Einheit 1: Natur und Umwelt
1.1 Die Umwelt schwebt in Gefahr
Umweltprobleme
• Luftverschmutzung ist ein großes Problem in Deutschland - vor allem in die Städte, aufgrund
der Autos. Luftverschmutzung kann zu saurem Regen und Lungenkrankheit fuhren.
o Aber im Moment, wird die Luftqualität in Deutschland besser. Es gibt weniger
Feinstaub und weniger Stickstoffdioxid.
o Die Belastung der Luft mit Schadstoffen unter anderem durch den Autoverkehr hat
sich in im vergangenen Jahr deutschlandweit gebessert.
o Nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) ging die Belastung mit
Stickstoffdioxid (NO2) 2019 deutschlandweit zurück.
o Der Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft wurde 2019 im
Jahresmittel nur noch an rund 20 Prozent der verkehrsnahen Messstationen
überschritten, im Jahr zuvor war dies noch an 42 Prozent der Messstellen der Fall.
o Hauptquelle der Stickstoffoxide in Städten ist dem Umweltbundesamt zufolge des
Straßenverkehres und hier vor allem der Ausstoß von Diesel-Pkw. Problematisch
sind die Gase vor allem für empfindliche oder vorgeschädigte Menschen wie
Asthmatiker und Ältere. Stickoxide wirken reizend auf Schleimhäute in den
Atemwegen und der Lunge.
o Die höchste Grenzwertwert-Überschreitung gab es den bislang vorliegenden Daten
zufolge in München. Dort wurden 63 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft im
Jahresmittel gemessen. Dahinter folgen Stuttgart mit 53 Mikrogramm, Kiel mit 49
Mikrogramm, Berlin, Hamburg (jeweils 48) und Heilbronn (47). Für Stuttgart wurde
dabei der deutlichste Rückgang verzeichnet: 2018 hatte der Jahresmittelwert dort
noch bei 71 Mikrogramm gelegen.
• Wasserverschmutzung schädigt die Flüsse und Seen in Deutschland - der Rhein ist einer der
schmutzigsten Flüsse der Welt, weil es so viele Mikroplastik gibt. Giftige Chemikalien und die
Eutrophierung von Gewässer töten Fische und Pflanzen.
• Überbevölkerung ist auch problematisch, weil es mehr Menschen gibt, und deshalb
produzieren sie mehr Abfall und Kohlendioxid.
• Laut einer in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den wichtigsten Umweltproblemen,
sahen 49% der Befragten die Luftverschmutzung neben der Erderwärmung bzw. dem
Klimawandel als wichtigstes Umweltproblem an.
Was kann man für die Umwelt machen?
(Was kann der Einzelne tun?)
• Den Hausmüll trennen
• Plastiktüten wiederverwenden
• Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren
• Umweltschädliche Spraydosen vermeiden
• Keine Plastikflaschen und Aludosen benutzen
• Zu Hause nur Energiesparlampen nutzen
• Gartenabfälle kompostieren
• Auf Flugreisen verzichten
, 1.2 Energiequellen der Zukunft
Windenergie
• An den norddeutschen Küsten steht eine Vielfalt an Windkraftanlagen, denn die Winde sind
da kräftiger als im Landesinneren.
• Die wachsende Zahl der Anlagen macht sich bei der gesamten Stromproduktion bemerkbar:
• In Schleswig-Holstein stammen etwa 53% des gesamten Stromverbrauchs aus der
Windenergie.
• In der Ostsee findet man den ersten kommerziellen Offshore-Windpark.
+ Sie ist sauber, billig und erneuerbare.
− Sie ist für Vogeln gefährlich, unzuverlässig, und manche Leute denken, dass es ein
Schandfleck ist.
− Nachteilig ist ebenfalls, dass Wind sich nicht speichern lässt, also muss er direkt dort in
transportfähigen elektrischen Strom umgewandelt werden, wo er aufkommt.
• Die Ausbaukrise bei der Windkraft an Land hat sich im vergangenen Jahr verschärft. 2019
kamen nur noch 1078 Megawatt oder 325 neue Anlagen dazu.
o Es sei der niedrigste Stand seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
im Jahr 2000.
o Die Branche fürchtet, dass ein Viertel der Arbeitsplätze wegbrechen könnte.
