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Zusammenfassung Einführung in die Psychologie Unit 1 + Pflichtliteratur (Gerrig, 2018)

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19
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10-04-2025
Written in
2024/2025

Ich habe alles zur ersten Unit (Vorlesung + Pflichliteratur) zusammengefasst und übersichtlich in ein Lernzettel gepackt. Perfekt als Klausurvorbereitung oder um sich einen Überblick zu schaffen. Auch eine Übung und häufig gestellte Fragen sind mit dabei.

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Kapitel 1
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April 10, 2025
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2024/2025
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Einführung in die Psychologie
Einführung, Definition & Ziele
1) Warum beschäftigen wir uns mit Psychologie?
- Wir wollen Gesetzmäßigkeiten in unserer Umgebung entdecken &
diese dann verstehen
- Kümmert sich um das Erleben & Verhalten von
Menschen/Individuen
2) Wie ist die Definition von Psychologie?
- „Wissenschaftliche Untersuchung des Verhaltens von Individuen
und ihren geistigen bzw. kognitiven Prozessen“ (Gerrig, 2018)
- „Wissenschaftliche Lehre vom Erleben & Verhalten von Individuen
in ihrer Umwelt“
3) Was sind die Ziele der Psychologie?
- Das Verhalten von Individuen zu beschreiben, zu erklären,
vorherzusagen und zu beeinflussen


Eine kleine Geschichte der Seele & der Psychologie

1) Wie wurde über das Erleben & Verhalten von Individuen vor der
Psychologie nachgedacht?
„Die Psychologie besitzt eine lange Vergangenheit, aber nur eine
kurze Geschichte.“ (Ebbinghaus, 1907)

- Psychologie als Wissenschaft gibt es erst seit 150 Jahren
- Lange Vergangenheit aber kurze Geschichte
- Funktion der Geschichte der Psychologie: Legitimation
=> Erkenntnisprozess, dass die Erkenntnisfortschritte weitere
psychologische Forschung legitimieren
- Platon „Ideenlehre“
o Gleichnis der Seele:
§ 2 Pferde = mutartige Seelenteil
Mit der Tugend der Tapferkeit
§ Begehrliche Seelenteil mit der
Tugend der Selbstbeherrschung

, § Wagenlenker = denkende Seelenteil mit der Tugend
der Weisheit
ð Eine Seele ist nur einem Menschen vorbehalten und
keinem Tier
o Höhlengleichnis: Vergleicht die Menschen mit Menschen,
die vor einer Mauer sitzen und sich Schatten an der Wand
anschauen aber nicht erkennen, dass sie Schatten sehen
è Sehen nicht die Gegenstände, sondern nur den
Schatten
è Dass war wir wahrnehmen ist nicht real,
sondern nur verzerrt (als ob man in einer Höhle
sitzt)
è Nur die Ideen sind echt und alle
Wahrnehmungen falsch à wir sehen nur
Abbilder
è Alles, was wir sehen, ist nicht so wie es in der
Wirklichkeit ist

- Aristoteles „Körper & Geist als Einheit“
o „Eins allein funktioniert nicht“ à es muss ein Medium
geben, durch die Ideen wirken können
o Materie (Körper) & Seele können nur als Einheit
funktionieren
o Ein Teil der Seele ist unsterblich, alles andere stirbt
o 3 Teile der Seele (hierarchisch aufeinander aufbauende
Schichten)
§ „Anima vegetativa“ (Nährseele – auch bei Pflanzen &
Tieren)
§ „Anima sensitiva“ (Sinnenseele)
§ „Anima rationalis“ (Geist & Vernunftseele)

- Reformation (Rene Descartes 1596-1650)
o „Cogito, ergo sum.“ – „Ich denke, also bin ich.“
o Zweifeln & Körper sind zwei verschiedene Dinge à deutliche
Trennung

, o Leib-Seele-Problem: Was existiert wirklich und was hat
Einfluss aufeinander?
=> Seele vs. Körper

- David Hume (1711- 1776) à Empirismus:
1) Sinneserfahrungen
2) Wissen stammt hauptsächlich aus Erfahrung &
Sinneswahrnehmungen
3) Alle menschlichen Ideen & Konzepte basieren auf Eindrücken,
auf direkten Erfahrungen, die wir durch unsere Sinne machen
4) Er unterschied zwischen „Eindrücken“ (lebendige
Wahrnehmungen) und „Ideen“ (schwächere Kopien dieser
Eindrücke)
5) Skepsis gegenüber Kausalität: Können wir wirklich wissen, dass
eine Ursache immer zu einer bestimmten Wirkung führt, da wir
nur wiederholte Beobachtungen haben und keine direkte
Einsicht in den kausalen Zusammenhang

- Immanuel Kant (1724 – 1804)
1) Synthese zwischen Empirismus & Rationalismus
2) Erkenntnis entsteht aus einer Wechselwirkung zwischen
Sinneserfahrung (Beobachtung) & den vorhandenen Kategorien
des Verstandes
3) Wir nehmen die Welt nicht nur passiv durch unsere Sinne wahr,
sondern unser Verstand ist aktiv an der Strukturierung dieser
Wahrnehmungen beteiligt
à Erkenntnis ist das Ergebnis eines Zusammenspiels von
Beobachtung (Sinneserfahrung) und den strukturellen
Bedingungen des Verstandes
à Wir können die Welt nicht einfach so erkennen, wie sie ist,
sondern immer durch die Linse unserer eigenen kognitiven
Strukturen
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