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Management- und Kreativitätstechniken
Aufgabe 1
Was hat Innovation mit Kreativität zu tun?
Unter Kreativität versteht man das Entwickeln und Hervorbringen neuer Ideen, um verfestigte
Denkstrukturen aufzulösen und neue Lösungsansätze für Problemsituationen zu finden.
Allein durch die Entwicklung neuer Ideen findet aber nicht automatisch eine Innovation statt.
Erst wenn die neu entwickelte Idee eine Umsetzung in den Arbeitsalltag erfährt, spricht man
von einer Innovation.
Innovation bezeichnet also die letztendliche Umsetzung neuer Ideen, welche aus Kreativität
entsprungen sind.
Aufgabe 2
Erläutern Sie kurz die vier Stufen des kreativen Prozesses.
Phase 1: Vorbereitung
Ein Problem wird erkannt, welches es zu lösen gilt. Ohne das Problem genau zu analysieren,
werden schnelle Problemlösungen entwickelt, die das Problem aber nur kurzfristig umgehen,
nachhaltig aber keine Verbesserung erzielen. Anschließend wird das Problem genauer
analysiert und es wird eine Problemfragestellung formuliert.
Phase 2: Inkubation
In dieser Phase geht es um die Entwicklung von Lösungsideen. Da man Lösungen auf Basis
bereits bestehender Erfahrungen und Erkenntnisse sucht, bleiben kreative Ideen aus und
man erlangt keinen Erfolg. Daher sollte man in dieser Phase aus seinem Alltag austreten
und entspannen, um andere Bereiche des Gehirns zu aktivieren, sodass kreative Impulse
gefördert werden.
Phase 3: Illumination
Lösungsideen werden gefunden und in dieser Phase zusammengetragen und bewertet.
Phase 4: Verifikationsphase
Die Prioritätenliste der Ideen steht, die Umsetzung der Ideen wird vorbereitet.
Aufgabe 3
, Erläutern Sie den Unterschied von konvergentem und divergentem Denken.
Divergentes Denken ist intuitiv und ermöglicht Denken in viele Richtungen. Es bedient sich
eher visuell bildlichen und assoziativen Denkens und spielt daher eine wichtige Rolle im
kreativen Prozess.
Konvergentes Denken hingegen ist rationales Denken, mithilfe bewährter Lösungsmuster
wird nach einem logischen Lösungsansatz gesucht.
Aufgabe 4
Nennen Sie mindestens 3 Faktoren, die die Kreativität eines Menschen beeinflussen.
- Fachwissen
- Motivation
- Kreative Fähigkeiten
- Stress
Aufgabe 5
Welchen Einfluss hat die Unternehmenskultur auf den kreativen Prozess und
Innovation?
Innovationen erfordern zunächst die Motivation für kreatives Denken. Ohne die Motivation,
etwas verändern zu wollen, werden keine kreativen Prozesse gefordert.
In vielen Unternehmen kommt es gerade deshalb nicht zu Innovationen, weil das Verlassen
alter Denkstrukturen immer auch mit Unsicherheit verbunden ist und Konflikte erzeugen
kann. Können diese Konflikte konstruktiv gelöst werden, trägt dies zu einem entspannten
Arbeitsklima bei und kann Veränderung und Innovation im Arbeits-Alltag bewirken.
Dazu bedarf es einer Unternehmensstrategie und Unternehmensphilosophie, welche offene
Kommunikationsstrukturen und ein vertrauensvolles Umfeld bietet, sodass jedem einzelnen
Mitarbeiter gestattet wird, seine Stärken und Fähigkeiten einzubringen. Jeder Mensch fühlt
sich dann motiviert, wenn er das Gefühl hat, als Mensch geachtet und mit seinen
Kompetenzen gesehen zu werden. Indem jedem Mitarbeiter durch diese
Unternehmenskultur das Gefühl vermittelt wird, selbst Veränderungen anstoßen zu dürfen
und seine kreativen Gedanken einfließen zu lassen, fördert dies die kreativen Prozesse und
Innovationen innerhalb des gesamten Unternehmens.
