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Zusammenfassung - Allgemeine und Biopsychologie

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Ausführliche Beschreibung mit Lernfragen

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January 24, 2025
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Lernze + + el

·



Einführung
Fragestellung :




Auch im Alltag nutzen wir ständig Psychologie – aber unsere Alltagspsychologie ist nicht immer frei von Foliens at 2 1

Problemen, und sie erfüllt wissenschaftliche Standards nicht. Warum nicht? Nennen und erläutern Sie je
Folien 21 22
ein Merkmal unserer Alltagspsychologie, das aus wissenschaftlicher Sicht problematisch ist.
-




Kriterien der Wissenschaft



1 .
Explizitheit Die Begriffe und
Aussagen des Paradigmas sollen explizit dargelegt sein.




2 . Widerspruchsfreiheit Die Aussagen sollen sich nicht Widersprechen.


3
. Vollständigkeit Die Aussagen sollen alle bekannten Phänomene des Gegenstandsbereichs

des Paradigmas erklären
.




4. Sparsamkeit Das Paradigma soll mit möglichst wenig Grundbegriffen auskommen




.
5 Produktivität Das
Paradigma soll neue Fragestellungen erzellgen und dadurch die
Forschung
voranbringen

.
6 Anwendbarkeit Das Paradigma soll sich praktisch anwenden lassen.




Empirische Begriffe des Paradigmas sollen sich direkt indirekt auf
7.
Verankerung Die oder


beziehen .
Beobachtlingsdaten


8
. Prüfbarkeit
Empirische Die Aussagen des Paradigmas sollen sich anhand von
Beobachtungsdaten
Überprüfen lassen .




Wissenschaft Alltagspsychologie

Die Begriffe und Aussagen des
Paradigmas sollen Begriffe im Alltag sind eher
schwammig
explizit sein.
dargelegt

sollen sich nicht widersprechen Gleich und Gleich gesellt sich gern"
Die Aussagen ·
vs .

"

Gegensätze ziehen sich an



Das
Paradigma soll Im Deutschen über 5000 personen-
·
...
mit möglichst wenig Grundbegriffen auskommen beschreibende Adjektive .




...
neue Fragestellungen erzeugen und dadurch die


Forschung voranbringen.
...
sich praktisch anwenden lassen.


Die Begriffe des Paradigmas sollen sich direkt
oder
indirekt auf Beobachtungsdaten beziehen.


Die Aussagen des
Paradigmas sollen sich anhand von Immunisierung alltagspsychologischer
Beobachtungsdaten überprüfen lassen. Erklärungen. -
Dispositionale

Erklärung wurde durch eine andere

f
& ersetzt ; Sofern sich das als


unplausibel erweist , wird ohne


Begründung auf eine
Erklärung durch


einen emotionalen Zustand ausgewichen .

, Lernze + + el


Fragestellung :
·



Einführung

Der biopsychosoziale Ansatz erklärt Verhalten aus 3 Perspektiven. Erläutern Sie diese kurz und geben Sie Foliens at 2 1


ein Beispiel (z.B. eine Person, die sich am Arbeitsplatz sehr gestresst fühlt) Folien 26 -

27


Biologische Einflüsse / Faktoren

·

natürliche Selektion adaptiver Merkmale

·


genetische Prädispositionen entsprechend der Umgebung
·
Gehirnmechanismen
·
hormonelle Einflüsse

-


Psychologische Einflüsse/Faktoren Verhalten und
Z
erlernte Ängste und erlernte Erwartungen mentale Prozesse
·


andere

·

emotionale Reaktionen &

·


Kognitive Verarbeitung und
Wahrnehmungsinterpretationen

Soziokulturelle Einflüsse / Faktoren

·

Anwesenheit anderer
·


Erwartungen der Kultur, der Gesellschaft und der Familie

·

Einflüsse vonseiten der Gleichaltrigen und einer anderen Gruppe
·

Rollenmodelle denen man nicht widerstehen kann (wie etwa in den Medien)
,




Aufgaben der Psychologie


Die vier Aufgaben der Psychologie (wie auch anderer Wissenschaften) lauten: Beschreiben, erklären,
Foliensatz 1
vorhersagen, verändern. Was ist damit gemeint? Erläutern Sie.
Folie 37




BESCHREIBEN
>
Operationalisieren wie ein bestimmtes Konzept (z B
. .
der Einfluss von


Emotion auf Zeugenaussagen) empirisch erfasst werden soll.




ERKLÄREN Y
Angaben über Bedingungsverhältnisse von Sachverhalten (z B. .
die Art der

Einfluss auf die
Kodierung im Gedächtnis und
Informationsverarbeitung hat einen

damit auf konkrete Zeugenaussagen) .




