definitiv betreffen.
Des Weiteren werde ich mein Praxissemester des Lehramtsstudiums an einer
Realschule in Recklinghausen absolvieren. Ich gehe davon aus, dass die Klassen dort
sehr heterogen geprägt sein werden. Ich bin gespannt in weit die Lehrerinnen und
Lehrer dort mit Differenzierungs- oder Strukturierungsmaßnahmen auf die
Schülergruppen eingehen werden und wie sich die Heterogenität dort im
Unterrichtsgeschehen im Schulalltag bemerkbar macht.
Ebenso wie sich die Bedeutung je nach Region des Standortes und der Schulform
unterscheiden kann, äußern sich diese Unterschiedlichkeiten je nach Schulfach. Das
Schulfach Geographie biete eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Differenzierung.
Gerade die vielen abwechslungsreichen Methoden, die vielfältigen Materialien bieten
eine gute Grundlage zur Differenzierung. Mein zweites Fach Mathematik ist dafür
bekannt, dass es dort starke Leistungsunterschiede gibt. Demnach wird es auch für
1
1. Einleitung.............................................................................................................. .
1.1. Die Bedeutung des Umgangs mit Heterogenität ............................................ 1
1.2. Diagnostik im Lehrerberuf und eine professionelle ....................................... .
Unterrichtswahrnehmung .............................................................................. 2
2. Lernunterstützung im Geographie-Unterricht ...................................................... .
2.1. Differenzierung im Geographie-Unterricht ................................................... 3
2.2. Inhaltliche Strukturierung im Geographie-Unterricht.................................... 4
2.3.. Kognitive Aktivierung im Geographie-Unterricht ........................................ 5
3. Unterrichtsplanung ............................................................................................... .
3.1. Darstellung der Unterrichtsreihe .................................................................... 6
3.2. Einordnung der geplanten Unterrichtsstunde in die Reihe ............................ 7
3.3. Didaktische Begründung der Unterrichtsplanung .......................................... 7
3.4. Unterrichtsverlaufsplan ................................................................................ 10
4. Fazit ................................................................................................................... 12
, 1. Einleitung
Mit der Einführung der Inklusion verfolgt die Gesellschaft das Ziel, ein
chancengleiches Schulsystem für alle Schülerinnen und Schüler zu entwickeln. Die
Heterogenität der Schulklassen wird anerkannt und nimmt im Unterrichtsgeschehen
einen wichtigen Aspekt ein. Dabei gibt es verschiedene Formen von Heterogenität,
die aus unterschiedlichen Gründen resultieren. Neben der geschlechtsspezifischen
Heterogenität oder durch einen differenten sozioökonomischen Hintergrund ist die
Heterogenität in Bezug auf die Migrationsbedingten Unterschiede in den letzten
Jahren gestiegen.
1.1. Die Bedeutung des Umgangs mit Heterogenität
Durch die Faktoren des inklusiven Unterrichts und der steigenden heterogenen
Schülergruppen kommt dem Umgang mit Heterogenität eine immer wichtiger
werdende Rolle zu. Je nach Schulform kann bei dem Ausmaß der Beachtung von
Heterogenität teilweise unterschieden werden. Meiner Vorstellung nach wird sich der
Unterricht an einem Gymnasium weniger auf individuelle Bedürfnisse der
Schülerinnen und Schüler konzentrieren, als an den anderen Schulformen. Ebenso
wird der Umgang mit Heterogenität je nach Standort bzw. regionalen Einzugskreis
der Schule variieren. Da ich in der SEK 1 an Haupt-, Real- und Gesamtschulen
unterrichten werde, wird mich eine heterogene Schülergruppe definitiv betreffen.
Des Weiteren werde ich mein Praxissemester des Lehramtsstudiums an einer
Realschule in Recklinghausen absolvieren. Ich gehe davon aus, dass die Klassen dort
sehr heterogen geprägt sein werden. Ich bin gespannt in weit die Lehrerinnen und
Lehrer dort mit Differenzierungs- oder Strukturierungsmaßnahmen auf die
Schülergruppen eingehen werden und wie sich die Heterogenität dort im
Unterrichtsgeschehen im Schulalltag bemerkbar macht.
Ebenso wie sich die Bedeutung je nach Region des Standortes und der Schulform
unterscheiden kann, äußern sich diese Unterschiedlichkeiten je nach Schulfach. Das
Schulfach Geographie biete eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Differenzierung.
Gerade die vielen abwechslungsreichen Methoden, die vielfältigen Materialien bieten
eine gute Grundlage zur Differenzierung. Mein zweites Fach Mathematik ist dafür
bekannt, dass es dort starke Leistungsunterschiede gibt. Demnach wird es auch für
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