Woyzeck ............................................................................................................. 3
Georg Büchners Lebensgeschichte ...............................................................................3
Elternhaus und Schule ................................................................................................................. 3
Studienzeit und Manches mehr in Straßburg.................................................................................. 3
Krisenzeiten – Zurück in Hessen.................................................................................................... 4
Politische Aktionen – „Der Hessische Landbote“ ........................................................................... 4
Literarisches Wirken und beruflicher Werdegang ........................................................................... 5
Der Frühe Tod .............................................................................................................................. 5
„Der Hessische Landbote“ ...........................................................................................5
Vormärz.......................................................................................................................6
Pauperismus ...............................................................................................................7
Historischer Woyzeck ..................................................................................................7
Weltanschauungen ......................................................................................................8
Idealismus ................................................................................................................................... 8
Materialismus .............................................................................................................................. 8
Realismus ................................................................................................................................... 8
Nihilismus ................................................................................................................................... 8
Determinismus ............................................................................................................................ 9
Charakterisierung Woyzeck........................................................................................ 10
Schuldfrage ............................................................................................................... 13
Schuldfähigkeit/Schuldunfähigkeit Woyzeck ............................................................................... 13
Schuldfähigkeit/Schuldunfähigkeit Marie .................................................................................... 15
Schuldfähigkeit/Schuldunfähigkeit Gesellschaft ......................................................................... 18
Einleitung .................................................................................................................. 20
Inhaltsangabe ............................................................................................................ 21
Kulturelle Verarbeitung von Krisen und Kriegserfahrungen am Ende der Weimarer
Republik ........................................................................................................... 22
Fabian oder der Gang vor die Hunde ............................................................................ 22
Inhalt ......................................................................................................................................... 22
Die Figur Fabian ......................................................................................................................... 22
Darstellung der politischen Situation .......................................................................................... 22
Erich Kästner ............................................................................................................................. 23
Einleitung .................................................................................................................. 24
Inhaltsangabe ............................................................................................................ 25
Das Kunstseidene Mädchen ....................................................................................... 25
Irmgard Keun ............................................................................................................................. 25
Zeitgeschichtlicher Hintergrund .................................................................................................. 25
Neue Sachlichkeit (ab ca. 1925) .................................................................................................. 25
Die Frau ..................................................................................................................................... 26
Erster Teil „Ende des Sommers und die mittlere Stadt“ ................................................................ 28
Zweiter Teil „Später Herbst – und die große Stadt“ ....................................................................... 29
Dritter Teil „Sehr viel Winter und ein Wartesaal“ .......................................................................... 30
Personen ................................................................................................................................... 31
, Der Feh...................................................................................................................................... 33
Glanz......................................................................................................................................... 35
Vergleich Doris und Cornelia ...................................................................................... 37
Gesellschaftliche Herkunft und soziale Stellung .......................................................................... 37
Ziele und Lebensentwürfe .......................................................................................................... 38
Mittel und Strategien zur Zielerreichung ...................................................................................... 38
Weibliche Emanzipation und Selbstbestimmung ......................................................................... 39
V. Kriesenerfahrungen und gesellschaftlicher Kontext ................................................................. 40
Georg Simmel „Die Großstädte und das Geisterleben“ ................................................ 40
Wirkung der Großstadt auf das Individuum .................................................................................. 40
Blasiertheit ................................................................................................................................ 40
Großstädtische Intellektualität ................................................................................................... 41
Reserviertheit ............................................................................................................................ 41
Folgen für Individuum und Gesellschaft ...................................................................................... 41
Tanz auf dem Vulkan .................................................................................................. 41
Die Neue Frau ............................................................................................................ 42
Hintergründe und Entstehung ..................................................................................................... 42
Merkmale der Neuen Frau .......................................................................................................... 42
Soziale Realität .......................................................................................................................... 42
Inwiefern entspricht Doris dem Bild der Neuen Frau?................................................................... 42
Emanzipation............................................................................................................................. 43
Einleitung .................................................................................................................. 43
Inhaltsangabe ............................................................................................................ 44
Berlin – Die Symphonie der Großstadt ......................................................................... 45
Operatoren ....................................................................................................... 46
Vergleich ................................................................................................................... 46
Erörterung ................................................................................................................. 46
Analyse ..................................................................................................................... 46
Interpretieren ............................................................................................................ 46
Zusammenfassen ...................................................................................................... 46
Darstellen ................................................................................................................. 46
Beurteilen.................................................................................................................. 46
,Woyzeck
Georg Büchners Lebensgeschichte
Elternhaus und Schule
• 17.10.1813 in Hessen geboren
• Eltern: Ernst Karl und Caroline Louise Büchner
• Vater ist Distrikt Arzt (Chirurg) à stammt aus einer Arztfamile
• Keine Trennung zwischen Haushalt und Praxis à Die Kinder (Büchner etc.