Wasserenergie
• Wasserkraft ist die weltweit am meisten genutzte erneuerbare Energiequelle.
• Man nutzt schon seit dem 19. Jahrhundert die Kraft des Wassers zur Erzeugung von Strom.
• In Deutschland war die Wasserkraft lange Zeit die bedeutendeste erneuerbare
Energiequelle.
• Heute erzeugen die Deutschen 14% ihres nationalen Strombedarfs aus Wasserkraft.
• Deutschlands größtes Wasserkraftwerk Jochenstein an der deutsch-österreichischen Grenze
versorgt seit über 50 Jahren die Menschen in der Bundesrepublik und Österreich mit Strom.
+ Sie ist kostengünstig und ohne schädliche Emissionen.
+ Sie ist rund um die Uhr verfügbar und kann sogar als Energiespeicher genutzt werden.
− Der Bau von Staudämmen und großen Wasserkraftanlagen kann die Natur stark verändern
und ganze Landschaften austrocknen. Das kann die Existenz sowohl von Tieren als auch von
Menschen gefährden, die ihren Lebensraum oder ihre ökonomische Grundlage verlieren.
Biomasse
• Etwa 10% der weltweiten Energienachfrage wird durch Biomasse gedeckt. Das allein zeigt,
wie viel technisches und wirtschaftliches Potenzial in der Bioenergie in Form von Brennholz,
Holzkohle oder Dung steckt. Energie aus Biomasse – das bedeutet Nutzung land- und
forstwirtschaftlicher Reststoffe und speziell angebauter Energiepflanzen zur Erzeugung von
Strom, Wärme und Treibstoffen.
• Die Biomasse ist in Bayern gegenwärtig neben Wasserkraft der wichtigsten erneuerbaren
Energieträger.
+ Sie ist Kohlenstoffneutral und erneuerbare.
− Die Felder, die für Biomasse benutzt werden, können für Lebensmittel nicht benutzt werden.
Solarenergie
1.1 Die Umwelt schwebt in Gefahr
Umweltprobleme
• Luftverschmutzung ist ein großes Problem in Deutschland - vor allem in die Städte, aufgrund
der Autos. Luftverschmutzung kann zu saurem Regen und Lungenkrankheit fuhren.
o Aber im Moment, wird die Luftqualität in Deutschland besser. Es gibt weniger
Feinstaub und weniger Stickstoffdioxid.
o Die Belastung der Luft mit Schadstoffen unter anderem durch den Autoverkehr hat
sich in im vergangenen Jahr deutschlandweit gebessert.
o Nach Angaben des Umweltbundesamtes (UBA) ging die Belastung mit
Stickstoffdioxid (NO2) 2019 deutschlandweit zurück.
o Der Grenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft wurde 2019 im
Jahresmittel nur noch an rund 20 Prozent der verkehrsnahen Messstationen
überschritten, im Jahr zuvor war dies noch an 42 Prozent der Messstellen der Fall.
o Hauptquelle der Stickstoffoxide in Städten ist dem Umweltbundesamt zufolge des
Straßenverkehres und hier vor allem der Ausstoß von Diesel-Pkw. Problematisch
sind die Gase vor allem für empfindliche oder vorgeschädigte Menschen wie
Asthmatiker und Ältere. Stickoxide wirken reizend auf Schleimhäute in den
Atemwegen und der Lunge.
o Die höchste Grenzwertwert-Überschreitung gab es den bislang vorliegenden Daten
zufolge in München. Dort wurden 63 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft im
Jahresmittel gemessen. Dahinter folgen Stuttgart mit 53 Mikrogramm, Kiel mit 49
Mikrogramm, Berlin, Hamburg (jeweils 48) und Heilbronn (47). Für Stuttgart wurde
dabei der deutlichste Rückgang verzeichnet: 2018 hatte der Jahresmittelwert dort
noch bei 71 Mikrogramm gelegen.
• Wasserverschmutzung schädigt die Flüsse und Seen in Deutschland - der Rhein ist einer der
schmutzigsten Flüsse der Welt, weil es so viele Mikroplastik gibt. Giftige Chemikalien und die
Eutrophierung von Gewässer töten Fische und Pflanzen.
