Doppelkontaktverfahren
• Verwendung in Bleiakkumulatoren, Erzeugung von Düngenmittel: Superphosphat,
Ammoniumsulfat, Herstellung von Tensiden, Farbstoffen und Medikamente, Titanoxid, vor
allem als Weißpigment.
• Ausgangsstoff: elementar Schwefel
• erhält bei Reinigung Erdöls von Schwefelverbindungen. Durch Oxidation von
Schwefelwasserstoffgas.
• 1. Schritt: Schwefel verbrannt. Schwefeldioxid fällt als Nebenprodukte beim Abrösten von
Sulfidischen Erzen.
• u.a. Kupfer-, Zink- und Bleistifte eingesetzt.
• Verbrennung von Schwefel ist exotherm.
• Schwefeldioxid werden gekühlt.
• → Reinigungsprozess (elektrostatische Filtration, Gaswäsche), um von Fremdstoffen (diese
können nachfolgend als Katalysatorgifte bewirken)zu befreien
• Schwefelluftdioxid Luftgemisch in Kontaktofen→> Oxidation Schwefeloxid.
• Oxidation ist exotherm und Gleichgewichtreaktion man braucht t<400 Celsius
• Reaktionsgeschwindigkeit zu niedrig, deswegen braucht man Katalysator
• Katalysator öfter Divanadium.
• Katalysator +450 Celsius → Oxidation schneller
• Reaktionsgemisch heißt durch Exotherm der Reaktion auf → unerwünschten
Gleichgewichtverschiebung. Deshalb stufenweise durchgeführt.
• Schwefeldioxid und Luft 450 Celsius auf 1. Kontaktschicht geleitet exotherm aufgehitzt
Gasgemisch wird danach auf 450Celsius abgekühlt dies in Wärme austauschen.
• Gase in Zwischenabsorber geleitet, bisherige S2O3 wird entfernt.
• Restgase auf Reaktionstemperatur gebracht → zurück in den Kontaktofen
• 99,7 % → S2O3
• nach Verlassen: Schwefeltrioxid in Absorptionstürmen in konzentrierte Schwefelsäure.
Schwefelsäure unter Bildung von Dischwefelsäure H2S2O7 Oleum.
• Durch Wasserzufuhr → Oleum zerlegt
• Anteilschwefelsäure auf 98 % gehalten.
• Verwendung in Bleiakkumulatoren, Erzeugung von Düngenmittel: Superphosphat,
Ammoniumsulfat, Herstellung von Tensiden, Farbstoffen und Medikamente, Titanoxid, vor
allem als Weißpigment.
• Ausgangsstoff: elementar Schwefel
• erhält bei Reinigung Erdöls von Schwefelverbindungen. Durch Oxidation von
Schwefelwasserstoffgas.
• 1. Schritt: Schwefel verbrannt. Schwefeldioxid fällt als Nebenprodukte beim Abrösten von
Sulfidischen Erzen.
• u.a. Kupfer-, Zink- und Bleistifte eingesetzt.
• Verbrennung von Schwefel ist exotherm.
• Schwefeldioxid werden gekühlt.
• → Reinigungsprozess (elektrostatische Filtration, Gaswäsche), um von Fremdstoffen (diese
können nachfolgend als Katalysatorgifte bewirken)zu befreien
• Schwefelluftdioxid Luftgemisch in Kontaktofen→> Oxidation Schwefeloxid.
• Oxidation ist exotherm und Gleichgewichtreaktion man braucht t<400 Celsius
• Reaktionsgeschwindigkeit zu niedrig, deswegen braucht man Katalysator
• Katalysator öfter Divanadium.
• Katalysator +450 Celsius → Oxidation schneller
• Reaktionsgemisch heißt durch Exotherm der Reaktion auf → unerwünschten
Gleichgewichtverschiebung. Deshalb stufenweise durchgeführt.
• Schwefeldioxid und Luft 450 Celsius auf 1. Kontaktschicht geleitet exotherm aufgehitzt
Gasgemisch wird danach auf 450Celsius abgekühlt dies in Wärme austauschen.
• Gase in Zwischenabsorber geleitet, bisherige S2O3 wird entfernt.
• Restgase auf Reaktionstemperatur gebracht → zurück in den Kontaktofen
• 99,7 % → S2O3
• nach Verlassen: Schwefeltrioxid in Absorptionstürmen in konzentrierte Schwefelsäure.
Schwefelsäure unter Bildung von Dischwefelsäure H2S2O7 Oleum.
• Durch Wasserzufuhr → Oleum zerlegt
• Anteilschwefelsäure auf 98 % gehalten.