kommen schon früh in Kontakt mit Armen und Kranken Leuten à beeinflusst den
Beruf und den Gerechtigkeitssinn dieser)
• Vaterà Prinzipienstränge und Disziplin
• Mutter à stammt aus Beamten Familie, Weckt literarisches Interesse bei Georg
• Haushalt von aufgeschlossener und Warmherziger Mutter geprägt,
Schönheitlichen Sinnen
• Vertrauensvolle Beziehung zu Eltern (Wird in von Offenheit geprägten Briefen
deutlich)
• Gut-Bürgerlichen Lebensumstände aufgewachsen
• Georg eines von 8 Kindern, 2 im frühen Alter gestorben
• Geschwister (außer Mathilde) stehen in der Öffentlichkeit und haben eine
erfolgreiche Karriere in unterschiedlichen Richtungen
• Georg besucht renommiertes Humanistisches Gymnasium in Darmstadt à
Erfolgreiche Schullaufbahn
o Hat 1831 Abitur gemacht
Studienzeit und Manches mehr in Straßburg
• Ab 1831 studiert Medizin in Straßburg
• Politische Diskussionen beleben die Stadt und treiben die Menschen um
o Zum Beispiel in Lesesälen, Theatern, Kasinos und auf der Straße
o Wegen Leben am Existenzminimum und gesellschaftlichen Missständen
• Unruhen und Aufstände werden von Staatsmacht nicht geduldet
• Büchner beeindrucken diese Geschehnisse
• Büchner ist in eine politische Zeit des Umbruchs hineingeboren
, o Wurde durch Elternhaus, Schule und Gesellschaft bezüglich seiner
Politischen Gesinnung beeinflusst
o Radikale Ansichten à „Meine Meinung ist die: wenn in unserer
Gesellschaft etwas helfen soll, dann ist es Gewalt“
o Schließt sich der Studentenvertretung „Eugenia“ an und gilt bald als einer
der Radikalsten Vertreter
o Mitgliedschaft in einem linksorientierten Geheimbund
§ Für Gleichberechtigung für sozial benachteiligte Menschen
• Lebt bei einem entfernt verwandten Pfarrer
• Verliebt sich in seine Tochter „Wilhelmine (Minna)“
• Verloben sich heimlich
Krisenzeiten – Zurück in Hessen
• 1833 Rückkehr nach Deutschland
• Immatrikulation an Landesuniversität in Gießen
o Gießen wird als eine Triste, kleine einfache Stadt beschrieben à Sorgt für
eine Studienintensive zeit
• Parallele Woyzeck
o Ein Professor für Anatomie, Physiologie und Naturgeschichte führt gerne
in seinen Vorlesungen seinen Sohn vor
o Sohn musste nach Aufforderung mit Ohren wedeln à Vergleich mit Affe
• Durchläuft eine schwierige Lebensphase geprägt von Krisen
o „Die Politischen Verhältnisse können mich rasend machen“ Brief an
August Stöber 1833
o Trennung von Minna = Ungeordnetes Gefühlsleben
o Unschlüssig bezüglich Karriere als Arzt
o Hirnhautentzündung
• Januar 1834 Wiederaufnahme seiner Studien in Gießen
o Schildert seine innere Verfassung in Briefen an Minna
§ Gefühl der Isolation und psychische Krise
§ Depressionen = Fatalismus Brief an Minna im März 34
Politische Aktionen – „Der Hessische Landbote“
• Er gründet „Gesellschaft für Menschenrechte“
o Diskussion über Frühkommunistisches Gedankengut
• Veröffentlicht mit Verbündeten im August 1834 den hessischen Landboten
(Flugschrift)