• Überbevölkerung ist auch problematisch, weil es mehr Menschen gibt, und deshalb
produzieren sie mehr Abfall und Kohlendioxid.
• Laut einer in Deutschland durchgeführten Umfrage zu den wichtigsten Umweltproblemen,
sahen 49% der Befragten die Luftverschmutzung neben der Erderwärmung bzw. dem
Klimawandel als wichtigstes Umweltproblem an.
Was kann man für die Umwelt machen?
(Was kann der Einzelne tun?)
• Den Hausmüll trennen
• Plastiktüten wiederverwenden
• Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren
• Umweltschädliche Spraydosen vermeiden
• Keine Plastikflaschen und Aludosen benutzen
• Zu Hause nur Energiesparlampen nutzen
• Gartenabfälle kompostieren
• Auf Flugreisen verzichten
, 1.2 Energiequellen der Zukunft
Windenergie
• An den norddeutschen Küsten steht eine Vielfalt an Windkraftanlagen, denn die Winde sind
da kräftiger als im Landesinneren.
• Die wachsende Zahl der Anlagen macht sich bei der gesamten Stromproduktion bemerkbar:
• In Schleswig-Holstein stammen etwa 53% des gesamten Stromverbrauchs aus der
Windenergie.
• In der Ostsee findet man den ersten kommerziellen Offshore-Windpark.
+ Sie ist sauber, billig und erneuerbare.
− Sie ist für Vogeln gefährlich, unzuverlässig, und manche Leute denken, dass es ein
Schandfleck ist.
− Nachteilig ist ebenfalls, dass Wind sich nicht speichern lässt, also muss er direkt dort in
transportfähigen elektrischen Strom umgewandelt werden, wo er aufkommt.
• Die Ausbaukrise bei der Windkraft an Land hat sich im vergangenen Jahr verschärft. 2019
kamen nur noch 1078 Megawatt oder 325 neue Anlagen dazu.
o Es sei der niedrigste Stand seit Einführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG)
im Jahr 2000.
o Die Branche fürchtet, dass ein Viertel der Arbeitsplätze wegbrechen könnte.
Wasserenergie
• Wasserkraft ist die weltweit am meisten genutzte erneuerbare Energiequelle.
• Man nutzt schon seit dem 19. Jahrhundert die Kraft des Wassers zur Erzeugung von Strom.
• In Deutschland war die Wasserkraft lange Zeit die bedeutendeste erneuerbare
Energiequelle.
• Heute erzeugen die Deutschen 14% ihres nationalen Strombedarfs aus Wasserkraft.
• Deutschlands größtes Wasserkraftwerk Jochenstein an der deutsch-österreichischen Grenze
versorgt seit über 50 Jahren die Menschen in der Bundesrepublik und Österreich mit Strom.
+ Sie ist kostengünstig und ohne schädliche Emissionen.
+ Sie ist rund um die Uhr verfügbar und kann sogar als Energiespeicher genutzt werden.
− Der Bau von Staudämmen und großen Wasserkraftanlagen kann die Natur stark verändern
und ganze Landschaften austrocknen. Das kann die Existenz sowohl von Tieren als auch von
Menschen gefährden, die ihren Lebensraum oder ihre ökonomische Grundlage verlieren.
Biomasse
• Etwa 10% der weltweiten Energienachfrage wird durch Biomasse gedeckt. Das allein zeigt,
wie viel technisches und wirtschaftliches Potenzial in der Bioenergie in Form von Brennholz,
Holzkohle oder Dung steckt. Energie aus Biomasse – das bedeutet Nutzung land- und
forstwirtschaftlicher Reststoffe und speziell angebauter Energiepflanzen zur Erzeugung von
Strom, Wärme und Treibstoffen.
• Die Biomasse ist in Bayern gegenwärtig neben Wasserkraft der wichtigsten erneuerbaren
Energieträger.
+ Sie ist Kohlenstoffneutral und erneuerbare.
− Die Felder, die für Biomasse benutzt werden, können für Lebensmittel nicht benutzt werden.
Solarenergie