Management- und Kreativitätstechniken
Aufgabe 1
Was hat Innovation mit Kreativität zu tun?
Unter Kreativität versteht man das Entwickeln und Hervorbringen neuer Ideen, um verfestigte
Denkstrukturen aufzulösen und neue Lösungsansätze für Problemsituationen zu finden.
Allein durch die Entwicklung neuer Ideen findet aber nicht automatisch eine Innovation statt.
Erst wenn die neu entwickelte Idee eine Umsetzung in den Arbeitsalltag erfährt, spricht man
von einer Innovation.
Innovation bezeichnet also die letztendliche Umsetzung neuer Ideen, welche aus Kreativität
entsprungen sind.
Aufgabe 2
Erläutern Sie kurz die vier Stufen des kreativen Prozesses.
Phase 1: Vorbereitung
Ein Problem wird erkannt, welches es zu lösen gilt. Ohne das Problem genau zu analysieren,
werden schnelle Problemlösungen entwickelt, die das Problem aber nur kurzfristig umgehen,
nachhaltig aber keine Verbesserung erzielen. Anschließend wird das Problem genauer
analysiert und es wird eine Problemfragestellung formuliert.
Phase 2: Inkubation
In dieser Phase geht es um die Entwicklung von Lösungsideen. Da man Lösungen auf Basis
bereits bestehender Erfahrungen und Erkenntnisse sucht, bleiben kreative Ideen aus und
man erlangt keinen Erfolg. Daher sollte man in dieser Phase aus seinem Alltag austreten
und entspannen, um andere Bereiche des Gehirns zu aktivieren, sodass kreative Impulse
gefördert werden.
Phase 3: Illumination
Lösungsideen werden gefunden und in dieser Phase zusammengetragen und bewertet.
Phase 4: Verifikationsphase
Die Prioritätenliste der Ideen steht, die Umsetzung der Ideen wird vorbereitet.
Aufgabe 3
, Erläutern Sie den Unterschied von konvergentem und divergentem Denken.
Divergentes Denken ist intuitiv und ermöglicht Denken in viele Richtungen. Es bedient sich
eher visuell bildlichen und assoziativen Denkens und spielt daher eine wichtige Rolle im
kreativen Prozess.
Konvergentes Denken hingegen ist rationales Denken, mithilfe bewährter Lösungsmuster
wird nach einem logischen Lösungsansatz gesucht.
Aufgabe 4
Nennen Sie mindestens 3 Faktoren, die die Kreativität eines Menschen beeinflussen.
- Fachwissen
- Motivation
- Kreative Fähigkeiten
- Stress
Aufgabe 5
Welchen Einfluss hat die Unternehmenskultur auf den kreativen Prozess und
Innovation?
Innovationen erfordern zunächst die Motivation für kreatives Denken. Ohne die Motivation,
etwas verändern zu wollen, werden keine kreativen Prozesse gefordert.
In vielen Unternehmen kommt es gerade deshalb nicht zu Innovationen, weil das Verlassen
alter Denkstrukturen immer auch mit Unsicherheit verbunden ist und Konflikte erzeugen
kann. Können diese Konflikte konstruktiv gelöst werden, trägt dies zu einem entspannten
Arbeitsklima bei und kann Veränderung und Innovation im Arbeits-Alltag bewirken.
Dazu bedarf es einer Unternehmensstrategie und Unternehmensphilosophie, welche offene
Kommunikationsstrukturen und ein vertrauensvolles Umfeld bietet, sodass jedem einzelnen
Mitarbeiter gestattet wird, seine Stärken und Fähigkeiten einzubringen. Jeder Mensch fühlt
sich dann motiviert, wenn er das Gefühl hat, als Mensch geachtet und mit seinen
Kompetenzen gesehen zu werden. Indem jedem Mitarbeiter durch diese
Unternehmenskultur das Gefühl vermittelt wird, selbst Veränderungen anstoßen zu dürfen
und seine kreativen Gedanken einfließen zu lassen, fördert dies die kreativen Prozesse und
Innovationen innerhalb des gesamten Unternehmens.