VORHERSAGEN > Vorwärts gerichtete Erklärungen (Prognosen) um eine zukünftige Sachverhalt


zu erklären (z B . .
Wenn ein Mandant mit einer Waffe bedroht wurde ,
Kann


durch Selektive Aufmerksamkeitsprozesse eine Zeugenaussage verzerrt werden .




VERÄNDERN Y
korrigieren (z B .
.
gestörtes" Verhalten
Fördern (Anstreben eines besseren" Zustands)
Prävention (Verhindern einesschlechten" Zustands

, Lernze + + el

-Gehirn
Fragestellung :




Foliensatz 2
Benennen Sie drei biologische Datenerhebungsmethoden und erläutern Sie sie kurz.
Folien &
I




Psychologische Methoden Biologische Methoden.



B Nachweis Proteinen Hormonen in Proben
Fragebögen Mikroskopie/Molekularbiologie
· ·

: Z . . von ,




Testverfahren
·



·
Modifikation von Erbmaterial :
Genschere"



Qualitative Interviews/ Aktivitäten als Gehirn : Herzrate
·


anderer Organe das Hautwiderstand , Lidschlagreflex
·


,




lautes Denken

·


Messung von Augenbewegungen

Reaktionszeitmessung
·




.
LAT

(EEG) ereigniskorrelierte Potenziale (EKP)
Elektroenzephalographie
·


,




·

Psychophysik


Messung Magnetfeldern im Hirn, durch die elektr Aktivität der Neurone
·

von .




Veränderung psy Zustände
,
·


.




Istresstest , Konditionierung
·
Lokalisation von Funktionen und Strukturen Bildgebung
,




Foliens at 2 2

Was sind Ereigniskorrelierte Potenziale? Warum sind sie für die Biopsychologie interessant? Folien 11-14



die nicht
spontan Reaktion in auftreten.
EEG-Signale ,
, sondern als oder
Vorbereitung bestimmter Ereignisse
ableitbar

Messung von Denkprozessen, dadurch Hypothesen


Unterscheidung in vers . Komponenten



·
Polarität Negativ oder positiv

·
Latenz >
-
ab Wann z .
B .
nach

Präsentation eines Reizes treten Sie auf
Ziel : Beschreibung
und Erklärung
·
Amplitude - in Mikrovolt Menschl .
Verhaltens


über die Schädeloberfläche
·


Topographie-Verteilung



Beispiel :
Komponente mit
Negativer Polarität
,
100-180 ms nach dem Reiz

auftretend variiert abhängig von Intensität (2 B Lautstärke) und
;
. .




Qualität des Signals


Complitude kleiner bei mehrfacher Schnell hintereinander Habituation (
Darbietung des Reizes -

, Lernze + + el

-Gehirn



Foliensatz 2
Was ist von den beiden Thesen zu halten, dass a) die psychischen Funktionen fest in bestimmten Hirnarealen
verortet seien, oder dass umgekehrt b) alle psychischen Funktionen über verschiedene Hirnregionen „verteilt“ Folien 20 - 22
seien? Nennen Sie je ein Gegenbeispiel zu diesen beiden Extrempositionen.



a) Franz
Josef Gall (1758-1828) begründete Phrenologie .

Lehre , aus der Schädelform den Charakter bzw . die Begabung des Menschen ableiten zu können .


>
-
nach heutigem Wissensstand nicht haltbar .




b) Schröger ,
Grimm ,
Müller sind (auch aufgrund bildgebender Verfahren) der Meinung ,
das unsere mentalen




Tätigkeiten die koordinierte Aktivität vieler Hirnregionen erfordert. Unser Hirn verfügt über Plastizität ,
das




bedeutet ,
das unter bestimmten Bedingungen durch einen Hirnschaden beeinträchtigte Funktionen



von anderen Hirnarealen übernommen werden können .




Was besagt die Äquivalenztheorie und wie tragen Lashleys Versuch mit Ratten dazu bei?


Flourens konnte Funktionen folgerte daraus das
best.
geistige keinem Hirnareal zuordnen und
·



,




nicht zuordbare Funktionen im gesamten Areal Verteilt sein müssen.


X

·



USA-Psychologe Karl Lashley (1890-1985) hat die Äquipotenzialtheorie aufgegriffen.


-Beeinträchtigung der
Lernleistung von Ratten war
unabhängig davon .
Wo er im Großhirn eine Läsion


setzte . Jedes Hirnareal kann
jede Funktion übernehmen.


-Theorie der
Massenwirkung :
Je größer der Bereich der geschädigten Masse ,
desto Stärker die



Auswirkung der
Schädigung .
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