29 9 24
DiOLO 9 : a
. .
Hausur am 8 .
10 .
24
pelnelit : zwei stränge , die schraubig gewunden sind
Strickleiter >
-
Phosphorsäure It's sind abgespalten für weitere Bindungs
·
2 Basen bilden eine >
-
Desoxyribose zucker als pentosel
Quersprosse immer
abwechselnd 7
25' nach
genau 2 Paare :
1. C - 3' des
↳
>
-
cytosin + Guanin nächsten
!
>
-
Adenin +
Thymin
Ao a Purinbase
>
-
2 Ringsystem
·
cot Pyrimidin 1 Nukleotid :
Phosphatgruppe + Zucker + Base
Ringsystem
Merkatze
>
-
1
-
=> imme kleiner Altes Testament
mit großer Base Ca - Christi Geburt
4 AT 2 Wbb
194:
↳G 23 Wbb 1. Die Gesamtmenge der Purinbasen (A + G) in einer Probe entspricht der Gesamtmenge
D der Pyrimidinbasen (C + T).
2. Die Menge an Adenin stimmt mit der Menge des Thymins überein. Cytosin ist stets in
derselben Menge vorhanden wie Guanin.
Van-der-Waals-Kräfte bei Basen , 3. Das Verhältnis von (A + T) zu (C + G) ist in den DNA-Proben aus verschiedenen
Organismen unterschiedlich
die über/unter einander liegen für mehr
Stabilität
replikationsmodelle
versuch nach Meselson & Stahl :
1) Züchtung von E .
coli Bakterien auf IN-haltigem
Nährboden
>
-
Integration in DNA In . a . Stickstoff)
2) Danach in "N-Nährmedium überführt
↳ "Normaler" stickstoff in DNA integriert
3) -
20min
4) F1-Generation wird entnommen
5) in Dichtegradientzentrifugation
>
-
DNA bewegt sich auf -Gradient da hin , wo eigene
Dichte (9) ist
6) sedimente lagern sich zwischen DNA mit 'N-L
15N- Atomen an
= F1-Gen .
Hat eine Hybrid-DNA
>
-
konservatives Modell widerlegt
7) F2 Wan .
= ernent in N
7
4 2 Banden entstehen : 1 in "N-Referenz
6
Ebene & eine bei F1-Generation
, 3 DNA und chromosomen
DNA kann in Arbeitsform(langgestreckt) & Transportform (komprimiert) vorliegen
>
-
Komprimiert ,
da sie in den Zellkern passen muss !
Arbeitsform : V . A .
bei Zellteilungsvorgängen Information muss abgelesen werden
Transportform : 23 chromosomenpaare ,
davon 22 Autosomenpaare & 1
Conosomenpaar (8 : 74 ,
f : + x)
I
Karyogramm : Telome
#
Genom
Iges. Erb-
substanz were I
Allelen
z
=
=
Centromer
-
> 1 chromatic
allgemein : über Protein-[(Histon) ,
Mehrfache Faltung"] spiralen erhält man aus dem
DNA-Strang am Ende einen 700 m dicken Chromatid-Fade Steil d
.
>
-
DNA-Protein Komplex - =
chromatin chromosoms)
4 replikation und reparatur Primase: setzt Primer aus RNA an
Replikationsgabel als Startermolekül mit
mit kontinuierlicher freier OH-Gruppe, damit Polymerase
Leitstrang beginnen kann
Replikation)
von
5431
DNA-Poly -
S Da dieStränge gespiegelt =>
Da Polymerase Nucleotide immer
merase an p-Gruppe über oh-Gruppe am
sind muss in zwei versch .
Okazaki- 3 der Desotyribose
Fragmente Richtung repliziert werden
Helicase
somatische Mutation
L bei vielen Fehlern oder durchtrennten Basen
-> Krankheiten, Krebs
Folgestrang Imit diskontinuierlicher
genetische Mutation
Ligase Replikation ( in Keimzellen beschädigt (gibt Mutation weiter)
Eigenschaften
identische Verdopplung / Replikation
Basis ist die Komplementäre Basenpaarung (DNA Strang = Matrize)
Replikation beginnt immer -
an Replikationsursprüngen
·
sehr Präzise : Fehler bei 100-108 Nucleotides (Prüft Wbb zwischen Basel
>
-
Voraussetzung für unverändertes Erbmatrial eines Organismus
↳ bei Fehler der Basenpaarung kann Punktmutation entstehen
Polymerase Etonuclease
·
(Trennt Fehlpaarun , da weitergehen zum nächsten Molekül ge-
Reparaturmechanismen
17 Polymerase Korrektur : "Liest" strang ; setzt zurück & korrigiert selbst
2) Mismatch Reparatur : Nukleotide falsch gepaart+ Enzyme ersetzen ; Polymerase schließt
3) Exizionsreparatur : Schäden durch umwelt an Teilen Chemikalien ,
Ur
, Röntgen); Herausschneiden
& Ersetzen o durch Ligase verkleben (Nukleotide lagern sich
Ablauf spontan an)
1) DNA stränge durch Helicase trennen (Replikationsgabel) -> Nukleotide werden immer
2) DNA-Polymerase Verkettet an Leitstrang passende Nucleotide über Posphatgruppe an
>
-
1 .
neuer Doppelstrang Desoxy verbunden)
3) DNA-Polymerase verkettet an Folgestrang in Abschnitten Cokazaki-Fragmentel) a
muss immer wieder nach vorne "springen" ; Ligase flickt Teile zusammen
>
-
2. neuer Doppelstrans
DiOLO 9 : a
. .
Hausur am 8 .
10 .
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pelnelit : zwei stränge , die schraubig gewunden sind
Strickleiter >
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Phosphorsäure It's sind abgespalten für weitere Bindungs
·
2 Basen bilden eine >
-
Desoxyribose zucker als pentosel
Quersprosse immer
abwechselnd 7
25' nach
genau 2 Paare :
1. C - 3' des
↳
>
-
cytosin + Guanin nächsten
!
>
-
Adenin +
Thymin
Ao a Purinbase
>
-
2 Ringsystem
·
cot Pyrimidin 1 Nukleotid :
Phosphatgruppe + Zucker + Base
Ringsystem
Merkatze
>
-
1
-
=> imme kleiner Altes Testament
mit großer Base Ca - Christi Geburt
4 AT 2 Wbb
194:
↳G 23 Wbb 1. Die Gesamtmenge der Purinbasen (A + G) in einer Probe entspricht der Gesamtmenge
D der Pyrimidinbasen (C + T).
2. Die Menge an Adenin stimmt mit der Menge des Thymins überein. Cytosin ist stets in
derselben Menge vorhanden wie Guanin.
Van-der-Waals-Kräfte bei Basen , 3. Das Verhältnis von (A + T) zu (C + G) ist in den DNA-Proben aus verschiedenen
Organismen unterschiedlich
die über/unter einander liegen für mehr
Stabilität
replikationsmodelle
versuch nach Meselson & Stahl :
1) Züchtung von E .
coli Bakterien auf IN-haltigem
Nährboden
>
-
Integration in DNA In . a . Stickstoff)
2) Danach in "N-Nährmedium überführt
↳ "Normaler" stickstoff in DNA integriert
3) -
20min
4) F1-Generation wird entnommen
5) in Dichtegradientzentrifugation
>
-
DNA bewegt sich auf -Gradient da hin , wo eigene
Dichte (9) ist
6) sedimente lagern sich zwischen DNA mit 'N-L
15N- Atomen an
= F1-Gen .
Hat eine Hybrid-DNA
>
-
konservatives Modell widerlegt
7) F2 Wan .
= ernent in N
7
4 2 Banden entstehen : 1 in "N-Referenz
6
Ebene & eine bei F1-Generation
, 3 DNA und chromosomen
DNA kann in Arbeitsform(langgestreckt) & Transportform (komprimiert) vorliegen
>
-
Komprimiert ,
da sie in den Zellkern passen muss !
Arbeitsform : V . A .
bei Zellteilungsvorgängen Information muss abgelesen werden
Transportform : 23 chromosomenpaare ,
davon 22 Autosomenpaare & 1
Conosomenpaar (8 : 74 ,
f : + x)
I
Karyogramm : Telome
#
Genom
Iges. Erb-
substanz were I
Allelen
z
=
=
Centromer
-
> 1 chromatic
allgemein : über Protein-[(Histon) ,
Mehrfache Faltung"] spiralen erhält man aus dem
DNA-Strang am Ende einen 700 m dicken Chromatid-Fade Steil d
.
>
-
DNA-Protein Komplex - =
chromatin chromosoms)
4 replikation und reparatur Primase: setzt Primer aus RNA an
Replikationsgabel als Startermolekül mit
mit kontinuierlicher freier OH-Gruppe, damit Polymerase
Leitstrang beginnen kann
Replikation)
von
5431
DNA-Poly -
S Da dieStränge gespiegelt =>
Da Polymerase Nucleotide immer
merase an p-Gruppe über oh-Gruppe am
sind muss in zwei versch .
Okazaki- 3 der Desotyribose
Fragmente Richtung repliziert werden
Helicase
somatische Mutation
L bei vielen Fehlern oder durchtrennten Basen
-> Krankheiten, Krebs
Folgestrang Imit diskontinuierlicher
genetische Mutation
Ligase Replikation ( in Keimzellen beschädigt (gibt Mutation weiter)
Eigenschaften
identische Verdopplung / Replikation
Basis ist die Komplementäre Basenpaarung (DNA Strang = Matrize)
Replikation beginnt immer -
an Replikationsursprüngen
·
sehr Präzise : Fehler bei 100-108 Nucleotides (Prüft Wbb zwischen Basel
>
-
Voraussetzung für unverändertes Erbmatrial eines Organismus
↳ bei Fehler der Basenpaarung kann Punktmutation entstehen
Polymerase Etonuclease
·
(Trennt Fehlpaarun , da weitergehen zum nächsten Molekül ge-
Reparaturmechanismen
17 Polymerase Korrektur : "Liest" strang ; setzt zurück & korrigiert selbst
2) Mismatch Reparatur : Nukleotide falsch gepaart+ Enzyme ersetzen ; Polymerase schließt
3) Exizionsreparatur : Schäden durch umwelt an Teilen Chemikalien ,
Ur
, Röntgen); Herausschneiden
& Ersetzen o durch Ligase verkleben (Nukleotide lagern sich
Ablauf spontan an)
1) DNA stränge durch Helicase trennen (Replikationsgabel) -> Nukleotide werden immer
2) DNA-Polymerase Verkettet an Leitstrang passende Nucleotide über Posphatgruppe an
>
-
1 .
neuer Doppelstrang Desoxy verbunden)
3) DNA-Polymerase verkettet an Folgestrang in Abschnitten Cokazaki-Fragmentel) a
muss immer wieder nach vorne "springen" ; Ligase flickt Teile zusammen
>
-
2. neuer Doppelstrans